👉 Die unbeachtete Gefahr für Lieferketten – „stille“ Unternehmensaufgaben

Stille Unternehmensaufgaben

Wie  in den letzten Jahren stellen wir regelmäßig relevante Informationen zur Stabilität von Lieferketten bereit. Nachdem wir regelmässog auf steigende Insolvenzrisiken hinweissen, machen wir auf ein weiteres – leider oftmals unbeobachtetes- Risiko aufmerksam. 💡„Stille“ Unternehmensaufgaben Also Unternehmen, die abseits der Insolvenzwelle aus diversen Gründen (Marktveränderungen, Nachfolge, Finanzen, Strategie)  die Türen schließen. Die ersten Zahlen aus 2025 sind ernüchternd. Creditreform hatte bereits Mitte 2024 gewarnt! Januar 2025: 2024:  22.400 Insolvenzen lt. Creditreform (+17%) – höchster Stand seit 2015. 2025:  >30.000 Insolvenzfälle realistisch, analog des Krisenjahres 2009 2025: Automobilwoche 13.1.25: Insolvenzen Automobilindustrie 2025: +40-50% möglich ABER: 2023: 176.000 Unternehmensschließungen, nur 11% aufgrund Insolvenz (Creditreform) 2024: >100.000 Unternehmensschließungen (Zahlen noch in Arbeit) 2025:  💣231.000 mittelständischen Betrieben droht in diesem Jahr das Aus, da keinen Nachfolger. Nach Angaben der KfW erwägen aktuell so viele Betriebsinhaber wie noch nie, ihre Firma stillzulegen, sobald sie in den Ruhestand gehen. Achtung: Das sind 10x so viele wie Insolvenzen in 2024!! UND: KfW: 💣310.000 Unternehmer denken mittelfristig über eine Schließung in den nächsten fünf Jahren nach. Hauptgrund ist in den meisten Fällen das Alter: 54 Jahre beträgt nach KfW-Berechnungen das Durchschnittsalter der mittelst. Unternehmerschaft. Insgesamt gibt es aktuell knapp 3,84 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen. 👉Heißt für den Einkauf: ✅Sich trotz der wirtschaftlichen Situation nicht wieder ausschließlich mit den geopolitischen und finanziellen Risiken der Lieferanten zu befassen – es gibt mehr zu beachten wie Managementstruktur, Nachfolgeregelungen, Bezugsquellenstruktur, etc. ✅Digitale Lösungen sind hilfreich, haben aber Ihre Grenzen, klassische Basisarbeit im Freigabeprozess, bei Vergabeentscheidungen, Lieferantenaudits (und -besuchen) ist notwendig. Auch GEMEINSAM mit Lieferanten. ✅Persönliche Beziehungen stärken, Vertrauen aufbauen und mit Lieferanten über gemeinsame Entwicklungspotentiale und Risiken SPRECHEN! ✅Ein ganzheitliches Risikomanagement aufbauen (Kultur, Strategie, Operating Model, Governance Framework inkl. Rollen, Verantwortlichkeiten, Strukturen, Notfallpläne inkl. Sourcingstrategien, etc) ✅Digitale Lösungen und Menschen einbinden und verbinden – alles andere ist ineffektiv und rausgeschmissenes Geld ✅Im Rahmen von Nachhaltigkeitsaktivitäten nicht nur ESG Fragenkataloge abarbeiten, sondern auch Risiken für eine nachhaltige Partnerschaft definieren und abprüfen (Nachfolge, etc.) Fragen zum Aufbau eines ganzheitlichen Kosten- und Risikomanagements? Wir wissen wie es geht aus zahlreichen Projekten in Konzern und Mittelstand

USA-China: COSCO has been Blacklisted by the Pentagon

COSCO has been Blacklisted

The trade war between the USA and China intensifies before Trump takes office. Again, the US Pentagon has blacklisted the world’s third-largest Chinese shipping company Cosco Shipping due to alleged links to the Chinese military. The updated list newly added China Cosco Shipping Corporation Limited, Cosco Shipping (North America) Inc., and Cosco Shipping Finance Co., Ltd. Pentagon: Releasing the updated list on 7 Jan, the US Department of Defense said, “Updating the Section 1260H list of „Chinese military companies“ is an important continuing effort in highlighting and countering the People’s Republic of China’s (PRC) Military-Civil Fusion strategy What is the impact: 500 vessels owned by COSCO will be impacted. This is a significant challenge. While the blacklist designation carries no specific penalties, it aims to discourage US firms & Western companies from conducting business Transpacific connections account for 28% of COSCO’s business volume This measure could benefit European shipping companies However, price increases on the impacted routes are to be expected The weak economies might get another hit, as container shipping is essential for the global economy China will take necessary measures to safeguard the rights of Chinese companies and the country’s legitimate right to development. COSCO: We emphasize that none of the aforementioned companies are “Chinese military companies.” We will engage with US authorities to clarify this matter. Also, China’s Government urged the US to” immediately correct its wrong practices and lift the illegal unilateral sanctions and long-arm jurisdiction on Chinese companies.” Advice: Prepare for a challenging 2025. It will be another tough year, period. Besides economic challenges in many countries, your business will be severely impacted by geopolitical challenges, mainly driven by “not-so-wise” old guys with big egos and a conservative business climate (Businesses AND Consumers). Monitor your supply chains and get your suppliers, freight forwarders, and supply chain partners on board. And built a Supply Chain Risk Ecosystem to better respond to issues. Source: SeatradeMaritime, File Photo of a Cosco Shipping VLCC, Credit: Cosco Shipping

Krisenjahr 2025 wird sportlicher als erwartet!

Krisenjahr 2025

🎆2024 ist zu Ende…das Krisenjahr 2025 steht vor der Tür🎆 Ein überaus vielfältiges und „interessantes“ Jahr voller Überraschungen, Wendungen, Disruptionen, geopolitischem Irrsinn und zahlreichen Verrückten in -für den Geisteszustand unpassenden- wichtigen Ämtern. Ampelversagen und Scholzomat (widerliches Verhalten nach dem Ampelaus zeigt den wahren Charakter) hin oder her, noch haben wir glücklicherweise nicht solche Egomanen als Staatschefs, wie in den Ländern, die gerade die Eckpfeiler der Weltordnung versetzen wollen und damit massiv internationale Beziehungen verschlechtern, Kriege anzetteln oder wirtschaftpolitische Idiotie zur Verhandlungsmasse erklären. Manchmal hat die deutsche Lethargie dann doch gewisse Vorteile. Leider haben sich unvorteilhaft entwickelnde wirtschaftliche Rahmenbedingungen den für das Lieferkettenmangement verantwortlichen Menschen abermals viel abverlangt. 2025…. … wird eine ebenso skurrile Fortsetzung. Wird es das Krisenjahr 2025? Garantiert, es geht schon im Januar weiter (gibt ja diverse Wahlen bzw. Regierungswechsel) Auch wenn natürlich KI Tag für Tag als der ultimative Heilsbringer für alle Probleme abgefeiert wird, befürchte ich, dass mögliche Effizienzvorteile durch KI & Digital durch zu viele menschengetriebene Irrationalitäten vernichtet werden. Das nennt sich dann Realität Natürlich ist Social Media, z.b. LinkedIn, in den letzten Tagen voll mit den schrägsten Postings zu den enormen eignen Erfolgen der letzten Monate, pseudopsychologischen Selbstreflexionen zur eigenen Rolle, fragwürdigen Ableitungen zu Erlebnissen (mein Fußpilz im Mai und was ich darauf für mein Startup gelernt habe) oder von chatgpt auf Basis schlecht gedengelter Prompts, verfasster Trendprognosen und sonstigen Vorhersagen für 2025, die oftmals eher den eigenen Unternehmenszielen und Wunschvorstellungen entsprechen. Stellen wir uns mal auf ein Jahr ein, das für viele selbsterklärten Prognostiker einen großen aha- bzw. oha-Effekt bringen wird. Denn Unternehmen im Krisen- oder gar Überlebensmodus priorisieren und handeln ganz anders, als viele Digitalbuden oder Weltoptimierter es sich vorstellen oder wünschen. In dem Sinne ein Gutes Neues Jahr mit viel Energie und eine glückliche Hand für die kommenden Herausforderungen. Eventuell doch mit einer Priorität auf resilienzsteigernde (totes Buzzword, aber für das Jahr relevant) Maßnahmen. Auf ein überaus spannendes 2025. Das wird es werden: für uns alle und für targetP evolving procurement, denn ab dem 1.2.25 wird es gravierende Änderungen geben ..stay tuned.

The Importance of Analytics

The Importance of Analytics

In today’s environment, Procurement is no longer just about cost savings (we all know that, and I don’t want to bother you with more typical and hollow LinkedIn Procurefluencer and S. Sinek statements). The Importance of Analytics: As a strategic function, it requires a deep understanding of risk, market, and geopolitical factors. Risk analysis helps identify vulnerabilities in supply chains, from financial instability to natural disasters. Market analysis ensures organizations anticipate price fluctuations, emerging trends, and shifts in supply-demand dynamics. Geopolitical analysis adds a critical layer, considering global events such as trade wars, sanctions, or political unrest that can disrupt operations. Plenty of tools, such as PESTEL, STEEPLE, or Porter 5 Forces, make it easy for everyone to improve the quality of every Procurement strategy. Start with it and then grow; no one needs to be a Macroeconomics Professor. 💣Here is the problem: This is not happening in many organizations. Skills are missing, teams face time and resource constraints, or a lack of understanding about Procurement’s role in the 2020ies. However, Procurement and Supply Chain Teams must grasp how global and local dynamics impact supply chains to make better decisions. Understanding the world ensures: ✅resilience, adaptability, and strategic foresight, ✅enabling organizations to seize opportunities (cost down – hot topic for 2025) and mitigate risks (another hot topic), ✅businesses are better positioned to secure sustainable, competitive advantages in an increasingly volatile landscape 👉Here is an outstanding example of what Procurement Leaders need to know about their sourcing markets: Last Friday, I found an excellent publication (A Reflection on German Economic Policies) by Bingxin Pang on LinkedIn about the Challenges in the German Economy and Industry Politics, which I am happy to share with my network. It is very eye-opening and, at the same time, reminds Procurement and Supply chain professionals of what we have to observe and analyze daily and what information and data we have to gather, enabling us to make solid strategies and decisions. And what added value we can provide to our stakeholders. But it also reminds us how political decisions and social trends undermine the economy and future readiness of a country formerly known as an economic powerhouse. „Germany, long known for its industrial prowess and economic stability, is facing significant challenges threatening its position as a leading global economy. Issues such as declining innovation competitiveness, productivity stagnation, and soaring energy costs are increasingly undermining Germany’s economic strength. Understanding the root causes of these problems is essential for charting a path forward.“ 👉 Click the link to read the entire article. Time well spent: https://www.linkedin.com/pulse/reflection-german-economic-policies-from-third-party-view-pang-pwbof/

👉 Risk Management Impacts Inventory and Cash-Flow

Risk Management impacts Inventory and Cash-Flow

Due to numerous delivery risks and delivery disruptions, one particular approach that had almost become obsolete has enjoyed a new renaissance in recent years: 💣Inventory Building and Increasing Safety Stocks (CFOs have been in great pain ever since) Times are changing: A 2024 McKinsey survey revealed that this approach has changed in recent months, and companies have become increasingly confident in their markets, suppliers, investments, and resilience projects to minimize risks in their supply chains. ✅46% expect to reduce or eliminate risk buffers, with inventories falling back to or below prepandemic levels. ✅47% say they plan to keep their overall inventories current. ✅73% of leaders report progress on dual-sourcing strategies. ✅60% acting to regionalize their supply chains. ✅60% show comprehensive visibility of their tier-one suppliers. For those supply chain leaders who are still hoping for the mercy of the supply chain gods, here are a few practical tips for building effective tools to start their supply chain risk approach: 💡Foster a risk culture and awareness of supply chain integrity with Humans and the environment in mind 💡Engage people, teams, and functions and make robust supply chains a corporate effort 💡Establish a comprehensive organizational integration; don’t just put task forces in place 💡Go digital and use effective supply chain tech; combine human skills with digital skills 💡Break boundaries and collaborate even with competitors 💡Stop working in silos and use all channels to exchange, support and share intelligence 👉 Most Procurement teams will focus on cost-down management for 2025. Robust supply chain (risk) management avoids unplanned costs and is an elementary component of holistic and successful cost management.

KI im Einkauf – Einsatzfelder und kritische Betrachtung

KI im Einkauf. Einsatzfelder

🔮Kristallkugel Einkauf Teil 3 ⏩Im Oktober habe mit Stephan Chassaing de Bourdeille -auf Einladung von Amazon Business- 1.5 Minuten über die Zukunft des Einkaufs zu philosophieren und dabei auch konkret in das Jahr 2025 zu schauen. 👉 Wir waren uns einig: Den EINEN Trend wird es auch 2025 und danach nicht geben. ⏩Im November durfte ich für einen weiteren Ausblick zur Digitalisierung im Einkauf ran. 👉Die Zukunft des Einkaufs ist digital. (kein Beratergelaber). Digitalisierung, eröffnet völlig neue Wachstumsmöglichkeiten. Sie bedeutet nicht nur Effizienzsteigerung, sondern auch EFFEKTIVITÄT, Nachhaltigkeit und Resilienz in globalen Märkten. Funktioniert auch in der Praxis! Schauen Sie unser Webinar mit ORAFOL an. ⏩ Dezember: Den glorreichen Abschluß bietet das aktuell vollkommen überhypte Thema KI. Jede Einkaufskonferenz, jeder Vortrag, jede Podiumdiskussion, überall wird KI als Lösung aller Probleme suggeriert und die Diskussionen dazu fast religiöse Züge angenommen haben. Wenn es für viele Unternehmen relevant wird, haben wir es totgequatscht. Unverantwortlich! Worum gehts im Kurzvideo ✅ Was sind konkrete KI-Einsatzfelder, die auch durch die steigende Regulatorik und gesellschaftliche Anforderungen an Stellenwert gewinnen. ✅Einblicke, wie passende KI-Anwendungen die Neugestaltung von Prozessen, Interaktionen und Analytik vereinfachen können. ✅Künstliche Intelligenz kann überall dort eingesetzt werden, wo Daten, Fakten und Informationen gebraucht werden, um bessere Entscheidungen zu fällen. Sicherer Link zum Video: https://targetp.de/wp-content/uploads/2024/12/AB_Video3_KI_und_die_Zukunft_des_Einkaufs_Final-1.mp4 Nutzen Sie KI bereits in der Beschaffung? Welche Bedenken und Herausforderungen sehen Sie? Schreiben Sie IhreErfahrungen in die Kommentare. Mein Angebot: Auf Basis von mehr als 30+ erfolgreichen Projekten in Mittelstand und Konzern, In- und Ausland durfte ich seit 2002 viel Erfahrung sammeln. In den letzten Wochen haben wir für einen mittelständisches Unternehmen (ca. 1.4 Mrd. Umsatz) eine Digitalstrategie für den Einkauf entwickelt und gehen im Januar in die Umsetzung. Gerne stehe ich für einen Austausch zur Verfügung oder einen kurzen Quick-Check Ihrer Pläne. Sicherer Link zum Video: https://targetp.de/wp-content/uploads/2024/12/AB_Video3_KI_und_die_Zukunft_des_Einkaufs_Final-1.mp4

🏁Das 1. Interim Procurement Summit fand statt, mein Fazit

Interim Procurement Summit

Am 22. November 2024 fand das 1. Interim Procurement Summit statt. Es sollte das Gipfeltreffen für Interim Manager im Einkauf werden und das wurde es! Meine Erwartungen waren hoch, wohlwissend wer die Initiatoren und Planer der Veranstaltung waren. Um es vorwegzunehmen, die Veranstaltung hat meine Erwartungen klar übertroffen. Einige Gründe: ✅Familiärer Rahmen vieler Menschen (ca. 50), die sich oftmals schon lange, aber nur virtuell kannten. ✅Persönliche Ebene: Atmosphäre eines Klassentreffens alter Bekannter. Viele Gesprächsmöglichkeiten zum fachlichen Austausch, persönlichem Kennenlernen und gemeinsamen Ideen generieren Ideen zur Zusammenarbeit wurden geschmiedet. Kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander! ✅Professionelle Organisation (Ablauf, Location, Essen 😊) und erstklassige Moderation ✅Sorgfältige Auswahl an Themen, die zur generellen und aktuellen Situation der Unternehmen und den Interim Managern passt. Dabei sehr interaktiv! Ich hatte gleich die Freude zwei Formate zu unterstützen: 👉 In meinem Vortrag sprach ich darüber, wie der Interim Manager als Krisenmanager den Einkauf und die Lieferkette stärken und stützen kann. 📌Welche Risiken & Gesetze wirken auf Unternehmen ein 📌Wie ich strategisch und taktisch darauf reagiere und Themen verknüpfe 📌Krisenvorbereitung und -steuerung: Handlungsfelder für Unternehmen und Interim Manager 📌Die Rolle des Interim Manager als Krisenmanager Den Rückfragen und anschließenden vielen Einzelgesprächen war zu entnehmen, dass das Thema den Nerv der Zeit traf. Ich erwarte für 2025 eine verstärkte Nachfrage nach erfahrenen Krisenexperten. Geopolitische und ökonomische Herausforderungen auf allen Ebenen der Lieferketten werden zu zahlreichen unerfreulichen und ggf. unerwarteten Situationen führen. In solchen Fällen brauchen Unternehmen Profis, die sowohl die Kapazitäts- wie Kompetenzlücke abdecken. 👉 In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Marie-Cecil Aufmkolk (RWE), Stefan Middelhauve (Meyer Werft) und Matthias Krause-Uhrmann (Uhrmann Consulting) diskutierten wir über den Einsatz von Interim Managern. 📌Erwartungen an den Interim Manager und an das Unternehmen 📌Aufgabenbereiche und Mehrwert 📌Themen/Inhalte für Interim Manager 📌Wichtige Eigenschaften, Do’s und Don’ts und so einiges mehr 📌hervorzuheben: Noch immer scheint in vielen Unternehmen das Konzept des Interim Management unbekannt bzw. unklar über mögliche Einsatzfelder Vier Klartext-Sprecher, Einkaufsleiter/in & Ex-Einkaufsleiter in launiger Runde. Den Reaktionen und Fragen aus dem Plenum nach, hatten nicht nur wir vier Spaß. 👉 Fazit: Exzellente Veranstaltung mit Mehrwert, viel Zeit für Gespräche und perfekt moderiert und organisiert. Danke and Patrick, Deniz, Iuliia und dem ganzen Dümpelfeld & Partners Team für diese lange überfällige Idee und die erstklassige Umsetzung. Das 2. Summit ist eine Pflicht!

Digitaler Einkauf 2025 – Meine Gedanken in einer Minute

Digitaler Einkauf 2025

  🔮Kristallkugel Einkauf Teil 2 Vor wenigen Wochen hatte ich die Freude gemeinsam mit Stephan Chassaing de Bourdeille -auf Einladung von Amazon Business- 1.5 Minuten über die Zukunft des Einkaufs zu philosophieren und dabei auch konkret in das Jahr 2025 zu schauen (Link zum Video in den Kommentaren). 👉 Wir waren uns einig: Den EINEN Trend wird es auch 2025 und danach nicht geben. Auch wenn aktuell überall KI als Lösung aller Probleme suggeriert wird und die Diskussionen dazu fast religiöse Züge angenommen haben. Sei es auf Einkaufskonferenzen oder die zum Jahresende üblichen Trendprognosen. Aber dazu äußerte ich mich ja schon umfassend in der letzten Woche. Nun durfte ich für einen weiteren Ausblick zur Digitalisierung im Einkauf alleine ran: Die Zukunft des Einkaufs ist digital – und sie beginnt jetzt! LINK ZUM VIDEO HIER: https://targetp.de/wp-content/uploads/2024/11/AB_Video2_Digitalisierung_in_der_Beschaffung_Final.mp4 Das Video ist zeitgemäß auf Tik Tok Aufnahmefähigkeit zugeschnitten, daher nur eine sehr kurze Zusammenfassung der EINEN Minute: ✅ Digitalisierung, besonders durch Automatisierung und Künstliche Intelligenz, eröffnet heutzutage völlig neue Wachstumsmöglichkeiten. ✅ Digitalisierung bedeutet nicht nur Effizienzsteigerung, sondern auch EFFEKTIVITÄT (gerade im Mittelstand oftmals viel wichtiger als Effizienz) ,Nachhaltigkeit und Resilienz in globalen Märkten. ✅ Unternehmen, die jetzt handeln, sichern sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. ✅ Ansätze, wie man die im Einkauf meistern kann und wie wichtig transparente Lieferketten sind Wie schreitet die Digitalisierung bei Ihnen voran? Welche Herausforderungen und Chancen sehe Sie?  Meinungen dazu gerne in die Kommentare. Mein Angebot: Auf Basis von mehr als 30+ erfolgreichen Projekten in Mittelstand und Konzern, In- und Ausland durfte ich seit 2002 viel Erfahrung sammeln. In den letzten Wochen haben wir für einen mittelständisches Unternehmen (ca. 1.4 Mrd. Umsatz) eine Digitalstrategie für den Einkauf entwickelt und gehen im Januar in die Umsetzung. Wie ein anderes Mittelstandstandunternehmen die Herausforderung LkSG, Risikomanagement und ganzheitliches Lieferantenmanagement umgesetzt hat, haben wir vor einigen Wochen in einem Webinar gezeigt und dieses ist auch in der Beschaffung Aktuell online nachzulesen. Gerne stehe ich für einen Austausch zur Verfügung oder einen kurzen Quick-Check Ihrer Pläne. 🥕Teaser: Ein weiteres Kurzvideo zu einem weiteren wichtigen Thema im Einkauf folgt dann im Dezember. LINK ZUM VIDEO HIER: https://targetp.de/wp-content/uploads/2024/11/AB_Video2_Digitalisierung_in_der_Beschaffung_Final.mp4

📢 Your 2025 Procurement Trends Generator is Available

Procurement Trends Generator

  Yaay, year-end is close, and yet another 2025 Procurement Trend & Prediction Season has started. Plenty of consulting firms (mainly the big ones) and procurement tech companies („Procurement is just tech“) began to tell or persuade experienced procurement leaders (fighting challenges) about what to expect from the next 12 months. Okay, such predictions also have their raison d’être and may give some people guidance, but they are mostly just (deleted for legal reasons). I have been very critical of these recurring predictions about “trends” for years.  Why? 📌they look the same every year; only the ranking changes yearly 📌they rarely match the real challenges and pain points of the majority 📌they often represent the wishful thinking of those who want to earn money There is no trend or trends. It’s about further development, strengthening, and taking the right and most effective measures to respond to market developments and challenges. I read one just yesterday: it was all about Digital and KI. There were no words about economic or geopolitical challenges, market changes, or industry transformation. It was as hollow as a German Laternenpfahl. 🏁 So, instead of wasting your time, here is my DIY Procurement Trend Generator. It never expires and can be used again every year (sustainability first). 👉For experienced Procurement Warriors on the front line: ( ) Cost Management, Savings, Working Capital (hint: there is a reason why this is at the top) ( ) Supply Chain Risk Management ( ) Strategic Sourcing & Category Management ( ) Supplier Relationship Management ( ) Sustainability / Green Procurement ( ) Digitalization (including AI -of course- and MS Office updates or a new e-mail software) ( ) Customer Service & Stakeholder Integration ( ) Placeholder for your expertise as a Procurement Veteran 👉For Consultants with no practical experience and Tech companies: ( ) Transformation (whatever that is) ( ) Digitalization ( ) Trend Reports (2010-2024), just in a different order ( ) KI ( ) KI & Digitalization (and vice versa) ( ) Something with KI and/or Digitalization Save time and enjoy building your 2025 Trends. Feel free to get in touch for a more realistic view of how to prepare for 2025 and my expectations on what to expect.  

Unsicherheit in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln

Unsicherheit in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln

📢 Die Kraft der Zusammenarbeit in der Lieferkette stärkt Robustheit und Integrität der Supply Chain🌍 Im Rahmen des Masterprogramms Digital Sustainable Procurement & Supply Management an der Hochschule München hatte ich die Freude mal wieder ein paar praktische Einblicke zu geben, wie Unsicherheiten durch gezielte Zusammenarbeit in Wettbewerbsvorteile verwandelt werden können. Und wie Unternehmen und Einkaufsabteilungen dieses zielorientiert, pragmatisch und erfolgreich Umsetzen können. Wie in jedem Jahr auch für mich ein lehrreicher Austausch. Worüber sprachen wir: 📌 Die Welt um uns herum – Risiken und Chancen: Multipolarität, globale Risiken, geopolitische Spannungen, Rohstoffknappheit, Fachkräftemangel und Cybersicherheit beeinflussen die Lieferketten der Zukunft. 📌 Aufbau von Risikomanagement-Organisationen: Nachhaltige und risikobasierte Maßnahmen schaffen faire, resiliente Wertschöpfungsketten und stärken die Krisenfestigkeit. 📌 Supply Chain Integrity: Eine Kultur der Risikobewusstheit und Integrität fördern – Verantwortung übernehmen, Bedrohungen kommunizieren und gemeinsam handeln. Organisationen müssen Silos aufbrechen, Agilität entwickeln und die unternehmensweite Zusammenarbeit stärken. 📌 Digitalisierung: Moderne Technologie gestaltet die Partnerzusammenarbeit neu. Digitale Supply Chains und „Risk Control Towers“ vernetzen interne und externe Daten für höhere Transparenz und frühzeitige Risikoerkennung. Vielen Dank an Ines Gebetsberger und den Studierenden für die Möglichkeit und die Diskussion. Hat mir großen Spass gemacht und gleichzeitig Hoffnung gegeben, dass wir Schritt für Schritt Risikokultur und ein Verantwortungsbewusstsein weiterentwickeln und damit Widerstandsfähigkeit aufbauen.

de_DEDeutsch
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)