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	<title>Supply Chain Risiko Management Archives - targetP</title>
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	<title>Supply Chain Risiko Management Archives - targetP</title>
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		<title>(Supply Chain) Risiken in Auslandsgeschäften minimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain Risiko Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auslandsgeschäfte verlangen ein Risikomanagement. In 2024 mehr denn je! Corona-Pandemie, Ukrainekrieg, Red Sea Shipping Crisis, Energiekrise, Folgen des Klimawandels: Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie schnell sich die Risikolandschaft entwickeln kann. Die meisten Unternehmen wurden von Bedrohungen dieser Größenordnung und ihren Kettenreaktionen, zum Beispiel in den globalen Lieferketten, unvorbereitet getroffen. Ein Grund: Nur wenige verfügen über ein Frühwarnsystem, um auf kritische Situationen sofort reagieren zu können. Zeitgleich werden die Risikolandkarten und globale Interaktionen immer komplexer und schwerer vorhersehbar. Ich hatte in 2023 die Freude meine Gedanken zu einem effektiven Risikomanagement in der Lieferkette mit den Auslandsexperten der Volksbank Raiffeisenbank zu teilen. Der Artikel hat an Aktualität nicht verloren. U.a sprachen wir über: ✅Risikobewusstsein ✅Frühwarnsysteme (z.B. Digitale Plattformen) ✅Monitoring von Märkten und Rohstoffquellen ✅Task-Forces sind kein Risikomanagement ✅Vom reaktiven zum proaktiven Risikomanagement Nachzulesen in der VR International Nummer 5, der digitalen Informations- und Kommunikationsplattform der Volksbank Raiffeisenbank eG für internationalen Geschäfte. Download des vollständigen Artikels und weiterer erstklassiger Infos für Ihr Auslandsgeschäft (Usbekistan Ländersteckbrief, Zentralasien im Aufbruch und Weltweite Chancen für Energy Solutions) über die Seiten der Volkbanken Raiffeisenbanken. Sprechen Sie mich an und erfahren Sie von unseren Projekten, mehrfach prämiert, im Forbes Magazin gewürdigt und auf Konzern wie Mittelstand ausgelegt. Besonderen Dank an Volker Haßmann für das Interview und den Beitrag.</p>
<p>The post <a href="https://interim-manager-einkauf.de/supply-chain-risiken-in-auslandsgeschaeften-minimieren/">(Supply Chain) Risiken in Auslandsgeschäften minimieren</a> appeared first on <a href="https://interim-manager-einkauf.de">targetP</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auslandsgeschäfte verlangen ein Risikomanagement. In 2024 mehr denn je!</p>
<p>Corona-Pandemie, Ukrainekrieg, Red Sea Shipping Crisis, Energiekrise, Folgen des Klimawandels: Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie schnell sich die Risikolandschaft entwickeln kann. Die meisten Unternehmen wurden von Bedrohungen dieser Größenordnung und ihren Kettenreaktionen, zum Beispiel in den globalen Lieferketten, unvorbereitet getroffen. Ein Grund: Nur wenige verfügen über ein Frühwarnsystem, um auf kritische Situationen sofort reagieren zu können. Zeitgleich werden die Risikolandkarten und globale Interaktionen immer komplexer und schwerer vorhersehbar.</p>
<p>Ich hatte in 2023 die Freude meine Gedanken zu einem effektiven Risikomanagement in der Lieferkette mit den Auslandsexperten der Volksbank Raiffeisenbank zu teilen. Der Artikel hat an Aktualität nicht verloren. U.a sprachen wir über:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Risikobewusstsein</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Frühwarnsysteme (z.B. Digitale Plattformen)</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Monitoring von Märkten und Rohstoffquellen</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Task-Forces sind kein Risikomanagement</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Vom reaktiven zum proaktiven Risikomanagement</p>
<p>Nachzulesen in der VR International Nummer 5, der digitalen Informations- und Kommunikationsplattform der Volksbank Raiffeisenbank eG für internationalen Geschäfte.</p>
<p>Download des vollständigen Artikels und weiterer erstklassiger Infos für Ihr Auslandsgeschäft (Usbekistan Ländersteckbrief, Zentralasien im Aufbruch und Weltweite Chancen für Energy Solutions) über die Seiten der Volkbanken Raiffeisenbanken.</p>
<p>Sprechen Sie mich an und erfahren Sie von unseren Projekten, mehrfach prämiert, im Forbes Magazin gewürdigt und auf Konzern wie Mittelstand ausgelegt.</p>
<p>Besonderen Dank an <a class="ql-mention" spellcheck="false" href="https://www.linkedin.com/in/jan-henner-theissen/recent-activity/all/#" data-entity-urn="urn:li:fsd_profile:ACoAAAVMlMAB4d2YZZpr540-KwxW-Or_0ZKFbrM" data-guid="22" data-object-urn="urn:li:fsd_profile:ACoAAAVMlMAB4d2YZZpr540-KwxW-Or_0ZKFbrM" data-original-text="Volker Haßmann" data-test-ql-mention="true">Volker Haßmann</a> für das Interview und den Beitrag.</p>
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		<title>Pharma: Risiken für den Standort und die Patientenversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Henner Theißen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 13:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkette]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Pharmastrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain Risiko Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pharmariesen investieren in neue Standorte ABER große Risiken bei Wirkstoffversorgung ⚠️Nationale Pharmastrategie unzureichend zu Ende gedacht? Bis zu 1,5 Milliarden Euro will Sanofi in Frankfurt investieren. In Alzey baut Eli Lilly für 2,3 Milliarden Euro ein neues Werk für Diät-Pillen. Und Daiichi Sankyo baut in Oberpfaffenhofen für rund 1 Milliarde Euro eine Fabrik für Krebsmittel. Dank einheimischer Konzerne wie Bayer, Merck KGaA und Boehringer-Ingelheim sind pharmazeutische Produkte das fünfwichtigste Exportgut unseres Landes. Kein Land liefert mehr Medikamente &#38; andere Pharma-Produkte. Dennoch: Jahrelang ging es mit der Pharmaindustrie bergab. Deutschland verlor wie in so vielen Branchen an Wettbewerbsfähigkeit. War D 2016 noch das Land mit den zweitmeisten klinischen Studien, ist es nun auf Platz 7. Auch Dank unattraktiver Regularien. Die Bundesregierung reagierte auf die Proteste der Pharmaindustrie Ende vergangenen Jahres mit einer 💊nationalen Pharmastrategie. Die enthält viele diskutierte Schlagworte: Genehmigungsverfahren beschleunigen, bürokratische Hürden abbauen, die Digitalisierung beschleunigen, etc.. Und scheinbar wirkt es dennoch positiv. ⚠️ABER: ⚡WIESO DANN ABHÄNGIGKEITEN UND VERSORGUNSRISIKEN ZULASSEN? Während der EM ging eine wichtige Information in vielen Medien unter: 💊„Letztes Werk in Europa für Schmerzmittel Novalgin schließt“ Grund sind Kosten und Deutschland muss eines der wichtigsten Schmerzmittel nach Operationen oder bei Tumorschmerzen, nun komplett aus dem Ausland, vornehmlich China, beziehen. Dabei ist die Abhängigkeit nicht nur bei diesem Mittel seit langem bekannt. Seit Jahren beschäftigen Lieferprobleme bei vielen Wirkstoffen und Medikamenten Pharmahersteller, Ärzte und Patienten. Aus diversen Kundenprojekten in der Pharmaindustrie kennen wir die Sorgen bzgl. der Abhängigkeiten, Erpressbarkeiten, Mehraufwände zur Sicherstellung der Versorgung und damit auch die Verschiebungen von Bestellungen. Offensichtlich und leider hat es die wichtige Säule ⚡„Risikomanagement“ ⚡nicht in die nationale Pharmastrategie geschafft. Die 7 Bestandteile sprechen von Vielem, aber nicht davon stabile Versorgungsketten durch Reduzierung von Abhängigkeiten zu schaffen. Was bringen neue Werke und Diät Pillen, wenn elementare Wirkstoffe für kritische Medikamente fehlen? Fragen wie man im industriellen Umfeld eine effektives Supply Chain Risikomanagement umsetzt? Einfach ansprechen! Quelle: Focus, Juli 24 &#38; Spiegel Juni 24</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pharmariesen investieren in neue Standorte ABER große Risiken bei Wirkstoffversorgung</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Nationale Pharmastrategie unzureichend zu Ende gedacht?</p>
<p>Bis zu 1,5 Milliarden Euro will Sanofi in Frankfurt investieren. In Alzey baut Eli Lilly für 2,3 Milliarden Euro ein neues Werk für Diät-Pillen. Und Daiichi Sankyo baut in Oberpfaffenhofen für rund 1 Milliarde Euro eine Fabrik für Krebsmittel. Dank einheimischer Konzerne wie Bayer, Merck KGaA und Boehringer-Ingelheim sind pharmazeutische Produkte das fünfwichtigste Exportgut unseres Landes. Kein Land liefert mehr Medikamente &amp; andere Pharma-Produkte.</p>
<p>Dennoch:</p>
<p>Jahrelang ging es mit der Pharmaindustrie bergab. Deutschland verlor wie in so vielen Branchen an Wettbewerbsfähigkeit. War D 2016 noch das Land mit den zweitmeisten klinischen Studien, ist es nun auf Platz 7. Auch Dank unattraktiver Regularien.</p>
<p>Die Bundesregierung reagierte auf die Proteste der Pharmaindustrie Ende vergangenen Jahres mit einer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f48a.png" alt="💊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />nationalen Pharmastrategie. Die enthält viele diskutierte Schlagworte: Genehmigungsverfahren beschleunigen, bürokratische Hürden abbauen, die Digitalisierung beschleunigen, etc.. Und scheinbar wirkt es dennoch positiv.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a0.png" alt="⚠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />ABER:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />WIESO DANN ABHÄNGIGKEITEN UND VERSORGUNSRISIKEN ZULASSEN?</p>
<p>Während der EM ging eine wichtige Information in vielen Medien unter:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f48a.png" alt="💊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />„Letztes Werk in Europa für Schmerzmittel Novalgin schließt“</p>
<p>Grund sind Kosten und Deutschland muss eines der wichtigsten Schmerzmittel nach Operationen oder bei Tumorschmerzen, nun komplett aus dem Ausland, vornehmlich China, beziehen.</p>
<p>Dabei ist die Abhängigkeit nicht nur bei diesem Mittel seit langem bekannt. Seit Jahren beschäftigen Lieferprobleme bei vielen Wirkstoffen und Medikamenten Pharmahersteller, Ärzte und Patienten. Aus diversen Kundenprojekten in der Pharmaindustrie kennen wir die Sorgen bzgl. der Abhängigkeiten, Erpressbarkeiten, Mehraufwände zur Sicherstellung der Versorgung und damit auch die Verschiebungen von Bestellungen.</p>
<p>Offensichtlich und leider hat es die wichtige Säule <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />„Risikomanagement“ <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/26a1.png" alt="⚡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />nicht in die nationale <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">Pharmastrategie</strong> geschafft. Die 7 Bestandteile sprechen von Vielem, aber nicht davon stabile <strong class="ql-hashtag" data-test-ql-hashtag="true">Versorgungsketten</strong> durch Reduzierung von Abhängigkeiten zu schaffen.</p>
<p>Was bringen neue Werke und Diät Pillen, wenn elementare Wirkstoffe für kritische Medikamente fehlen?</p>
<p>Fragen wie man im industriellen Umfeld eine effektives Supply Chain Risikomanagement umsetzt? Einfach ansprechen!</p>
<p>Quelle: Focus, Juli 24 &amp; Spiegel Juni 24</p>
<p>The post <a href="https://interim-manager-einkauf.de/pharma-risiken-fuer-den-standort-und-die-patientenversorgung/">Pharma: Risiken für den Standort und die Patientenversorgung</a> appeared first on <a href="https://interim-manager-einkauf.de">targetP</a>.</p>
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