MENSCHEN STÄRKEN – KRISEN MEISTERN

Training Kosten- und Risikomanagement

Insbesondere in Krisenzeiten ist jeder Mitarbeitende im Einkauf gefordert, den wichtigsten Dreiklang des Gesamterfolges zu sichern: 💰Profitabilität – Liquidität – Resilienz ❓Frage: Kennen Sie die Kostenstrukturen und -risiken Ihrer Lieferanten und wissen Sie um die ergebniswirksamen Werthebel, mit denen Sie das Ergebnis und die Liquidität Ihres Unternehmens stützen können? Wir bilden Sie dafür aus! In unserem praxisnahen Training mit vielen Beispielen und Übungen erhalten Sie die Werkzeuge und das Wissen, um Kosten und Risiken zu verstehen, Einsparpotentiale zu identifizieren und nachhaltige Maßnahmen umzusetzen. Und verstehen Sie, warum Kosten- und Risikomanagement ein unzertrennliches Paar sind. 🎯KOSTEN- UND KOMPLEXITÄTSMANAGEMENT ✔️Kostenstrukturen und relevante Kostentreiber verstehen und optimieren ✔️Kostenpotentiale identifizieren und umsetzen, Verhandlungen erfolgreich vorbereiten ✔️Zielkosten ermitteln, Total Cost of Ownership Handeln etablieren ✔️Komplexität reduzieren, Bündelungs- und Skaleneffekte erzeugen 🎯LIEFERKETTEN & LIEFERANTEN STABILISIEREN, RISIKEN MINIMIEREN ✔️Risikobewusstsein entwickeln, Verantwortung übernehmen ✔️Lieferkettenrisiken erkennen, Signale deuten, Infos validieren ✔️Markt- und Lieferkettenrisiken absichern, Präventions- und Abstellmaßnahmen anwenden ✔️Risiken im Warengruppen- und Lieferantenmgmt. analysieren, Ergebnisse planbar machen 👉LERNEN VON KRISENERFAHRENEN PRAKTIKERN Vertrauen Sie Umsetzern, denn herausfordernde Zeiten brauchen Erfahrung und Konzentration auf das Wesentliche, keine Beratung. targetP bündelt 80+ Jahre Einkaufs- und Führungsexpertise mit 20+ Jahren Erfahrung im Kosten- und Komplexitätsmanagement. Wir waren Einkaufsleiter, Risikomanager, Kostenanalytiker und haben Risikomanagement- und Kostenanalyseteams sowie Cost Engineering Organisationen aufgebaut und geführt (u.a. Benteler und AGCO). Unsere vom BME, BVL und dem Forbes Magazin gewürdigten Risikomanagement Programme finden in 15 Konzernen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland, USA, Schweden, Hongkong globale Anwendung. Buchen Sie jetzt zum Vorteilspreis. Mehr Infos auf: kosten-management.de

Lieferketten 2025 absichern – Risikomanagement im Mittelstand

Risikomanagement im Mittelstand

Risikomanagement im Mittelstand: Die Sicherstellung stabiler Lieferketten ist eine Kernaufgabe des Einkaufs. Aufgrund zahlreicher kritischer und besorgniserregender Entwicklungen, sind auch mittelständische Unternehmen gezwungen zu agieren. Dauerhaft! Ein Krisenmanagement in turbulenten Zeiten erfordert mehr als spontane Task-Forces. Inbesondere im Hinblick auf zunehmende Insolvenzen bedarf es ein funktionierendes Früherkennungssystem und kompetenter Akteure. Trotz dieser unzähligen Disruptionen und den Anforderungen neuer Gesetze (z.B. LkSG, CSDDD), fristet ein professionelles Risikomanagement der Lieferkette in vielen Unternehmen noch immer ein Nischendasein. Unverständlich und unverantwortlich. Unser Webinar vor einigen Wochen hat darauf Antworten und Impulse gegeben. Wir zeigten auf: ✅wie mit überschaubarem Aufwand und pragmatischen Lösungen greifbare Ergebnisse zu erzielen sind und gleichzeitig regulatorische Compliance (z.B. LkSG, CSDDD) sowie eine nachhaltige Lieferkette sichergestellt wird ✅ wie Sie mit einfachen und effektiven Maßnahmen Risiken – von finanziellen über geopolitische, Cyber- bis hin zu Wetterrisiken – minimieren ✅die wichtigen Bausteine und Erfolgsfaktoren ✅was sonst noch in Bezug auf Lieferketten (Gesetze, Kundenerwartungen etc.) benötigt wird ✅wo externe Hilfe Sinn machen kann und was Sie mit Ihrem Team selbständig umsetzen können Sprechen Sie mich gerne für eine Checkliste zum Aufbau eines robusten Lieferketten-Risikomanagements an und profitieren Sie von Einblicken aus der Praxis, die Sie direkt in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Unsere vom BME, BVL und dem Forbes Magazin gewürdigten Risikomanagement Programme finden in 15 Konzernen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland, USA, Schweden, Hongkong globale Anwendung. Risikomanagement im Mittelstand (Kurzer Auszug, weitere folgen)

👊 Kostenmanagement im Einkauf: Kostenstruktur + LkSG + ESG + X

Ganzheitliches Kostenmanagement im Einkauf

💰Kostenmanagement im Einkauf ist heute komplexer denn je. Angebote und Kostenstrukturen zu analysieren und zu optimieren bzw. verhandeln sind essenziell (und findet oftmals immer noch auf „Preisebene“ statt), aber um im Jahr 2025 effektiv Kosten und Kundenanforderungen zu managen ist ein umfassenderer Ansatz notwendig. Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln, Lieferkettengesetze, Dekarbonisierung, weitere Regulatorien sowie wiederkehrende globale Lieferkettenstörungen sind oftmals unkalkulierbare Kostenrisiken, die auf die Wettbewerbsfähigkeit und Liquidität einwirken. Egal ob Sondertransporte, Zweitlieferanten, zusätzliche Produktionswerkzeuge, Abgaben Strafzahlungen oder Haftungsrisiken, das Bündel an Kostenrisiken nimmt zu. Der 𝗘𝗶𝗻𝗸𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗶𝘁ä𝘁 und Aufgaben 𝗸𝗼𝗻𝗳𝗿𝗼𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 und muss diese Zielkonflikte zwischen Kostenverantwortung, ESG, Compliance kontinuierlich planen und auflösen. Diese Komplexität erfordert einen 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 ohne 𝘀𝗶𝗰𝗵 dabei durch fehlende bzw. eingeschränkte 𝗞𝗮𝗽𝗮𝘇𝗶𝘁ä𝘁𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘇𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻. Analoge und digitale Lösungsansätze zur Optimierung von Kosten gibt es viele, aber welche Schritte sind zu berücksichtigen 📌Gestaltung eines sinnvollen und 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲n 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇es 𝘇𝘂𝗺 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 für den Einkauf, der über die einfache Preisstruktur hinausgeht und 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗲 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗯𝗲𝘇𝗶𝗲𝗵𝘁, damit auch Silodenken reduziert und Wettbewerbsfähigkeit steigert 📌Verständnis 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 durch Markt und gesetzliche Rahmenbedingungen, reiner Fokus auf Bauteil oder Dienstleistung reicht nicht mehr aus 📌Etablierung von Strategien (Warengruppen, Sourcing) die eine 𝗕𝗲𝘄ä𝗹𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁-, 𝗚𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 einbeziehen 📌𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵-𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿-𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀-𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹: Welche 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲, 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗲𝘁𝗵𝗼𝗱𝗲𝗻 helfen bei der Vermeidung von Kostenrisiken, z.B. zur Leistungssteigerung von Lieferkette und Lieferanten Wir bei targetP evolving procurement haben über 20 Risiko- und Compliance Programme weltweit aufgebaut und verbinden diese Erfahrung mit umfassender Kompetenz im Kostenmanagement (Kostenstrukturanalyse, Wertanalyse, Produktkliniken, Benchmark von Bauteilen, etc.) sowie in der Gestaltung und Umsetzung von wertschaffenden Warengruppenstrategien. Meistern Sie auch die Herausforderungen in 2025: Risiken minimieren, Kosten reduzieren und Ergebnisbeitrag sichern. 👊👊 Mehr zu unserem Ansatz, userer Experte und unserem Krisentraining Kosten- und Risikomanagement auf:  kosten-management(punkt)de

𝐂𝐏𝐎 𝐒𝐮𝐦𝐦𝐢𝐭 𝟐𝟎𝟐𝟓 – 𝐃𝐀𝐒 𝐆𝐢𝐩𝐟𝐞𝐥𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 & -𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫

Handelsblatt CPO Summit 2025

📅 𝐖𝐚𝐧𝐧? 11. & 12. März 2025 📍 𝐖𝐨? Handelsblatt Media Group, Toulouser Allee 27, 40211 Düsseldorf Ich freue mich abermals aktiv dabei zu sein. Danke an das Handelsblatt und Dümpelfeld & Partners Team! Mit Patrick Dümpelfeld diskutiere ich am 11.03.2025 über „Der CPO als Hüter der Schatulle“ – ein Thema, das in Zeiten ökonomischer Unsicherheiten aktueller denn je ist. Der Einkauf steht vor der Herausforderung, neben all den neuen Themen auf der Agenda – wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder Risikomanagement – weiterhin die Nr. 1 Adresse für Kosteneinsparungen, aber auch Risikominimierung zu bleiben. 𝐃𝐚𝐬 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭 𝐒𝐢𝐞: 🔸Inspirierende Keynotes: Präsentiert von führenden Innovator:innen. 🔸Praktische Insights zu Themen wie Kostendruck, Resilienz und Transformation. 🔸Exklusives Networking: Lernen Sie TOP-CPOs, Entscheider:innen und Vordenker:innen kennen. 🔸Zukunftsweisende Ideen: Neue Ansätze für Ihre größten Herausforderungen. 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐭𝐞𝐢𝐥𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧? Die Veranstaltung widmet sich wichtigen Erkenntnissen und Insights von CPOs für CPOs. Vom DAX-Konzern zum Mittelstand schauen wir branchenübergreifend auf die Themen, die den Einkauf bewegen. Sachlich, konstruktiv und kritisch und über den Tellerrand der gewohnten Einkaufskonferenzen hinaus. Die ideale Gelegenheit, in einem exklusiven Rahmen zu netzwerken und voneinander zu lernen. In einem herausfordernden 2025 wichtiger denn je. Nutzen Sie diese einzigartige Chance, um nicht nur Wissen und Inspiration zu tanken, sondern auch 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐚𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐂𝐨𝐦𝐦𝐮𝐧𝐢𝐭𝐲 𝐳𝐮 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧, die die Zukunft des Einkaufs gestaltet. 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐬? In unserer Event-Gruppe auf LinkedIn können Sie schon vorab spannende Diskussionen starten, Kontakte knüpfen und sich gezielt auf das Event vorbereiten. 👉 Auch ich freue ich mich Sie in Düsseldorf zu treffen. Sollten Sie noch ein Ticket zu Vorzugskonditionen brauchen, sprechen Sie mich gerne an.

targetP baut Kosten- und Komplexitätsmanagement aus

Kosten- und Komplexitätsmanagement

HERZLICH WILLKOMMEN Dr. Manuel Lutz Wir begrüßen mit Manuel einen langjährigen Weggefährten, der uns im Bereich Kosten- und Komplexitätsmanagement, Kosten- und Wertanalytik und Portfoliooptimierung verstärkt. Kosten- und Komplexitätsmanagement Manuel verantwortet ab sofort unsere Kostmanagementkompetenz. Er verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung im Kosten- und Komplexitätsmanagement und führte als Projektleiter einer namhaften Unternehmensberatung Projekte zur Optimierung von Kosten und Produktportfolios sowie zur Reduzierung von Komplexität. Manuel begleitete Turnaround-Projekte und erzielte, u.a. mit sog. Produktkliniken, signifikante technische und kommerzielle Kostenverbesserungen. Neben internationalen Projekten promovierte er zur „Organisatorische Gestaltung einer Kostenanalyse“ an der TU München. Er ist studierter Wirtschaftsingenieur, MBA und Wertanalytiker (VDI) . Beim Landmaschinenhersteller AGCO führte er für 8 Jahre erfolgreich Projekte zur Optimierung von Kostenstrukturen und baute ein Einkaufkostenanalyseteam in den USA auf. Er begleitete den Einkauf in der Vorbereitung und Durchführung von Verhandlungen, u.a. durch detaillierte Kostenanalysen. Mit unserem Netzwerk erfahrener Kosten- und Technologieexperten unterstützen wir Unternehmen, insbesondere im produzierenden Gewerbe wie z.B. dem Fahrzeugbau, dem Anlagen- und Maschinenbau bei der Sicherstellung von Wettbewerbsfähigkeit und Liquidität sowie der Widerstandsfähigkeit von Organisation und Lieferkette: ✅Wir identifizieren ungenutzte Kostensenkungspotenziale und etablieren effektive Werthebel zur Optimierung von Sach- und Betriebskosten in der Organisation ✅Wir kalkulieren Zielkosten und analysieren mit Produktkliniken die Produktfunktionen und gestalten Tear Down Workshops mit Eigen- und Benchmark-Produkten ✅Wir führen Profitabilitäts- und Kostenstrukturanalysen sowie Make-or-Buy Analysen und TCO-Analysen durch ✅Wir gestalten Produktportfolios effizienter, reduzieren Varianten, entwickeln modulare Baukastensysteme und standardisierte Komponenten, ✅Wir professionalisieren das Warengruppen- und Lieferantenmanagement, konsolidieren und entwickeln Lieferanten, minimieren Risiken ✅Als erfahrene Organisationsentwickler bauen wir auf Basis umfassender Erfahrung Kostenanalyseteams & Cost Engineering Organisationen auf 👉Wir hinterfragen und lösen komplexe Kostenprobleme. Wir bündeln 80+ Jahre Einkaufs- und Führungsexpertise mit 20+ Jahren Erfahrung im Kosten- und Komplexitätsmanagement, haben Kostenanalyseteams und Cost Engineering Organisationen aufgebaut und geführt (u.a. Benteler und AGCO). Bei uns bedienen keine Junior-Consultants digitale Tools. Unsere Prozess- und Technologieexperten ermitteln auf Basis von langjährigem Erfahrungswissen und tausenden Kostenkalkulationen realistische Zielvorgaben und setzen diese um. Sprechen Sie uns an: targetP evolving procurement

💣The Dumbest Trade War In History has started….

Tariffs: The Dumbest Trade War In History

…there is nothing to add to this WSJ Article, dear LinkedIn inmates. Let the fun begin. It’s a fantastic example of a completely misguided economic policy, which leads to further damage to companies, supply chains, and consumers. There will be no winner at all. Not even if this decision is withdrawn in a few days. What will remain is uncertainty, loss of trust, and further division between friends weakening Western democracies even further. It will only benefit a special clientele. Russia, China, and other adversaries of the USA, Canada, and alliances such as NATO, the EU, etc. will take a close look at it and drive further friction between the states formerly known as friends and allies. 💡BIG QUESTION: What are the next steps, has anyone seen instructions, guidelines, or directions on how to execute and how will the governments avoid operational chaos to avoid harming those involved even more? What’s the impact: 👉 Inflation Risks: Tariffs will raise inflation, slow economic growth, and consumers and lead to potential job losses in affected industries 👉 Supply Risks: History shows that tariffs will lead to delays and disruptions on multiple layers. Longer lead times, inventory stockpiling adjustments, incl. Bullwhip-Effect 👉 Retaliatory Measures: Canada and Mexico already announced to respond with retaliatory tariffs, which could escalate into a broader trade conflict 👉 Financial Markets: We already see increased volatility. The Mexican Peso and Canadian Dollar weakened, and Treasury bond yields rose, investors raised concerns over potential economic instability 👉 Global Trade Dynamics: Significant shift toward protectionism and the formation of hostile trading blocs disrupting global supply chains 👉 Economic Growth Concerns: The Tax Foundation estimates a potential 0.4% reduction in long-term economic output if the tariffs remain in place

Geopolitics is Shaping Supply Chains & Trade

Geopolitics is Shaping Supply Chains & Trade

👉9 in10 Supply Chain Executives are adjusting sourcing and manufacturing locations 👉A survey finds that supply chains are working with more suppliers as companies shift their global strategies to meet a world transitioning towards protectionism and geopolitical instability. According to the Trade in Transition global survey of more than 3,500 supply chain executives: 📌75% reported that they are working with more, not fewer, suppliers 📌41% said that emerging technologies will increase efficiency and visibility 📌88% of organizations are geographically reconfiguring supply chains 📌46% are pursuing diversification 📌22% are enacting nearshoring and regionalization, transferring a business operation to a nearby country, rather than a more distant one 📌20% are reshoring (bringing production or manufacturing back to the country of origin, previously outsourced to other countries. Companies have become more risk-aware over the last decade and the changing geopolitical environment has meant that there is a higher prioritization of reliable sourcing partners, especially as firms appear to continue to worry about maintaining cash flow in a higher interest rate environment, meaning they cannot increase inventory buffers. What does it mean for sourcing ✅Suppliers must demonstrate consistency, quality, and timely delivery to become preferred partners. Many firms are prioritizing reliable sourcing partners rather than maintaining large inventory buffers, partly because of economic pressures. ✅Suppliers must position themselves as reliable and adaptable partners to attract business from companies reconfiguring their supply chains. ✅Businesses are not retreating from international trade but are stepping up to the challenge,” with 20% hopeful that new trade agreements will lower tariffs and trade barriers even with the direction of geopolitical ✅Leaders are recognising the importance of countries perceived as non-aligned or neutral, with the research highlighting Brazil, India, Mexico, Vietnam, and the UAE. 71% said these provided “stable and diverse trade, economic and investment (FDI) opportunities ✅As companies diversify, nearshore, or reshore their supply chains, suppliers may face shifts in demand based on their location and proximity to clients. However, with companies working with more suppliers, this creates increased opportunities for new partnerships. The survey perfectly shows how the geopolitical landscape is shaping trade, supply chains. Near shoring, friendly shoring are real. And it becomes evident that companies with effective Supply Chain Risk Management with AI support and openess will be best placed to win in this new chapter of globalisation. Source: Reuters, 1/22/25

Lieferkettengesetz doch gar nicht so schlimm?

Lieferkettengesetz hat Mehrwert

Spätestens zu Pandemiezeiten hat auch der größte Ignorant kapiert, dass stabile & integre Lieferketten für Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. Das LkSG polarisiert noch immer, gilt für viele Unternehmen als Ausgeburt der Hölle, ist aber für viele Unternehmen mittlerweile zum Tagesgeschäft geworden. Letzte Woche wurden vom BME & Integrity Next die Zahlen einer Umfrage veröffentlicht. Diese wurde von September bis November 2024 durchgeführt und zeigt (endlich) eine wohlwollende Entwicklung. 📌80% der befragten Unternehmen fühlen sich durch das LkSG besser auf die CSDDD vorbereitet 📌81% der nicht vom LkSG betroffenen Unternehmen planen zumindest die teilweise Umsetzung der Anforderungen, 71% als Vorbereitung auf die kommende EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD), 65% auf Kundendruck 📌85% der Großunternehmen bauen für die Umsetzung des LkSG auf Softwarelösungen, primär von Drittanbietern 📌51% der Unternehmen hilft die Umsetzung des LkSG dabei Nachhaltigkeit in der Lieferkette voranzutreiben 📌70% erwarten einen stärkeren Fokus auf Lieferkettenmanagement und -transparenz 👉Positive Effekte sehen Unternehmen u.a. im Hinblick auf verbesserte Transparenz (79%) und die Risikoprävention (68%). Keine Überraschung, vor fast 2 Jahren haben wir, sehr wohl Mehraufwand & Mehrkosten verstehend, die positiven Effekte dargestellt. Nach 7 LkSG-Projekten folgende Erkenntnis bei uns & unseren Kunden: ✅100% haben eine Basis für eine gemeinsame (Einkauf & Interne Partner) „Bearbeitung“ von Lieferkettenproblemen geschaffen und sind Themen gemeinsam angegangen. Eine Kultur des gemeinsamen Risiko -und Nachhaltigkeitsmanagements hat sich langsam ausgeprägt, Schnittstellenfunktionen haben den Einkauf unterstützt, digitale Lösungen gemeinsam ausgebaut ✅100% haben in die lang diskutierte Transparenz & Digitalisierung Ihrer Lieferkette investiert (oft „endlich“ Freigabe seitens GF), größtenteils in gesamthafte Ansätze Risiko-/ Lieferanten- /Nachhaltigkeitsmanagement. 👉Ein Umsetzungsbericht aus dem Mittelstand in der Beschaffung Aktuell, 1. Ausgabe 2025 zeigt, wie ein effizientes Lieferantenmanagement und ESG-Compliance umgesetzt werden kann (siehe Post vom 23.1.25) ✅100% haben die Wichtigkeit und das Fehlen eines Risikomanagements als Schwäche erkannt und ihr Unternehmens- und/oder Risikomanagement der Lieferkette ausgebaut (Prozesse, Mitarbeitende, Digital) ✅100% haben das LkSG als Mehraufwand/bürokratisch betrachtet (und tun es auch immer noch), es aber auch als Chance für die fällige Weiterentwicklung des Einkaufs genutzt ✅100% hatten Kundendruck ⚡Und all das ist kein Mehrwert? Bitte mal hinterfragen, ob all das in der eigenen Organisation besteht. Daher sollten sich lediglich die Unternehmen mit jammern befassen, die ihren Laden im Griff haben! Und die Wirtschaftsverbände mehr Zeit investieren, Ihren verbundenen Unternehmen bei der Professionalisierung des eigentlichen Geschäftsbetriebes zu helfen.

⚡Von Excel zur ganzheitlichen Digitalisierung der Lieferkette

Digitales Lieferkettenmanagement

👉Ein Praxis- und Umsetzungsbericht aus dem Mittelstand in der Beschaffung Aktuell, 1. Ausgabe 2025 zeigt, wie ein effizientes Lieferantenmanagement und ESG-Compliance umgesetzt werden kann. Aktuelle Herausforderungen wie Lieferkettengesetze, Inflation, Disruptionen stellen international agierende Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen. Auch das familiengeführte Hochtechnologieunternehmen ORAFOL aus Oranienburg, Weltmarktführer in der Kunststoffveredelung, nutzt die gesetzlichen Anforderungen als Chance zur Weiterentwicklung und Professionalisierung seines Einkaufs (z.B Lieferantenmanagement, Risikomanagement) und seiner digitalen Architektur im Einkauf und wichtigen Schnittstellenbereichen. Die aktuelle Ausgabe der BA 01/25 hat darüber berichtet: ORAFOL ist ein tolles Beispiel, wie man auch im Mittelstand budgetfreundlich und zügig leistungsfähige digitale Landschaften umsetzen kann. Verantwortung für die eigene Lieferkette übernimmt, die Vielzahl der aktuellen und kommenden Gesetze umsetzt und parallel den Einkauf digital und analog nach vorne bringt. 📌Von der Pflicht zur Kür: Warum ORAFOL von Excel zu vernetzten SaaS-Lösungen gewechselt hat und wie das Technologieunternehmen dadurch ESG-Anforderungen effizienter erfüllen konnte. 📌Single Source of Truth durch Standard-API: Wie ein zentrales Lieferanten-Management-System abteilungsübergreifende Nutzung und Transparenz ermöglicht. 📌Auswirkungen auf Richtlinien, Einkaufs- und Warengruppenstrategien sowie das Lieferanten-Onboarding. 📌Compliance und Risikomanagement: Wie vernetzte Systeme zu einem effektiven Compliance-Verbund werden und das Risiko über die gesamte Lieferkette hinweg minimieren helfen. 📌Lessons Learned: Erkenntnisse aus der Projektumsetzung, inklusive der Zusammenarbeit mit Anbietern, der Sicherstellung zukunftssicherer Systeme Vielen Dank an Daniel Gulotta, Projektleiter ORAFOL und verantwortlich für das Lieferantenmanagement, Einkaufsexzellenz 👉Sprechen Sie uns gerne für Ihren persönlichen Impuls an. Oder auch für eine Zusammenfassung des Webinars. Auf Basis von mehr als 30 digitalen Projekten, 15 Risikomanagement Projekten und Weiterenwicklungen von Einkaufsorganisationen zeigen wir auch Ihnen Ihre möglichen Architekturen und persönliche Roadmap auf.

Der Interim Manager als Krisenmanager

Der Interim Manager als Krisenmanager

Der Verband Insolvenzverwalter & Sachwalter Deutschlands hat, wie auch die Kreditversicherer, bereits 2024 auf die starke Zunahme von Unternehmensinsolvenzen hingewiesen. Für 2025 wird ein weiterer Anstieg erwartet, der VID und die Kreditversicherer betonen zwar, dass trotz der Zunahme keine dramatische Entwicklung vorliegt, aber gezielte Vorbereitung ist unerlässlich. Gleichzeitig werden aber „stille“ Unternehmensschließungen vergessen, die einen ebenso großen Einfluss auf die Stabilität von Lieferketten und Verfügbarkeit von Beschaffungsquellen haben. Erschreckende Zahlen: 👉2023: 176.000 Unternehmensschließungen, nur 11% aufgrund Insolvenz (Creditreform) 👉2024:  22.400 Insolvenzen lt. Creditreform (+17%), >100.000 Unternehmensaufgaben 👉2025:  > 30.000 Insolvenzfälle möglich und  231.000 mittelständischen Betrieben droht laut KFW in diesem Jahr das Aus, da kein Nachfolger. Der Druck auf Unternehmen wird sich generell und speziell in einigen Branchen verstärken, insbesondere Automobil (Automobilwoche 13.1.25: Insolvenzen Automobil 2025: +40-50%) . Unternehmen mit knappen Margen, gestiegenen Finanzierungskosten oder strukturellen Herausforderungen (auch typische Merkmale der Automobilindustrie) stehen zunehmend unter Handlungsdruck. Für 2025 sollten umsichtige CEO, CFO und Einkaufsleiter:innen daher frühzeitig für derartige Krisen planen, um im Krisenfall umgehend auf erfahrene Krisenmanager zurückgreifen zu können. Denn im Eintrittsfall mit der Suche zu beginnen ist fahrlässig und verschwendet wertvolle Zeit. Interim Manager als Krisenmanager helfen gezielt mit Erfahrung und pragmatische Lösungen: ✅Basis schaffen: Risikokultur entwickeln, ein ganzheitliches Risikomanagement aufbauen, Menschen ausbilden, Notfallpläne etablieren ✅Präventiv: Lieferkrisen vermeiden durch Monitoring & Schwachstellenanalysen ✅Reaktiv: Lieferkrisen im Eintrittsfall führen, dabei kross-funktionale Teams einbinden und Aufgaben steuern ✅Insolvenzfälle managen, Kommunikation koordinieren und kanalisieren ✅Neue Märkte und Quellen erschließen, Verlagerungen planen und steuern ✅Lieferanten begleiten/stabilisieren/auf Kurs halten ✅Kostentransparenz schaffen, Kosten mit Lieferanten optimieren ✅Komplexität reduzieren (Standardisierung, Modularisierung) ✅FÜHRUNG 👉targetP hat nicht nur anerkannte und prämierte (Forbes, BME, BVL) Risikomanagement Programme für namhafte Unternehmen aufgebaut und verantwortet, sondern auch mehr als 30 (drohende) Insolvenzen gesteuert und /Verlagerungen/Re-Sourcing Aktivitäten/Lieferantenentwicklungsprojekte durchgeführt- Unser Team von Einkaufs-, Qualitäts-, und Supply Chain Chefs mit langjähriger Auslandserfahrung ist vielfach krisenerprobt und weltweit einsetzbar.

de_DEDeutsch
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)