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	<title>Lieferkettenrisiken Archives - targetP</title>
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	<title>Lieferkettenrisiken Archives - targetP</title>
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		<title>KI und Stammdatenqualität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:35:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>🚀 Teil 4 unserer Serie: KI und Stammdatenqualität KI und Stammdatenqualität: Alle sprechen über End-to-End-Transparenz. Aber kaum jemand hat sie wirklich. Der Grund? Systeme sind nur so transparent wie die dahinterliegenden Stammdaten. Vor allem Lieferanten- und Lokationsdaten. Wenn diese Daten nicht sauber gepflegt sind: ➡️ stimmen Reports nicht ➡️ werden Lieferwege falsch dargestellt ➡️ fehlt eine Sicht auf Lieferkettenrisiken ⚠️ Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Fehlende Transparenz kostet Zeit und Geld. Vor allem in (Supply Chain) Prozessen. Zum Beispiel durch: ⚡ Fehlfahrten und Fehlentscheidungen ⚡ operative &#8222;Reibung&#8220;, wie z.B. falsche Anlieferorte ⚡ manuelle Klärungen ⚡ falsche Prioritäten, z.B. bei Tourenplanung Das Entscheidende: Viele dieser vermeidbaren Kosten fallen täglich an. Und sie skalieren mit zunehmender Komplexität der Supply Chain. Bessere Datenqualität hat direkten Einfluss auf: ✅ Total Cost of Ownership ✅ Prozesskosten und operative Effizienz ✅ Entscheidungsqualität ✅ Risikovermeidung und Risikosteuerung Ohne neue Tools. Nur durch bessere Daten. End-to-End-Transparenz beginnt nicht im Dashboard, sondern in den Stammdaten. Stay tuned. Im nächsten Beitrag zeigen wir, warum viele vermeintliche ERP- und Prozessprobleme in Wahrheit keine Systemprobleme sind, sondern die Folge schlechter Stammdaten. Interessiert daran, wie man diese Datenqualität mit Unterstützung innovativer und bewährter digitaler Supply Chain Technologie in kurzer Zeit massiv verbessert? Dann dranbleiben.</p>
<p>The post <a href="https://interim-manager-einkauf.de/ki-und-stammdatenqualitaet-2/">KI und Stammdatenqualität</a> appeared first on <a href="https://interim-manager-einkauf.de">targetP</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f680.png" alt="🚀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Teil 4 unserer Serie: KI und Stammdatenqualität</p>
<p>KI und Stammdatenqualität: Alle sprechen über End-to-End-Transparenz. Aber kaum jemand hat sie wirklich. Der Grund? Systeme sind nur so transparent wie die dahinterliegenden Stammdaten. Vor allem Lieferanten- und Lokationsdaten. Wenn diese Daten nicht sauber gepflegt sind:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> stimmen Reports nicht</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> werden Lieferwege falsch dargestellt</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> fehlt eine Sicht auf Lieferkettenrisiken</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und genau hier beginnt das eigentliche Problem: Fehlende Transparenz kostet Zeit und Geld. Vor allem in (Supply Chain) Prozessen. Zum Beispiel durch:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Fehlfahrten und Fehlentscheidungen</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> operative &#8222;Reibung&#8220;, wie z.B. falsche Anlieferorte</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> manuelle Klärungen</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> falsche Prioritäten, z.B. bei Tourenplanung</p>
<p>Das Entscheidende: Viele dieser vermeidbaren Kosten fallen täglich an. Und sie skalieren mit zunehmender Komplexität der Supply Chain. Bessere Datenqualität hat direkten Einfluss auf:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Total Cost of Ownership</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Prozesskosten und operative Effizienz</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Entscheidungsqualität</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Risikovermeidung und Risikosteuerung</p>
<p>Ohne neue Tools. Nur durch bessere Daten. End-to-End-Transparenz beginnt nicht im Dashboard, sondern in den Stammdaten.</p>
<p>Stay tuned. Im nächsten Beitrag zeigen wir, warum viele vermeintliche ERP- und Prozessprobleme in Wahrheit keine Systemprobleme sind, sondern die Folge schlechter Stammdaten. Interessiert daran, wie man diese Datenqualität mit Unterstützung innovativer und bewährter digitaler Supply Chain Technologie in kurzer Zeit massiv verbessert? Dann dranbleiben.</p>
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		<title>Risikomanager aufgepasst: Unternehmensinsolvenzen gestiegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 14:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferantenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkettenrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement im Einkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>❗2024: Unternehmensinvolvenzen stark gestiegen❗ Konjunkturflaute, Inflation, geopolitische Risiken und hohe Energiekosten sind eine toxische Mischung für die heimische Wirtschaft. Neben den Disruptionen der Lieferkette wird eine umfassende Insolvenzprävention/-früherkennung und ein professionelles Insolvenzmananagement wieder wichtig(er). &#160; Seit einigen Jahren zeigen wir von targetP! agile procurement enabled! auf, wenn Medien, Kreditversicherer und Analysten sich verstärkt #Insolvenzen, Instabilitäten und der Notwendigkeit von #risikomanagement widmen. Nach 16 Jahren Risikomanagement ein zuverlässiger Indikator um aktiv zu werden. In den letzten Wochen haben diverse Medien wie zu Jahresbegin wieder intensiv berichtet, zahlreiche Studien wurden dazu veröffentlicht Welt: 24.6.24 (als ein Beispiel) 📌11.000: Creditreform registriert im ersten Halbjahr so viele Firmenpleiten wie seit fast zehn Jahren nicht mehr– und Besserung ist nicht in Sicht. 📌Die Dynamik des Insolvenzgeschehens hat sich dabei nochmal deutlich verstärkt. Gab es im Gesamtjahr 2023 bereits ein Plus von 17,2 Prozent, liegt die Steigerungsrate in den ersten sechs Monaten dieses Jahres sogar knapp 30 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. 📌19 Milliarden Euro geschätzte Forderungsausfälle für Lieferanten, Kreditgeber und Sozialversicherungen,(+ 6 Mrd. zu 2023). Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze hat sich nochmal erhöht – um 6,4 Prozent auf 133.000. 📌Grund ist vor allem die deutlich gestiegene Fallzahl bei Großunternehmen, also von Betrieben mit mindestens 250 Mitarbeitern. Sie hat sich von 40 auf 80 verdoppelt und liegt damit weit über dem normal üblichen Niveau der vergangenen Jahre 📌Creditreform jedenfalls meldet für alle Hauptwirtschafts-bereiche signifikant mehr Insolvenzen und sieht die Zunahme der Insolvenzzahlen längst nicht am Ende. ⚠️ Bedenklich: Auch wenn keine Zahl bekannt, gibt es zahlreiche „stille“ Geschäftsaufgaben bedingt durch fehlende Nachfolger, ökonomische Rahmenbedingungen, fehlendes Personal. Allein aus meiner niedersächsischen Heimat sind mir 2023 und 2024 zahlreiche Fälle mit ebendiesen Gründen bekannt (z.B. Filialen schließen trotz guter Rentabilität, aber kein Personal) ⚠️ Ergänzung BDO Studie, Juni 2024: 2024 will see a continuation of last year&#8217;s poor economic situation, which will lead to a further increase in insolvencies. The 2009 financial crisis also provides an outlook for insolvency trends in the coming years. 👉Was sagen wir: Kein Grund zur Panik, aber erhöhte Aufmerksamkeit und Ausbau der Insolvenz- und Risikoprävention. Ergänzen wir die Risiken um die steigenden Anforderungen an die Integrität von Lieferketten (z.B. #lksg, #csddd), wird die Notwendigkeit eines schlagkräftigen Risikomanagements deutlich. Insbesondere ein professionelles Insolvenzmanagement mit Checklisten und geregelten Abläufen (wer macht was wann) Quelle Inhalt und Grafik: Welt 24.6.2024,</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2757.png" alt="❗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />2024: Unternehmensinvolvenzen stark gestiegen<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2757.png" alt="❗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Konjunkturflaute, Inflation, geopolitische Risiken und hohe Energiekosten sind eine toxische Mischung für die heimische Wirtschaft. Neben den Disruptionen der Lieferkette wird eine umfassende Insolvenzprävention/-früherkennung und ein professionelles Insolvenzmananagement wieder wichtig(er).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit einigen Jahren zeigen wir von targetP! agile procurement enabled! auf, wenn Medien, Kreditversicherer und Analysten sich verstärkt <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#Insolvenzen</strong>, Instabilitäten und der Notwendigkeit von <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#risikomanagement</strong> widmen. Nach 16 Jahren Risikomanagement ein zuverlässiger Indikator um aktiv zu werden. In den letzten Wochen haben diverse Medien wie zu Jahresbegin wieder intensiv berichtet, zahlreiche Studien wurden dazu veröffentlicht</p>
<p>Welt: 24.6.24 (als ein Beispiel)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />11.000: Creditreform registriert im ersten Halbjahr so viele Firmenpleiten wie seit fast zehn Jahren nicht mehr– und Besserung ist nicht in Sicht.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Die Dynamik des Insolvenzgeschehens hat sich dabei nochmal deutlich verstärkt. Gab es im Gesamtjahr 2023 bereits ein Plus von 17,2 Prozent, liegt die Steigerungsrate in den ersten sechs Monaten dieses Jahres sogar knapp 30 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />19 Milliarden Euro geschätzte Forderungsausfälle für Lieferanten, Kreditgeber und Sozialversicherungen,(+ 6 Mrd. zu 2023). Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze hat sich nochmal erhöht – um 6,4 Prozent auf 133.000.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Grund ist vor allem die deutlich gestiegene Fallzahl bei Großunternehmen, also von Betrieben mit mindestens 250 Mitarbeitern. Sie hat sich von 40 auf 80 verdoppelt und liegt damit weit über dem normal üblichen Niveau der vergangenen Jahre</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f4cc.png" alt="📌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Creditreform jedenfalls meldet für alle Hauptwirtschafts-bereiche signifikant mehr Insolvenzen und sieht die Zunahme der Insolvenzzahlen längst nicht am Ende.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Bedenklich: Auch wenn keine Zahl bekannt, gibt es zahlreiche „stille“ Geschäftsaufgaben bedingt durch fehlende Nachfolger, ökonomische Rahmenbedingungen, fehlendes Personal. Allein aus meiner niedersächsischen Heimat sind mir 2023 und 2024 zahlreiche Fälle mit ebendiesen Gründen bekannt (z.B. Filialen schließen trotz guter Rentabilität, aber kein Personal)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ergänzung BDO Studie, Juni 2024: 2024 will see a continuation of last year&#8217;s poor economic situation, which will lead to a further increase in insolvencies. The 2009 financial crisis also provides an outlook for insolvency trends in the coming years.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Was sagen wir:</p>
<p>Kein Grund zur Panik, aber erhöhte Aufmerksamkeit und Ausbau der Insolvenz- und Risikoprävention. Ergänzen wir die Risiken um die steigenden Anforderungen an die Integrität von Lieferketten (z.B. <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#lksg</strong>, <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">#csddd</strong>), wird die Notwendigkeit eines schlagkräftigen Risikomanagements deutlich. Insbesondere ein professionelles Insolvenzmanagement mit Checklisten und geregelten Abläufen (wer macht was wann)</p>
<p>Quelle Inhalt und Grafik: Welt 24.6.2024,</p>
<p>The post <a href="https://interim-manager-einkauf.de/risikomanager-aufgepasst-unternehmensinsolvenzen-gestiegen/">Risikomanager aufgepasst: Unternehmensinsolvenzen gestiegen</a> appeared first on <a href="https://interim-manager-einkauf.de">targetP</a>.</p>
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