Cost Structure Analysis – How to

Cost Structure Analysis

𝐇𝐨𝐰 𝐰𝐞𝐥𝐥 𝐝𝐨 𝐲𝐨𝐮 𝐫𝐞𝐚𝐥𝐥𝐲 𝐤𝐧𝐨𝐰 𝐭𝐡𝐞 𝐜𝐨𝐬𝐭 𝐬𝐭𝐫𝐮𝐜𝐭𝐮𝐫𝐞 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝐩𝐚𝐫𝐭𝐬 𝐲𝐨𝐮’𝐫𝐞 𝐛𝐮𝐲𝐢𝐧𝐠? For many companies, cost transparency stops at the last supplier quote – but that’s not enough when savings targets are ambitious and supply chains are volatile. Conducting a thorough Cost Structure Analysis is a major step forward. targetP evolving procurement helps companies systematically recalculate purchased parts to uncover hidden cost drivers and negotiation potential. Our approach starts with a Greenfield calculation: a neutral, bottom-up model that builds a clean-sheet view of what the part should cost based on material, manufacturing process, and logistics assumptions. But we don’t stop there. We work closely with our clients to take this model into the real world: ✅ Through joint supplier visits to validate processes, assess machinery, and understand production logic ✅ Through a transition to Brownfield costing, where real-world supplier data and constraints are layered into the model to sharpen cost realism ✅ Through detailed cost driver analysis that pinpoints levers for design-to-cost, sourcing alternatives, or value engineering Most importantly: we support not only the analysis but also the implementation. From preparing strategic negotiation arguments to directly supporting in supplier discussions, we help ensure that identified potentials are turned into measurable results. 𝐁𝐞𝐜𝐚𝐮𝐬𝐞 𝐢𝐧 𝐭𝐡𝐞 𝐞𝐧𝐝, 𝐜𝐨𝐬𝐭 𝐭𝐫𝐚𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧𝐜𝐲 𝐢𝐬 𝐨𝐧𝐥𝐲 𝐯𝐚𝐥𝐮𝐚𝐛𝐥𝐞 𝐢𝐟 𝐢𝐭 𝐥𝐞𝐚𝐝𝐬 𝐭𝐨 𝐛𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐜𝐢𝐬𝐢𝐨𝐧𝐬 – 𝐚𝐧𝐝 𝐛𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫 𝐨𝐮𝐭𝐜𝐨𝐦𝐞𝐬.

The importance of Incoterms to manage cost & risk

Incoterms manage cost and risk

𝐈𝐍𝐂𝐎𝐓𝐄𝐑𝐌𝐒 & 𝐈𝐌𝐏𝐎𝐑𝐓 𝐃𝐔𝐓𝐈𝐄𝐒 & 𝐓𝐀𝐑𝐈𝐅𝐅𝐒 – 𝐖𝐇𝐎 𝐑𝐄𝐀𝐋𝐋𝐘 𝐏𝐀𝐘𝐒? DO NOT UNDERESTIMATE THE POWER OF INCOTERMS WHEN MANAGING COST & SUPPLY CHAIN RISK & DAY-TO-DAY OPERATIONS As Supply Chain Risk and Cost Down Experts, we’ve had several conversations about the real-world impact of Incoterms – especially when it comes to who ends up paying for import duties and tariffs and how that affects overall landed costs. In a time when many companies are under pressure to reduce costs and uncover hidden savings, having clarity on where responsibilities truly lie along the supply chain is more important than ever. This isn’t just about logistics – it’s about having the full picture when it comes to 𝐜𝐨𝐬𝐭 𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 and 𝐫𝐢𝐬𝐤 𝐦𝐢𝐭𝐢𝐠𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧. That’s why we have put together a SIMPLIFIED visual below. It shows, at a glance, which party is responsible for import duties and potentially punitive tariffs under the most common Incoterms. 𝐒𝐩𝐨𝐢𝐥𝐞𝐫: in most cases, it’s still the buyer – unless you’ve explicitly agreed on DDP. Understanding these differences can help avoid surprises, improve negotiation outcomes, and make sure we’re not missing out on hidden cost drivers that could quietly erode margins. Ask yourself: Have you come across any surprises related to Incoterms, duties, or customs responsibilities in the last couple of weeks? If so, what are the reasons and Keep in mind: Incoterms are a powerful tool to manage your supply chain operations and streamline your logistics processes. At the same time, it is an even more powerful way to manage COSTS and SUPPLY CHAIN RISKS. Ensure your Buyers and Supply Chain Specialists understand the financial and operational impact of your preferred INCOTERMS. For more details, please get in touch.

𝐃𝐞𝐫 𝐁𝐚𝐮𝐭𝐞𝐢𝐥𝐧𝐨𝐦𝐚𝐝𝐞 – 𝐕𝐨𝐧 𝐟𝐞𝐫𝐧𝐨̈𝐬𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐖𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫𝐮̈𝐜𝐤!

Resourcing

🌏Oder wie der alte Einkaufsstratege Karel Gott einst trällerte: „Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld“ Es war einmal ein Bauteilnomade, nennen wir ihn Hans, der -wie viele andere auch- fest davon überzeugt war, dass die perfekten Lieferanten nur in den endlosen Weiten des Planeten zu finden seien. Erst angrenzendes Osteuropa, denn fernes (Süd-)Osteuropa, dann ehemalige Staaten den Sowjetunion und weiter bis China. Mit einem Koffer voller Geld und Visionen und einem unerschütterlichen Glauben an die Überlegenheit anderer Preisstrukturen und Savings reiste er quer durch die fernöstlichen Weiten, verhandelte mit neuen Partnern und baute ein Netzwerk auf – bis plötzlich alte verrückte Männer „in Power“, Zölle und Zusatzkosten wie ein unerwarteter Monsun über ihn hereinbrachen. 🌧️💸“Und nu?“, fragte Hans, der natürlich nicht an Risiken, Konsequenzen und Disruptoren dachte. Mit einem Seufzer und neuer Erkenntnis: Was wirklich zählt, sind nicht immer weit entfernte Märkte, sondern verlässliche, Lieferanten zu wettbewerbsfähigen Preisen und mit weniger komplexen und resilienteren Lieferektten . Also machte sich Hans auf den Weg zurück in die Nachbarschaft, ohne– bereit, auf Qualität, stabile Lieferketten und hoffentlich faire Preise zu setzen. Er hatte mal was von Nearshoring, Reshoring gehört…. Aber wo anfangen? Wo gibt es stabile Partner in ebenso stabilen Ländern und wie sehen die Kostenstrukturen aus? 𝐇𝐢𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 targetP evolving procurement 𝐢𝐧𝐬 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥: Wir unterstützen Sie nicht nur dabei, die passenden Lieferanten zu identifizieren, sondern erstellen auch eine fundierte Zielpreiskalkulation und die notwendigen Risikoanalysen. Gemeinsam mit Ihren Einkäufern bereiten wir Verhandlungen vor – und führen diese auch durch. So sichern Sie sich attraktive Konditionen und stabile Partnerschaften. 𝐌𝐨𝐫𝐚𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞: Manchmal führt der scheinbar sichere Weg in die Unsicherheit – und der clevere Weg führt zurück dorthin wo Risiko und Kosten, ausgeglichen sind. Lassen Sie uns gemeinsam den richtigen Pfad einschlagen! In den Sinne Frohe Ostern und viel Erfolg bei der Suche nach dem Goldenen Ei.

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 ist 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 ist 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧- & 𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐢𝐭𝐚̈𝐭𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭: 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝟕 „𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 & 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭: 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐮𝐧𝐭𝐫𝐞𝐧𝐧𝐛𝐚𝐫𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭“ 👉Ein Erfolgskriterium eines erfolgreichen Kostenmanagements ist die wechselseitige Integration mit dem Supply Chain Risk Management. Fragile Lieferketten, signifikante geopolitische Instabilitäten, Inflation, Materialknappheiten und zunehmende Insolvenzen werden uns 2025 intensiv beschäftigen. Umso wichtiger ist aus Sicht eines Risikomanagements, dass die Kostenstrukturen und -risiken der Lieferanten offengelegt und präventiv mit risiko- und ergebniswirksamen Werthebeln bearbeitet werden. Nur so lassen sich in einem schwierigen Marktumfeld Ergebnis und Liquidität Ihres Unternehmens stützen. Kostenmanagement ist daher auch Risikomanagement und umgekehrt. Wie funktioniert ein SCRM in der Praxis: ✅𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭𝐬𝐞𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞: Risikokultur & Risikostrategie inkl. ESG Themen ✅𝐀𝐮𝐟𝐛𝐚𝐮 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐡𝐞𝐢𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭𝐬: Betriebsmodell & Governance ✅𝐈𝐝𝐞𝐧𝐭𝐢𝐟𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐯𝐨𝐧 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐞𝐧: Risikokategorien, Kostenrisiken, Compliance Risiken ✅𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠: Wahrscheinlichkeit, Auswirkungen, Priorisierung ✅𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐦𝐢𝐧𝐢𝐦𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠: Diversifikation, Substitution, Puffer, Verträge, Technologie ✅𝐊𝐨𝐧𝐭𝐢𝐧𝐮𝐢𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐌𝐨𝐧𝐢𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧𝐠, 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐡𝐢𝐞𝐫 𝐦𝐢𝐭 𝐚𝐧𝐚𝐥𝐨𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐌𝐞𝐭𝐡𝐨𝐝𝐞𝐧: Überwachung Lieferanten, Logistikknoten, Regionen und Leistungsmessung ✅𝐊𝐫𝐢𝐬𝐞𝐧𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐑𝐞𝐬𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐳: Notfallpläne, Kommunikation, Lernen ✅𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐞𝐧: Kooperationen & Lieferkettentransparenz ✅𝐑𝐞𝐠𝐞𝐥𝐦𝐚̈ß𝐢𝐠𝐞 𝐔̈𝐛𝐞𝐫𝐩𝐫𝐮̈𝐟𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐩𝐚𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠: Audits und agile Anpassung 👉Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der diese Elemente kombiniert, ermöglicht es Unternehmen, Lieferketten robuster und widerstandsfähiger gegen Störungen zu gestalten. Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine ist entscheidend für die Effektivität und insbesondere Mitarbeitende im Einkauf sind in aktuellen Zeiten zu befähigen als Kosten- und Risikomanager zu handeln. 📌 Unser Training „Gestärkt durch die Krise“ vermittelt Ihnen beide Perspektiven und zeigt auf, wie der Einkauf diese miteinander verzahnen können.

Speaker at the Supply Chain Risk and Resilience Forum

Risk and Resilience Forum

📣Speaker Alert: Amsterdam 6th – 7th May I am happy to be a speaker at the: 👉2nd Annual Supply Chain Risk and Resilience Forum in Amsterdam, the ultimate event for professionals dedicated to enhancing supply chain robustness and adaptability. I will talk about „Supply Chain Stability Meets Integrity: Responding to Crisis with a Powerful Approach Driving Resilience and Competitiveness“ ✅Why Risk Culture matters: Fail or not to fail ✅Establishing practical effective Frameworks to make it happen ✅Digital Supply Chain (Risk) Management: Connecting Humans and Machines, combined intelligence ✅Learn from leaders: Implementation strategies, legislative High-caliber speakers from Siemens, Rabobank, ThermoFisher, Schneider Electric, Maersk, Intel, Daimler Truck, SAP, KION, Heineken, Total Energies, The Supply Chain Risk Consortium, Cushman & Wakefield, and others will provide insights into the latest trends and innovative strategies to fortify supply chains in an ever-evolving landscape. 📍Save the Date: 6th – 7th May 2025 in Amsterdam, Netherlands, 🎟️Register on the Leadvent website (see graphic) and join industry leaders from across the globe!

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧- & 𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐢𝐭𝐚̈𝐭𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭: 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝟔

Netzwerkoptimierung. Risikomanagement

Maximale Effizienz bei minimaler Unsicherheit – klingt gut? 🌍 𝐍𝐄𝐓𝐙𝐖𝐄𝐑𝐊𝐎𝐏𝐓𝐈𝐌𝐈𝐄𝐑𝐔𝐍𝐆 macht genau das möglich. Durch die strategische Anpassung von Standorten, Materialflüssen und Kapazitätsauslastung lässt sich die Resilienz der Lieferkette steigern, während Risiken minimiert werden. Wie das funktioniert? Wir zeigen es Ihnen! 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐛𝐢𝐥𝐝: ✅ Optimierte Standorte ✅ Optimierte Materialflüsse ✅ Risikominimierung ✅ Kapazitätsauslastung 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧𝐬𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞: 🔍 Transparente Analyse der Leistung des Produktionsnetzwerks 📊 Entwicklung von Handlungsfeldern ⚠️ Bewertung der Risiken im Netzwerk 📈 Vergleich mit bewährten Verfahren der Branche 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬: Das bewertete Produktionsnetzwerk zeigt Potenziale zur Steigerung von Effizienz und Resilienz auf. Auf Basis der Analyse werden konkrete Vorschläge zur Optimierung erarbeitet, einschließlich der Empfehlung, einen strategischen Werkeverbund aufzubauen, um Ressourcen besser zu nutzen und Risiken proaktiv zu minimieren. 📌 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧:  Unser Training „Gestärkt durch die Krise“ vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden, um Kosten zu reduzieren, Risiken zu minimieren und Ihre Ergebnisse nachhaltig zu sichern. 𝐁𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐫𝐚𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝟕 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐫𝐢𝐞. 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬, 𝐮𝐦 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐩𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧!

WHITEPAPER: Strategisches Kostenmanagement

Strategisches Kostenmanagement

Strategisches Kostenmanagement: Kosten senken, Komplexität reduzieren und Risiken minimieren – aber wie? In vielen Märkten und Branchen stehen die Zeichen auf Sturm und noch immer sind Lieferketten fragil. Stehen Sie auch vor der Herausforderung, Kosten senken, Risiken minimieren und Ergebnisse bzw. Liquidität sichern zu müssen? 💡Dann gibt unser kostenloses Whitepaper „Strategisches Kostenmanagement und Komplexitätsmanagement – Methoden und Ansätze für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit“ konkrete und praxiserprobte Werthebel und Handlungsempfehlungen: ✅Wie Sie mit einer systematischen Kostenanalyse echte Einsparpotenziale heben, ✅Wie Sie durch Portfoliooptimierung unnötige Varianten reduzieren, ✅Wie eine Produktwerkstatt/Wertanalyse gezielt zur Kostensenkung beiträgt, ✅Warum Modularisierung & Standardisierung das Fundament für Effizienz und Skalierbarkeit sind, ✅Wie Sie mit aktivem Risikomanagement Ihre Lieferketten widerstandsfähiger machen, ➡️Und warum eine Verknüpfung von Kosten- und Risikoinitiativen unerlässlich ist. Profitieren Sie vom Erfahrungswissen und der Umsetzungskompetenz langjähriger, krisenerfahrener Praktiker aus Einkauf, Entwicklung und Kostenmanagement. Unsere Risikomanagement-Projekte wurden mehrfach durch den BME, BVL ausgezeichnet und durch internationale Magazine, u.a. Forbes gewürdigt! Stabilisieren Sie Ihren Ergebnisbeitrag: Laden Sie sich noch heute kostenlos unser Whitepaper Strategisches Kostenmanagement herunter – fordern Sie es direkt über unsere Homepage KOSTEN-MANAGEMENT.DE an oder kontaktieren Sie mich.

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧- & 𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐢𝐭𝐚̈𝐭𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭: 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝟓

𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑𝐈𝐒𝐈𝐄𝐑𝐔𝐍𝐆 & 𝐒𝐓𝐀𝐍𝐃𝐀𝐑𝐃𝐈𝐒𝐈𝐄𝐑𝐔𝐍𝐆

MAXIMALE EFFIZIENZ BEI MINIMALER KOMPLEXITÄT – KLINGT GUT? Modularisierung und Standardisierung sind der Schlüssel dazu! Durch den Einsatz standardisierter Module lassen sich Entwicklungs-, Fertigungs- und Logistikprozesse verschlanken, Kosten senken und Flexibilität erhöhen. Gleichzeitig profitieren Unternehmen von Skaleneffekten und einer effizienteren Ressourcennutzung. Wir zeigen es Ihnen wie es geht! 𝐌𝐎𝐃𝐔𝐋𝐀𝐑𝐈𝐒𝐈𝐄𝐑𝐔𝐍𝐆/ 𝐒𝐓𝐀𝐍𝐃𝐀𝐑𝐃𝐈𝐒𝐈𝐄𝐑𝐔𝐍𝐆 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐛𝐢𝐥𝐝: Flexibilitäts- und Effizienzsteigerung durch: ✅ standardisierte Module ✅ Standardbauteile verwenden 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧𝐬𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞: 🔍 Analyse der Produktarchitektur und Hauptkomponenten 📊 Szenarioanalyse für Modulvarianten 🛠️ Definition von Modulschnittstellen und technischen Grenzen 🏭 Ableitung der Auswirkungen auf Beschaffungsstrategien und Produktionsprozesse 𝐃𝐚𝐬 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬: Eine modulare Architektur mit klar definierten Modulen und einem morphologischen Kasten für Standardkomponenten, der eine flexible und effiziente Gestaltung des Produktportfolios ermöglicht. 📌  𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧: Unser Training „Gestärkt durch die Krise“ vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden, um Kosten zu reduzieren, Risiken zu minimieren und Ihre Ergebnisse nachhaltig zu sichern. 📌 SICHERN SIE SICH UNSER KOSTENLOSESWHITEPAPER ZUM STRATEGISCHEN KOSTEN- UND KOMPLEXITÄTSMANAGEMENT MIT VIELEN PRAXISTIPPS! 𝐁𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐫𝐚𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝟔 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐫𝐢𝐞.

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧- & 𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐢𝐭𝐚̈𝐭𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭: 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝟒 – Produktklinik

Produktklinik Wertanalyse

IHR PRODUKT HAT MEHR POTENZIAL, ALS SIE DENKEN! Die Produktklinik ist der Schlüssel, um Kosten zu senken, Qualität zu steigern und die Marktattraktivität zu erhöhen. In interdisziplinären Teams nehmen wir Produkte systematisch unter die Lupe, analysieren Schwachstellen und entwickeln gezielte Optimierungsmaßnahmen.  𝐃𝐞𝐫 𝐅𝐨𝐤𝐮𝐬? Technische, wirtschaftliche und marktbezogene Faktoren – für messbare Erfolge. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wo Ihre versteckten Potenziale liegen! 𝐏𝐑𝐎𝐃𝐔𝐊𝐓𝐊𝐋𝐈𝐍𝐈𝐊/ 𝐖𝐄𝐑𝐓𝐀𝐍𝐀𝐋𝐘𝐒𝐄 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐛𝐢𝐥𝐝: ✅ Kostenreduzierung ✅ Qualitätsverbesserung ✅ Funktionsoptimierung über den gesamten Lebenszyklus 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧𝐬𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞: 🔬 Funktions- & Leistungsanalysen 🛠️ Tear Down Workshops & Wettbewerbsbenchmarking 🤝 Lieferantenintegration 🧩 Konzeptworkshops 𝐃𝐚𝐬 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬: Konkret evaluierte Optimierungskonzepte, die gezielt zur Kostenreduktion und Effizienzsteigerung beitragen und eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung bieten. 📌 TIPP – unser Training „Gestärkt durch die Krise“ vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden, um Kosten zu reduzieren, Risiken zu minimieren und Ihre Ergebnisse nachhaltig zu sichern. 𝐁𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐝𝐫𝐚𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝟓 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐫𝐢𝐞. 𝐅𝐨𝐥𝐠𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬, 𝐮𝐦 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐩𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧! targetP evolving procurement

SUCCESSFUL CPOs – Stories of Powerful CPOs

SUCCESSFUL CPOs

🚀 THE SECRET SAUCE TO SUCCESS IN PROCUREMENT Last week, during the European Energy Supply Chain Summit in Berlin (a fantastic event by the way), a new book was presented that has been awaited (and needed) by the Procurement community for a long time. 💡“SUCCESSFUL CPOs – Stories of Powerful CPOs“ by Dr. Hajo Drees It is a compelling compilation that draws on the rich experiences and insightful wisdom of over 35 Chief Procurement Officers, Heads and Directors of Procurement from multiple industries. This book also includes the perspectives of those who support and collaborate with Procurement and Procurement Leaders: CEOs, CFOs, Designers, Architects, and Consultants, highlighting the collective knowledge that drives success in Procurement. 💡Practical: Each article is rooted in the author’s extensive. year-long experiences and proving concepts. Some authors: Jan Grothe, CPO Deutsche Bahn Angela Qu, Chief Supply Chain Officer, IVECO Peter Hagenow, CPO KWS Group Jana Striezel, VP Procurement Renault Group Danielle Pontarollo, CPO ZF Group Stefan Braun, CPO ÖBB Stefan Middelhauve, CPO Meyer Werft 👉My judgment: A must-read for Procurement Leaders and for those who want to become one. It shows the many perspectives of a leader in Procurement and also the numerous approaches to strengthening Procurement and one’s role. 👏Thanks to Dr. Hajo Drees and the Berlin Institute of Supply Chain Management for being part of this book and sharing my „wisdom“ of 28 years in Procurement. It was great to meet many people again, such as my former colleague Susanne Lauda at AGCO or Stephan Kunigk, Amprion.

de_DEDeutsch
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)