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	<title>Risikomanagement Archives - targetP</title>
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	<title>Risikomanagement Archives - targetP</title>
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		<title>⚡Risikomanagement umfassender betrachten. Lieferkette &#8211; Mensch &#8211; Umwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 07:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WEBINAR, SAVE THE DATE: 17.10.2024 Die Sicherstellung stabiler Lieferketten ist zur Kernaufgabe des Einkaufs geworden. Aber sind die Lieferketten damit wirklich transparent und haben wir unsere Verantwortung für Mensch, Umwelt und faire Lieferbeziehungen damit wahrgenommen? Wir denken nicht! Kunden und immer mehr Gesetze fordern diese Verantwortung für integre Lieferketten ein. Ein &#8222;einfaches&#8220; Supply Chain Risikomanagement wird dieser Verantwortung und den umfassenden Risiken für Unternehmen, Reputation und den Menschen nicht gerecht. In unserem Webinar: Warum reicht das klassische Risikomanagement nicht mehr aus um Wettbewerbsfähig zu bleiben, 📅 𝗗𝗮𝘁𝘂𝗺: 17.10.2024 ⏰ 𝗨𝗵𝗿: 11:00 – 12:00 Uhr, zeigen wir, wie Unternehmen durch den Aufbau 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗲𝗿 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 nicht nur Risiken minimieren, Verantwortung für Ihre Lieferkette übernehmen und Gesetze einhalten, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können. 👉 👉Link zur Anmeldung in den Kommentaren 𝗞𝗲𝘆 𝗧𝗮𝗸𝗲𝗮𝘄𝗮𝘆𝘀: ✅ Warum Risikomanagement heute umfassender betrachtet werden muss als nur klassisches SCRM und die Wichtigkeit regulatorische Anforderungen beinhal ✅Wir schauen uns an, was es braucht, um ein umfassendes Lieferantenmanagement zu etablieren, das in ein ganzheitliches Lieferantenmanagement eingebettet ist ✅Was sind die wichtigen Bausteine und Erfolgsfaktoren? ✅Was wird sonst noch in Bezug auf Lieferketten (Gesetze, Kundenerwartungen etc.) benötigt? ✅ Wie wie lässt es sich sinnvoll kombinieren um Kosten, Arbeitsbelastung zu reduzieren? Erfahren Sie, wie Cloud-Technologie auf Basis von SAP- und Stratesys ORION-Plattformen digitale Transformationsprozesse auf eine Weise revolutioniert, die auf eine vollständige Zusammenarbeit mit Ihrem Lieferantennetzwerk und die agile Einführung neuer Prozesse ausgerichtet ist, um Transparenz und Kontrolle über Ihre gesamte Lieferkette zu schaffen Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>
<p>The post <a href="https://interim-manager-einkauf.de/risikomanagement-umfassender-betrachten/">⚡Risikomanagement umfassender betrachten. Lieferkette &#8211; Mensch &#8211; Umwelt</a> appeared first on <a href="https://interim-manager-einkauf.de">targetP</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">WEBINAR, SAVE THE DATE: 17.10.2024</span></span></strong></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Die Sicherstellung stabiler Lieferketten ist zur Kernaufgabe des Einkaufs geworden. Aber sind die Lieferketten damit wirklich transparent und haben wir unsere Verantwortung für Mensch, Umwelt und faire Lieferbeziehungen damit wahrgenommen?</span></span></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"> Wir denken nicht! Kunden und immer mehr Gesetze fordern diese Verantwortung für integre Lieferketten ein. Ein &#8222;einfaches&#8220; Supply Chain Risikomanagement wird dieser Verantwortung und den umfassenden Risiken für Unternehmen, Reputation und den Menschen nicht gerecht.</p>
<p>In unserem Webinar: <strong>Warum reicht das klassische Risikomanagement nicht mehr aus um Wettbewerbsfähig zu bleiben,</strong></p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 𝗗𝗮𝘁𝘂𝗺: 17.10.2024<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/23f0.png" alt="⏰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 𝗨𝗵𝗿: 11:00 – 12:00 Uhr,</p>
<p>zeigen wir, wie Unternehmen durch den Aufbau 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗲𝗿 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 nicht nur Risiken minimieren, Verantwortung für Ihre Lieferkette übernehmen und Gesetze einhalten, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Link zur Anmeldung in den Kommentaren</p>
<p>𝗞𝗲𝘆 𝗧𝗮𝗸𝗲𝗮𝘄𝗮𝘆𝘀:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Warum Risikomanagement heute umfassender betrachtet werden muss als nur klassisches SCRM und die Wichtigkeit regulatorische Anforderungen beinhal</strong></span></span></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Wir schauen uns an, was es braucht, um ein umfassendes Lieferantenmanagement zu etablieren, das in ein ganzheitliches Lieferantenmanagement eingebettet ist</strong></span></span></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Was sind die wichtigen Bausteine und Erfolgsfaktoren?</strong></span></span></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Was wird sonst noch in Bezug auf Lieferketten (Gesetze, Kundenerwartungen etc.) benötigt?</strong></span></span></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr"><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wie wie lässt es sich sinnvoll kombinieren um Kosten, Arbeitsbelastung zu reduzieren?</strong></span></span></p>
<p><span class="break-words
          tvm-parent-container"><span dir="ltr">Erfahren Sie, wie Cloud-Technologie auf Basis von SAP- und Stratesys <strong>ORION</strong>-Plattformen digitale Transformationsprozesse auf eine Weise revolutioniert, die auf eine vollständige Zusammenarbeit mit Ihrem Lieferantennetzwerk und die agile Einführung neuer Prozesse ausgerichtet ist, um Transparenz und Kontrolle über Ihre gesamte Lieferkette zu schaffen</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>
<p></span></span></p>
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		<title>⚡ Agilität: Strukturen aufbrechen und Mehrwert schaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 07:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Welt redet von Agilität, mal begeistert, mal angewidert. Agilität polarisiert und wird gerne als Hype oder SCRUM abgetan. Teil 2 unserer Serie hier auf LinkedIn und im Handelsblatt befasst sich mit der Wichtigkeit von Agilität für Einkaufsorganisationen und deren Mitarbeitenden und liefert konkrete Ansätze. ⚡Agilität ist kein Selbstzweck, sondern eine konkrete Antwort auf die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute gegenübersehen. 📌Agilität im Einkauf steht u.a. für mehr Anpassungsfähigkeit, Effizienz und als Erfolgsfaktor von Transformation und Digitalisierung 📌Agilität bedeutet, dass starre Organisationsmuster aufgebrochen werden und die Vernetzung unter den Mitarbeitenden und den Teams an Bedeutung gewinnt. Diese Agilität zeichnet sich vor allem durch eine starke Interaktion untereinander sowie einen Grad an Eigenständigkeit aus, die im Rahmen von klassischen Organisationsmodellen kaum möglich ist. Genau das was der Einkauf braucht, oder? 📌 Agilität im Einkauf bedeutet ein Übergang von zentralistischen Organisationsmodellen hin zu mehr Vernetzung und Autonomie nicht zuletzt auch eine integrative und skalierbare Einkaufsorganisation, bei der die Grenzen zwischen einzelnen Abteilungen, Teams und Mitarbeitern zunehmend verschwimmen 📌Als Nukleus einer agilen Einkaufsorganisation fungieren agile Teams, die sich selbst steuern und innerhalb ihres Bereichs eine Art autonome Einheit im Unternehmen bilden. Zu Beginn stehen dabei meist Category Teams, die eigenverantwortlich Ihre Strategien erarbeiten und umsetzen. 📌Agilität ist eine wichtige Voraussetzung für resiliente und flexible Organisationen und verbesssert Reaktionszeiten bei Disruptionen. Ein erfolgreiches Risiko- und Krisenmanagement fusst auf agilen Prinzipien. Wichtiger denn je, heute und zukünftig! ⏩Bereits 2019 hatten wir im Handelsblatt einen Dreiteiler zu dem Thema mit praktischen Handlungsempfehlungen Den Downloadlink zu unserer Studie mit dem BMÖ, der FH Südwestfalen, dem Handelsblatt Artikel und weitere praktische Informationen wie Sie den Einkauf agiler machen können, finden Sie in den Kommentaren. #Agilität #AgilitätimEinkauf #CategoryManagement #Krisenmanagement #Warengruppenmanagement</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt redet von Agilität, mal begeistert, mal angewidert. Agilität polarisiert und wird gerne als Hype oder SCRUM abgetan. Teil 2 unserer Serie hier auf LinkedIn und im Handelsblatt befasst sich mit der Wichtigkeit von Agilität für Einkaufsorganisationen und deren Mitarbeitenden und liefert konkrete Ansätze.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Agilität ist kein Selbstzweck, sondern eine konkrete Antwort auf die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute gegenübersehen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Agilität im Einkauf steht u.a. für mehr Anpassungsfähigkeit, Effizienz und als Erfolgsfaktor von Transformation und Digitalisierung</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Agilität bedeutet, dass starre Organisationsmuster aufgebrochen werden und die Vernetzung unter den Mitarbeitenden und den Teams an Bedeutung gewinnt. Diese Agilität zeichnet sich vor allem durch eine starke Interaktion untereinander sowie einen Grad an Eigenständigkeit aus, die im Rahmen von klassischen Organisationsmodellen kaum möglich ist. Genau das was der Einkauf braucht, oder?</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Agilität im Einkauf bedeutet ein Übergang von zentralistischen Organisationsmodellen hin zu mehr Vernetzung und Autonomie nicht zuletzt auch eine integrative und skalierbare Einkaufsorganisation, bei der die Grenzen zwischen einzelnen Abteilungen, Teams und Mitarbeitern zunehmend verschwimmen</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Als Nukleus einer agilen Einkaufsorganisation fungieren agile Teams, die sich selbst steuern und innerhalb ihres Bereichs eine Art autonome Einheit im Unternehmen bilden. Zu Beginn stehen dabei meist Category Teams, die eigenverantwortlich Ihre Strategien erarbeiten und umsetzen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Agilität ist eine wichtige Voraussetzung für resiliente und flexible Organisationen und verbesssert Reaktionszeiten bei Disruptionen. Ein erfolgreiches Risiko- und Krisenmanagement fusst auf agilen Prinzipien. Wichtiger denn je, heute und zukünftig!</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/23e9.png" alt="⏩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Bereits 2019 hatten wir im Handelsblatt einen Dreiteiler zu dem Thema mit praktischen Handlungsempfehlungen</p>
<p>Den Downloadlink zu unserer Studie mit dem BMÖ, der FH Südwestfalen, dem Handelsblatt Artikel und weitere praktische Informationen wie Sie den Einkauf agiler machen können, finden Sie in den Kommentaren.</p>
<p><strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#Agilität</strong> <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#AgilitätimEinkauf</strong> <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#CategoryManagement</strong> <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#Krisenmanagement #Warengruppenmanagement<br />
</strong></p>
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		<title>Unternehmensinsolvenzen steigen in 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 07:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain Risk Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensinsolvenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensinsolvenzen steigen in 2024 Konjunkturflaute, steigende Sparquote, geopolitische Risiken und Kostensteigerungen sind eine toxische Mischung für die heimische Wirtschaft. Neben den Disruptionen der Lieferkette wird eine umfassende Insolvenzfrüherkennung und ein professionelles Insolvenzmanagement wieder wichtig(er). Nach Juni wieder ein Update. Seit einigen Jahren zeigen wir von targetP evolving procurement auf, wenn Medien, Kreditversicherer und Analysten sich verstärkt Insolvenzen widmen. Nach 16 Jahren Risikomanagement ein zuverlässiger Indikator. In den letzten Wochen haben diverse Medien, wie zu Jahresbeginn, wieder intensiv berichtet. Der breiten Öffentlichkeit dürften sicherlich die populären Fälle Depot, Esprit, Varta und FTI bekannt sein. Bayrischer Rundfunk 09.08.2024 &#8211; Pleitewelle oder Einzelfälle? 📌Die Zahl der Firmenpleiten nimmt erneut zweistellig zu. In Bayern waren es im vergangenen Jahr laut Stat. Landesamt 2.527 neue Insolvenzverfahren. 26,7 Prozent mehr als 2023 📌Der bundesweite Trend bei Creditreform zeigt für 2024 erneut eine ähnliche Entwicklung. Durchschnittlich rund 23.000 Unternehmensinsolvenzen in den letzten Jahren. Wir nähern uns! 📌Creditreform Halbjahresbilanz 2024: 11.000 Firmenpleiten in den ersten sechs Monaten, höchste Stand seit fast zehn Jahren. Aber alarmierend ist das allein noch nicht, aber es gibt eine bedenkliche Entwicklung. Es trifft mehr größere Firmen mit mehr als 200 Arbeitsplätzen 📌Gestiegenen Kosten &#38; geringe Nachfrage bei Verbrauchern, die wieder mehr sparen. Private Sparquote zuletzt wie in Krisenzeiten bei 15%. 📌 ABER: Zu wenig Gründungen. So meldete etwa der Startup-Verband für Deutschland 2023 nur noch 2.500 Gründungen (minus 5% zu 2022). 📌 BEDENKLICH: Unterm Strich werden wesentlich mehr Firmen geschlossen als neue hinzukommen Welt: 24.6.24 📌Die Dynamik des Insolvenzgeschehens hat sich dabei nochmal deutlich verstärkt. 📌19 Milliarden Euro geschätzte Forderungsausfälle für Lieferanten, Kreditgeber und Sozialversicherungen 📌 Ergänzung BDO Studie, Juni 2024: 2024 will see a continuation of last year&#8217;s poor economic situation, which will lead to a further increase in insolvencies 👉Was sagen wir: Kein Grund zur Panik, aber erhöhte Aufmerksamkeit und Ausbau der Insolvenz- und Risikoprävention. Ergänzen wir die Risiken um die steigenden Anforderungen an die Integrität von Lieferketten, wird die Notwendigkeit eines schlagkräftigen Risikomanagements deutlich. Insbesondere ein professionelles Insolvenzmanagement mit Checklisten und geregelten Abläufen (wer macht was wann). Sprechen Sie uns gerne an. Quelle Bild: BR, 9.8.24</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Unternehmensinsolvenzen steigen in 2024</span></span></p>
<p>Konjunkturflaute, steigende Sparquote, geopolitische Risiken und Kostensteigerungen sind eine toxische Mischung für die heimische Wirtschaft. Neben den Disruptionen der Lieferkette wird eine umfassende Insolvenzfrüherkennung und ein professionelles Insolvenzmanagement wieder wichtig(er).</p>
<p>Nach Juni wieder ein Update. Seit einigen Jahren zeigen wir von <a class="app-aware-link " href="https://www.linkedin.com/company/targetp/" target="_self" rel="noopener" data-test-app-aware-link="">targetP evolving procurement</a> auf, wenn Medien, Kreditversicherer und Analysten sich verstärkt Insolvenzen widmen. Nach 16 Jahren Risikomanagement ein zuverlässiger Indikator. In den letzten Wochen haben diverse Medien, wie zu Jahresbeginn, wieder intensiv berichtet. Der breiten Öffentlichkeit dürften sicherlich die populären Fälle Depot, Esprit, Varta und FTI bekannt sein.</p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Bayrischer Rundfunk 09.08.2024 &#8211; Pleitewelle oder Einzelfälle?</span></span></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Die Zahl der Firmenpleiten nimmt erneut zweistellig zu. </span></span>In Bayern waren es im vergangenen Jahr laut Stat. Landesamt 2.527 neue Insolvenzverfahren. 26,7 Prozent mehr als 2023</p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Der bundesweite Trend bei Creditreform zeigt für 2024 erneut eine ähnliche Entwicklung. Durchschnittlich rund 23.000 Unternehmensinsolvenzen in den letzten Jahren. Wir nähern uns!</span></span></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Creditreform Halbjahresbilanz 2024: 11.000 Firmenpleiten in den ersten sechs Monaten, höchste Stand seit fast zehn Jahren. Aber alarmierend ist das allein noch nicht, aber es</span></span><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"> gibt eine bedenkliche Entwicklung. Es trifft mehr größere Firmen mit mehr als 200 Arbeitsplätzen</span></span></p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></span>Gestiegenen Kosten &amp; geringe Nachfrage bei Verbrauchern, die wieder mehr sparen. Private Sparquote zuletzt wie in Krisenzeiten bei 15%.</p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ABER: Zu wenig Gründungen. </span></span>So meldete etwa der Startup-Verband für Deutschland 2023 nur noch 2.500 Gründungen (minus 5% zu 2022).</p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> BEDENKLICH: </span></span>Unterm Strich werden wesentlich mehr Firmen geschlossen als neue hinzukommen</p>
<p><span class="break-words tvm-parent-container"><span dir="ltr">Welt: 24.6.24<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Die Dynamik des Insolvenzgeschehens hat sich dabei nochmal deutlich verstärkt.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />19 Milliarden Euro geschätzte Forderungsausfälle für Lieferanten, Kreditgeber und Sozialversicherungen<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ergänzung BDO Studie, Juni 2024: 2024 will see a continuation of last year&#8217;s poor economic situation, which will lead to a further increase in insolvencies</span></span></p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Was sagen wir:<br />
Kein Grund zur Panik, aber erhöhte Aufmerksamkeit und Ausbau der Insolvenz- und Risikoprävention. Ergänzen wir die Risiken um die steigenden Anforderungen an die Integrität von Lieferketten, wird die Notwendigkeit eines schlagkräftigen Risikomanagements deutlich. Insbesondere ein professionelles Insolvenzmanagement mit Checklisten und geregelten Abläufen (wer macht was wann). Sprechen Sie uns gerne an.</p>
<p>Quelle Bild: BR, 9.8.24</p>
<p>The post <a href="https://interim-manager-einkauf.de/unternehmensinsolvenzen-steigen-in-2024/">Unternehmensinsolvenzen steigen in 2024</a> appeared first on <a href="https://interim-manager-einkauf.de">targetP</a>.</p>
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		<title>(Supply Chain) Risiken in Auslandsgeschäften minimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain Risiko Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auslandsgeschäfte verlangen ein Risikomanagement. In 2024 mehr denn je! Corona-Pandemie, Ukrainekrieg, Red Sea Shipping Crisis, Energiekrise, Folgen des Klimawandels: Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie schnell sich die Risikolandschaft entwickeln kann. Die meisten Unternehmen wurden von Bedrohungen dieser Größenordnung und ihren Kettenreaktionen, zum Beispiel in den globalen Lieferketten, unvorbereitet getroffen. Ein Grund: Nur wenige verfügen über ein Frühwarnsystem, um auf kritische Situationen sofort reagieren zu können. Zeitgleich werden die Risikolandkarten und globale Interaktionen immer komplexer und schwerer vorhersehbar. Ich hatte in 2023 die Freude meine Gedanken zu einem effektiven Risikomanagement in der Lieferkette mit den Auslandsexperten der Volksbank Raiffeisenbank zu teilen. Der Artikel hat an Aktualität nicht verloren. U.a sprachen wir über: ✅Risikobewusstsein ✅Frühwarnsysteme (z.B. Digitale Plattformen) ✅Monitoring von Märkten und Rohstoffquellen ✅Task-Forces sind kein Risikomanagement ✅Vom reaktiven zum proaktiven Risikomanagement Nachzulesen in der VR International Nummer 5, der digitalen Informations- und Kommunikationsplattform der Volksbank Raiffeisenbank eG für internationalen Geschäfte. Download des vollständigen Artikels und weiterer erstklassiger Infos für Ihr Auslandsgeschäft (Usbekistan Ländersteckbrief, Zentralasien im Aufbruch und Weltweite Chancen für Energy Solutions) über die Seiten der Volkbanken Raiffeisenbanken. Sprechen Sie mich an und erfahren Sie von unseren Projekten, mehrfach prämiert, im Forbes Magazin gewürdigt und auf Konzern wie Mittelstand ausgelegt. Besonderen Dank an Volker Haßmann für das Interview und den Beitrag.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auslandsgeschäfte verlangen ein Risikomanagement. In 2024 mehr denn je!</p>
<p>Corona-Pandemie, Ukrainekrieg, Red Sea Shipping Crisis, Energiekrise, Folgen des Klimawandels: Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie schnell sich die Risikolandschaft entwickeln kann. Die meisten Unternehmen wurden von Bedrohungen dieser Größenordnung und ihren Kettenreaktionen, zum Beispiel in den globalen Lieferketten, unvorbereitet getroffen. Ein Grund: Nur wenige verfügen über ein Frühwarnsystem, um auf kritische Situationen sofort reagieren zu können. Zeitgleich werden die Risikolandkarten und globale Interaktionen immer komplexer und schwerer vorhersehbar.</p>
<p>Ich hatte in 2023 die Freude meine Gedanken zu einem effektiven Risikomanagement in der Lieferkette mit den Auslandsexperten der Volksbank Raiffeisenbank zu teilen. Der Artikel hat an Aktualität nicht verloren. U.a sprachen wir über:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Risikobewusstsein</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Frühwarnsysteme (z.B. Digitale Plattformen)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Monitoring von Märkten und Rohstoffquellen</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Task-Forces sind kein Risikomanagement</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Vom reaktiven zum proaktiven Risikomanagement</p>
<p>Nachzulesen in der VR International Nummer 5, der digitalen Informations- und Kommunikationsplattform der Volksbank Raiffeisenbank eG für internationalen Geschäfte.</p>
<p>Download des vollständigen Artikels und weiterer erstklassiger Infos für Ihr Auslandsgeschäft (Usbekistan Ländersteckbrief, Zentralasien im Aufbruch und Weltweite Chancen für Energy Solutions) über die Seiten der Volkbanken Raiffeisenbanken.</p>
<p>Sprechen Sie mich an und erfahren Sie von unseren Projekten, mehrfach prämiert, im Forbes Magazin gewürdigt und auf Konzern wie Mittelstand ausgelegt.</p>
<p>Besonderen Dank an <a class="ql-mention" spellcheck="false" href="https://www.linkedin.com/in/jan-henner-theissen/recent-activity/all/#" data-entity-urn="urn:li:fsd_profile:ACoAAAVMlMAB4d2YZZpr540-KwxW-Or_0ZKFbrM" data-guid="22" data-object-urn="urn:li:fsd_profile:ACoAAAVMlMAB4d2YZZpr540-KwxW-Or_0ZKFbrM" data-original-text="Volker Haßmann" data-test-ql-mention="true">Volker Haßmann</a> für das Interview und den Beitrag.</p>
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		<title>Pharma: Risiken für den Standort und die Patientenversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 13:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Pharmastrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain Risiko Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pharmariesen investieren in neue Standorte ABER große Risiken bei Wirkstoffversorgung ⚠️Nationale Pharmastrategie unzureichend zu Ende gedacht? Bis zu 1,5 Milliarden Euro will Sanofi in Frankfurt investieren. In Alzey baut Eli Lilly für 2,3 Milliarden Euro ein neues Werk für Diät-Pillen. Und Daiichi Sankyo baut in Oberpfaffenhofen für rund 1 Milliarde Euro eine Fabrik für Krebsmittel. Dank einheimischer Konzerne wie Bayer, Merck KGaA und Boehringer-Ingelheim sind pharmazeutische Produkte das fünfwichtigste Exportgut unseres Landes. Kein Land liefert mehr Medikamente &#38; andere Pharma-Produkte. Dennoch: Jahrelang ging es mit der Pharmaindustrie bergab. Deutschland verlor wie in so vielen Branchen an Wettbewerbsfähigkeit. War D 2016 noch das Land mit den zweitmeisten klinischen Studien, ist es nun auf Platz 7. Auch Dank unattraktiver Regularien. Die Bundesregierung reagierte auf die Proteste der Pharmaindustrie Ende vergangenen Jahres mit einer 💊nationalen Pharmastrategie. Die enthält viele diskutierte Schlagworte: Genehmigungsverfahren beschleunigen, bürokratische Hürden abbauen, die Digitalisierung beschleunigen, etc.. Und scheinbar wirkt es dennoch positiv. ⚠️ABER: ⚡WIESO DANN ABHÄNGIGKEITEN UND VERSORGUNSRISIKEN ZULASSEN? Während der EM ging eine wichtige Information in vielen Medien unter: 💊„Letztes Werk in Europa für Schmerzmittel Novalgin schließt“ Grund sind Kosten und Deutschland muss eines der wichtigsten Schmerzmittel nach Operationen oder bei Tumorschmerzen, nun komplett aus dem Ausland, vornehmlich China, beziehen. Dabei ist die Abhängigkeit nicht nur bei diesem Mittel seit langem bekannt. Seit Jahren beschäftigen Lieferprobleme bei vielen Wirkstoffen und Medikamenten Pharmahersteller, Ärzte und Patienten. Aus diversen Kundenprojekten in der Pharmaindustrie kennen wir die Sorgen bzgl. der Abhängigkeiten, Erpressbarkeiten, Mehraufwände zur Sicherstellung der Versorgung und damit auch die Verschiebungen von Bestellungen. Offensichtlich und leider hat es die wichtige Säule ⚡„Risikomanagement“ ⚡nicht in die nationale Pharmastrategie geschafft. Die 7 Bestandteile sprechen von Vielem, aber nicht davon stabile Versorgungsketten durch Reduzierung von Abhängigkeiten zu schaffen. Was bringen neue Werke und Diät Pillen, wenn elementare Wirkstoffe für kritische Medikamente fehlen? Fragen wie man im industriellen Umfeld eine effektives Supply Chain Risikomanagement umsetzt? Einfach ansprechen! Quelle: Focus, Juli 24 &#38; Spiegel Juni 24</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pharmariesen investieren in neue Standorte ABER große Risiken bei Wirkstoffversorgung</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Nationale Pharmastrategie unzureichend zu Ende gedacht?</p>
<p>Bis zu 1,5 Milliarden Euro will Sanofi in Frankfurt investieren. In Alzey baut Eli Lilly für 2,3 Milliarden Euro ein neues Werk für Diät-Pillen. Und Daiichi Sankyo baut in Oberpfaffenhofen für rund 1 Milliarde Euro eine Fabrik für Krebsmittel. Dank einheimischer Konzerne wie Bayer, Merck KGaA und Boehringer-Ingelheim sind pharmazeutische Produkte das fünfwichtigste Exportgut unseres Landes. Kein Land liefert mehr Medikamente &amp; andere Pharma-Produkte.</p>
<p>Dennoch:</p>
<p>Jahrelang ging es mit der Pharmaindustrie bergab. Deutschland verlor wie in so vielen Branchen an Wettbewerbsfähigkeit. War D 2016 noch das Land mit den zweitmeisten klinischen Studien, ist es nun auf Platz 7. Auch Dank unattraktiver Regularien.</p>
<p>Die Bundesregierung reagierte auf die Proteste der Pharmaindustrie Ende vergangenen Jahres mit einer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f48a.png" alt="💊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />nationalen Pharmastrategie. Die enthält viele diskutierte Schlagworte: Genehmigungsverfahren beschleunigen, bürokratische Hürden abbauen, die Digitalisierung beschleunigen, etc.. Und scheinbar wirkt es dennoch positiv.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ABER:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />WIESO DANN ABHÄNGIGKEITEN UND VERSORGUNSRISIKEN ZULASSEN?</p>
<p>Während der EM ging eine wichtige Information in vielen Medien unter:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f48a.png" alt="💊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />„Letztes Werk in Europa für Schmerzmittel Novalgin schließt“</p>
<p>Grund sind Kosten und Deutschland muss eines der wichtigsten Schmerzmittel nach Operationen oder bei Tumorschmerzen, nun komplett aus dem Ausland, vornehmlich China, beziehen.</p>
<p>Dabei ist die Abhängigkeit nicht nur bei diesem Mittel seit langem bekannt. Seit Jahren beschäftigen Lieferprobleme bei vielen Wirkstoffen und Medikamenten Pharmahersteller, Ärzte und Patienten. Aus diversen Kundenprojekten in der Pharmaindustrie kennen wir die Sorgen bzgl. der Abhängigkeiten, Erpressbarkeiten, Mehraufwände zur Sicherstellung der Versorgung und damit auch die Verschiebungen von Bestellungen.</p>
<p>Offensichtlich und leider hat es die wichtige Säule <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />„Risikomanagement“ <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />nicht in die nationale <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">Pharmastrategie</strong> geschafft. Die 7 Bestandteile sprechen von Vielem, aber nicht davon stabile <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">Versorgungsketten</strong> durch Reduzierung von Abhängigkeiten zu schaffen.</p>
<p>Was bringen neue Werke und Diät Pillen, wenn elementare Wirkstoffe für kritische Medikamente fehlen?</p>
<p>Fragen wie man im industriellen Umfeld eine effektives Supply Chain Risikomanagement umsetzt? Einfach ansprechen!</p>
<p>Quelle: Focus, Juli 24 &amp; Spiegel Juni 24</p>
<p>The post <a href="https://interim-manager-einkauf.de/pharma-risiken-fuer-den-standort-und-die-patientenversorgung/">Pharma: Risiken für den Standort und die Patientenversorgung</a> appeared first on <a href="https://interim-manager-einkauf.de">targetP</a>.</p>
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