Highlight der Woche: Das 2. CPO Summit des Handelsblattes in Düsseldorf

Handelsblatt CPO Summit 2025

👏Die Teilnehmer waren voll der Lobes während und nach dem 2. CPO Summit des Handelsblattes in Düsseldorf – und ich kann dem nur zustimmen. Bereits im letzten Jahr war ich sehr positiv angetan. Location, Teilnehmerkreis, Inhalte, alles war sehr stimmig und es ergaben sich viele Möglichkeiten zum Austausch und zur Erweiterung des Netzwerkes. Auch in diesem Jahr gab es wieder ein abwechslungsreiches Programm. Tiefgehend und mit viel Erfahrungswissen – ohne die üblichen verkappten Werbepräsentationen. Es ist nach nach 2 Veranstaltungen definitiv eine Community entstanden, die sich auch im Nachgang austauscht und voneinander lernt. Gerade in Krisenzeiten ein unschätzbares Gut. 👉Das Panel mit Patrick Dümpelfeld und Stephan Kunigk war eine große Freude. Insbesondere die Mitwirkung aller Teilnehmenden und die hohe Interaktion im Rahmen eines Fish Bowls. Voneinander lernen war die Devise. Da hat sich die monatelange Vorbereitung der 3 Moderationshanseln sehr gelohnt 😉 Mein Learnings während unseres Panels „CPO als Hüte Schatulle“: 1) Wie liefere ich echten Impact und keine „Papiertiger-Savings“, fancy Reporting – Savings bzw. Werschöpfungen durch den Einkauf gehören in die P&L und nicht (nur) in bunte Dashboards. 2) Das klassische Handwerkszeug eines Einkäufers ist mehr denn je gefragt, der Kosten- und Inflationsdruck überall groß 3) Upskilling bei allen Mitarbeitenden ist notwendig 👉Danke auch an die Teilnehmer für die offenen Gespräche und die Selbstreflexion während meines Workshops „Resiliente Lieferketten“. Es wurde offensichtlich, dass in vielen Unternehmen Risikomanagement kein Fremdwort mehr ist, aber dass es eben doch Verbesserungsbedarf gibt, z.B. auch die Betrachtung interner Risiken. Kostensenkung ohne Risikomanagement ist nur bedingt effektiv. Schön, dass wir hier gemeinsam Impulse für alle Teilnehmenden erarbeiten konnten. 👏VIELEN VIELEN DANK an das gesamte Dümpelfeld & Partners Team und vor allem das Team vom Handelsblatt, hier insbesondere Janina Schabelon und Katja Friese. Ich freue mich schon auf die 3. Ausgabe.

Kosten- & Komplexitätsmanagement: Unsere Serie Teil 3

Kosten- & Komplexitätsmanagement:

WENIGER KOMPLEXITÄT, MEHR EFFIZIENZ! Ein optimiertes Produktportfolio ermöglicht es Unternehmen, sich auf margenstarke Produkte zu konzentrieren und Ressourcen für Innovationen freizusetzen. Durch das Eliminieren unrentabler Produkte und das Reduzieren von Varianten werden Kosten gesenkt und Fertigungsprozesse gestrafft. Fokussierung auf Kernkompetenzen und Wettbewerbsvorteile maximiert den Kundennutzen. Mit einer faktenbasierten Portfolioanalyse identifizieren Sie Wachstumspotenziale und steigern Ihre Profitabilität. Entdecken Sie unseren Ansatz für eine gezielte, nachhaltige Steigerung Ihrer Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit PORTFOLIOOPTIMIERUNG Zielbild: ✅ Komplexitätsreduktion ✅ Fokus auf profitable Kernprodukte Vorgehensweise: 📊 Auswahl der relevanten Merkmale 🔍 Entwicklung des Erhebungsdesigns und Durchführung der Conjoint-Analyse 🏭 Technische Analyse der Wettbewerber 🔄 Entwicklung von Szenarien zur Portfoliooptimierung Das Ergebnis: Durch die Wettbewerberanalyse und die durchgeführte Conjoint-Analyse erhalten Sie wertvolle Einblicke in die Marktstellung Ihrer Konkurrenz sowie die Kundenpräferenzen. Diese Erkenntnisse ermöglichen es Ihnen, gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppen einzugehen und Ihr Portfolio optimal zu gestalten. Die entwickelten Szenarien zur Portfoliooptimierung unterstützen Sie dabei, strategische Entscheidungen fundiert zu treffen für ein marktoptimiertes Portfolio. 📌 Mehr erfahren: Unser Training „Gestärkt durch die Krise“ vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden, um Kosten zu reduzieren, Risiken zu minimieren und Ihre Ergebnisse nachhaltig zu sichern. Bleiben Sie dran für Teil 4 unserer Serie. Folgen Sie uns, um nichts zu verpassen!

Forum Krisen- und Risikomanagement auf dem Handelsblatt CPO Summit

Risikomanagement und Krisenmanagement

Das Handelsblatt 𝐂𝐏𝐎 𝐒𝐮𝐦𝐦𝐢𝐭 𝟐𝟎𝟐𝟓 – 𝐃𝐀𝐒 𝐆𝐢𝐩𝐟𝐞𝐥𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 & -𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫, öffnet morgen am 11.3. in Düsseldorf seine Türen und am 11.3. habe ich die Freude, gemeinsam mit Dr. Patrick Dümpelfeld und Stephan Kunigk und den Einkaufsentscheidern im Deep Dive Forum 2 unter dem Titel „CPO als Hüter der Schatulle“ über die Notwendigkeit einer „Rückkehr zu alten Tugenden“ zu diskutieren und Lösungsansätze zu finden. Stichwort: KOSTENMANGAMENT 👉Das ist aber nicht alles, denn wir haben mehr Herausforderungenn auf die wir Antworten finden müssen, z.B. im Risiko- und Krisenmanagement 👉 Darum geht’s in meinem Deep Dive Forum „Widerstandsfähige Lieferketten & Risikomanagement“ am 12. März. Wie können Unternehmen ihre Lieferketten so aufstellen, dass sie Krisen nicht nur überstehen, sondern gestärkt aus ihnen hervorgehen ✅Gemeinsam erarbeiten wir Ansätze bzw. reflektieren wir bestehende Ansätze zur Stärkung von Lieferketten und Risikomanagementprogrammen, identifizieren Bausteine, Indikatoren, Präventionsmaßnahmen ✅Wir lernen voneinander und tauschen wissen aus, denn Risikomanagement lebt von Kollaboration und Erfahrungswissen und Austausch. Wir helfen einander durch Austausch erweitert um Impulse aus Best-Practices.

🐸 𝐃𝐞𝐫 𝐅𝐫𝐨𝐬𝐜𝐡, 𝐝𝐞𝐫 𝐳𝐮 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐰𝐨𝐥𝐥𝐭𝐞 – 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐦𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐢𝐬𝐭!

Produktkomplexität schafft Probleme

Liebe digitale Mitinsassen – Karneval ist vorbei, der Wahnsinn aber nicht! Ein genialer Ingenieur hat eine verrückte Idee: Er will das ultimative Spielzeug erschaffen – einen Frosch, der nicht nur hüpft, sondern auch quakt und leuchtet. Ob für Kinder oder Technikfans, dieses kleine Wunderwerk soll begeistern. Die Herausforderung ist groß: Wie kombiniert man Mechanik, Sound und Licht in einem einzigen, perfekten Spielzeug? …und je länger der geniale Ingenieur nachdenkt – weil er es besonders gut machen will –, desto mehr kommt hinzu. 🔊 Soundmodul mit 32 verschiedenen Quak-Tönen, 💡 RGB-LEDs für individuelles Stimmungslicht, 📡 Bluetooth & App-Steuerung, 🔋 Solarbetrieb & Wassersensor, 🚀 Raketenantrieb für den Superhüpfer. 𝐃𝐚𝐬 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬? 💰 Völlig überteuerte Produktion durch Spezialbauteile, 📦 Lieferprobleme, weil 17 verschiedene Zulieferer weltweit koordiniert werden müssen, 🤯 Kunden überfordert, weil sie eigentlich nur einen hüpfenden Frosch wollten. 🔍 𝐃𝐢𝐞 𝐌𝐨𝐫𝐚𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞: Mehr Features, mehr Varianten, mehr Lieferanten – und plötzlich sind Kosten, Risiken und Komplexität völlig außer Kontrolle. Ist das ein Einzelfall oder gar nur eine nette Geschichte? Mitnichten, es ist die bittere Unternehmensrealität wie wir gerade wieder in einem Projekt sehen. Komplexität überfordert die Organisation und die Kunden, wirkt negativ auf Kostenstrukturen und Ergebnis, vermindert Wettbewerbsfähigkeit und treibt Lieferkettenrisiken exponential in die Höhe. 𝐇𝐢𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐭𝐚𝐫𝐠𝐞𝐭𝐏 𝐢𝐧𝐬 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥. Wir helfen, den „Frosch“ auf das Wesentliche zu reduzieren: Weniger Varianten, strategische Bedarfs- und Lieferantenbündelung, geringere Lieferkettenrisiken und Versorgungsprobleme, eine schlanke und effiziente Produktion sowie ein wettbewerbsfähiges Produkt nach Kundenwünschen. ➡️ 𝐋𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐒𝐢𝐞 𝐮𝐧𝐬 𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐟𝐥𝐮̈𝐬𝐬𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐄𝐱𝐭𝐫𝐚𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧 – 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 𝐈𝐡𝐫 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐳𝐮𝐦 𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐥𝐚𝐝𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐮𝐩𝐞𝐫-𝐅𝐫𝐨𝐬𝐜𝐡 𝐰𝐢𝐫𝐝!

Kosten- & Komplexitätsmanagement Teil 2: Kostenanalyse

Kostenmanagement und Kostenanalyse

KOSTEN VERSTECKEN SICH OF IM DETAIL – WIR MACHEN SIE SICHTBAR! Wer nachhaltige Einsparungen erzielen will, muss verstehen, wofür er zahlt. Eine Kostenstrukturanalyse bringt Transparenz in Preisbestandteile, deckt versteckte Potenziale auf und liefert eine fundierte Basis für erfolgreiche Verhandlungen. Ob Material, Fertigung, Logistik oder Gemeinkosten – mit einem strukturierten Ansatz identifizieren wir gezielt Stellhebel zur Kostenoptimierung und setzen sie wirkungsvoll um. Heute: KOSTENSTRUKTURANALYSE Zielbild: ✅ Strategisches Sourcing & Warengruppenmanagement ✅ Transparente Kostenstrukturen ✅ Partnerschaftliche Lieferantenbeziehungen Vorgehensweise: 📊 Datensammlung & -analyse 📉 Initiale Kalkulation (Greenfield) 🏭 Validierung durch Lieferantenbesuche 🤝 Verhandlungsvorbereitung (intern & extern) Das Ergebnis: Eine validierte Kostenstrukturanalyse und eine konkrete Zielkostenvorgabe, die als Grundlage für fundierte Entscheidungen dient – und eine starke Basis für erfolgreiche Verhandlungen mit dem Lieferanten schafft. 📌 Mehr erfahren: Unser Training „Gestärkt durch die Krise“ vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden, um Kosten zu reduzieren, Risiken zu minimieren und Ihre Ergebnisse nachhaltig zu sichern. Machen Sie Ihren Einkauf fit für ein komplexes 2025. Bleiben Sie dran für Teil 3 unserer Serie. Folgen Sie uns targetP evolving procurement

CPO als Hüter der Schatulle – Kostenmanagement in der Krise

CPO als Hüter der Schatulle

In einer Woche ist es soweit: 𝐂𝐏𝐎 𝐒𝐮𝐦𝐦𝐢𝐭 𝟐𝟎𝟐𝟓 – 𝐃𝐀𝐒 𝐆𝐢𝐩𝐟𝐞𝐥𝐭𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐢𝐧𝐤𝐚𝐮𝐟𝐬𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 & -𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫 📅 𝐖𝐚𝐧𝐧? 11. & 12. März 2025 📍 𝐖𝐨? Handelsblatt Media Group, Toulouser Allee 27, 40211 Düsseldorf Gemeinsam mit Dr. Patrick Dümpelfeld und Stephan Kunigk und den Einkaufsentscheidern diskutiere ich im Deep Dive Forum 2 unter dem Titel „CPO als Hüter der Schatulle“ über die Notwendigkeit einer „Rückkehr zu alten Tugenden“. Der Einkauf steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen (Risiken, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, KI, Talent Retention, LkSG, CSDDD, etc). Doch in vielen Unternehmen ist der Einkauf AKTUELL die erste Adresse für Ergebnissicherung und Risikominimierung. Wird also in Zeiten ökonomischer Unsicherheiten das klassische Handwerkszeug des Einkaufs zur Generierung von kurzfristigen Cost Savings wieder aktueller denn je? Gemeinsam lernen wir voneinander und tauschen praxisbewährte Methoden aus: ✅Wie schaffe ich es diese Vielzahl and Aufgaben zu balancieren und zu prioritiseren ✅Welche Hebel stehen dem Einkauf zur Kostenoptimierung und Risikoreduzierung zur Verfügung, kurz- und mittelfristig ✅Wie kombiniere ich diese sinnvoll und wie vermeide ich die typischen Negativeffekte einschlägiger Reduktionsprogramme? 𝐃𝐚𝐬 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭 𝐒𝐢𝐞: 🔸Inspirierende Keynotes: Präsentiert von führenden Innovator:innen. 🔸Praktische Insights zu Themen wie Kostendruck, Resilienz und Transformation. 🔸Exklusives Networking: Lernen Sie TOP-CPOs, Entscheider:innen und Vordenker:innen kennen. 🔸Zukunftsweisende Ideen: Neue Ansätze für Ihre größten Herausforderungen.

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧- & 𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐢𝐭𝐚̈𝐭𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭: Die 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐒𝐞𝐫𝐢𝐞 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭!

Kosten- und Komplexitätsmanagement:

𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧- & 𝐊𝐨𝐦𝐩𝐥𝐞𝐱𝐢𝐭𝐚̈𝐭𝐬𝐦𝐚𝐧𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 Die Herausforderungen der letzten Jahre haben uns auf die Probe gestellt. Fragile Lieferketten, geopolitische Unsicherheiten, Inflation und Fachkräftemangel haben Unternehmen stärker belastet, als es je eingeplant war. Doch wird 2025 leichter?  Klare Antwort: Nein ! Im Gegenteil: Die Anzeichen für eine globale Rezession und neue Handelsbarrieren verdichten sich.  Das bedeutet für den Einkauf: Kosten- und Verfügbarkeitsmanagement werden noch wichtiger. In den kommenden Wochen zeigen wir Ihnen bewährte praxisnahe Ansätze, mit denen Sie Ihre Kosten und Ihre Komplexität effektiv optimieren können. 𝐊𝐎𝐒𝐓𝐄𝐍𝐌𝐀𝐍𝐀𝐆𝐄𝐌𝐄𝐍𝐓 𝐈𝐌 𝐄𝐈𝐍𝐊𝐀𝐔𝐅 𝐙𝐢𝐞𝐥𝐛𝐢𝐥𝐝: ✅ Strategisches Sourcing & Warengruppenmanagement ✅ Transparente Kostenstrukturen ✅ Partnerschaftliche Lieferantenbeziehungen 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧𝐬𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞: 📊 Spendanalyse – Transparenz über Kostenstrukturen schaffen 🔍 Kostenstrukturanalyse – Kostentreiber identifizieren und Einsparpotenziale aufdecken 🤝 Neuverhandlung – Bestehende Konditionen optimieren 🔄 Resourcing – Alternative Bezugsquellen prüfen und Wettbewerb steigern 📦 Lieferantenkonsolidierung – Effizienz durch strategische Bündelung erhöhen 𝐃𝐚𝐬 𝐄𝐫𝐠𝐞𝐛𝐧𝐢𝐬: Durch die gezielte Anwendung klassischer Einkaufshebel lassen sich signifikante Einsparungen realisieren, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden. Eine transparente Kostenstruktur schafft die Basis für fundierte Entscheidungen und erfolgreiche Verhandlungen. Gleichzeitig können durch Resourcing und Lieferantenkonsolidierung Risiken minimiert und Skaleneffekte genutzt werden. Der Einkauf wird so nicht nur zum Kostenmanager, sondern auch zum strategischen Werttreiber im Unternehmen. 📌 𝐌𝐞𝐡𝐫 𝐞𝐫𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧: Unser Training „𝐆𝐞𝐬𝐭𝐚̈𝐫𝐤𝐭 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞 𝐊𝐫𝐢𝐬𝐞“ vermittelt Ihnen praxisnahe Methoden, um Kosten zu reduzieren, Risiken zu minimieren und Ihre Ergebnisse nachhaltig zu sichern. Mehr dazu auf kosten-management.de

MENSCHEN STÄRKEN – KRISEN MEISTERN

Training Kosten- und Risikomanagement

Insbesondere in Krisenzeiten ist jeder Mitarbeitende im Einkauf gefordert, den wichtigsten Dreiklang des Gesamterfolges zu sichern: 💰Profitabilität – Liquidität – Resilienz ❓Frage: Kennen Sie die Kostenstrukturen und -risiken Ihrer Lieferanten und wissen Sie um die ergebniswirksamen Werthebel, mit denen Sie das Ergebnis und die Liquidität Ihres Unternehmens stützen können? Wir bilden Sie dafür aus! In unserem praxisnahen Training mit vielen Beispielen und Übungen erhalten Sie die Werkzeuge und das Wissen, um Kosten und Risiken zu verstehen, Einsparpotentiale zu identifizieren und nachhaltige Maßnahmen umzusetzen. Und verstehen Sie, warum Kosten- und Risikomanagement ein unzertrennliches Paar sind. 🎯KOSTEN- UND KOMPLEXITÄTSMANAGEMENT ✔️Kostenstrukturen und relevante Kostentreiber verstehen und optimieren ✔️Kostenpotentiale identifizieren und umsetzen, Verhandlungen erfolgreich vorbereiten ✔️Zielkosten ermitteln, Total Cost of Ownership Handeln etablieren ✔️Komplexität reduzieren, Bündelungs- und Skaleneffekte erzeugen 🎯LIEFERKETTEN & LIEFERANTEN STABILISIEREN, RISIKEN MINIMIEREN ✔️Risikobewusstsein entwickeln, Verantwortung übernehmen ✔️Lieferkettenrisiken erkennen, Signale deuten, Infos validieren ✔️Markt- und Lieferkettenrisiken absichern, Präventions- und Abstellmaßnahmen anwenden ✔️Risiken im Warengruppen- und Lieferantenmgmt. analysieren, Ergebnisse planbar machen 👉LERNEN VON KRISENERFAHRENEN PRAKTIKERN Vertrauen Sie Umsetzern, denn herausfordernde Zeiten brauchen Erfahrung und Konzentration auf das Wesentliche, keine Beratung. targetP bündelt 80+ Jahre Einkaufs- und Führungsexpertise mit 20+ Jahren Erfahrung im Kosten- und Komplexitätsmanagement. Wir waren Einkaufsleiter, Risikomanager, Kostenanalytiker und haben Risikomanagement- und Kostenanalyseteams sowie Cost Engineering Organisationen aufgebaut und geführt (u.a. Benteler und AGCO). Unsere vom BME, BVL und dem Forbes Magazin gewürdigten Risikomanagement Programme finden in 15 Konzernen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland, USA, Schweden, Hongkong globale Anwendung. Buchen Sie jetzt zum Vorteilspreis. Mehr Infos auf: kosten-management.de

Lieferketten 2025 absichern – Risikomanagement im Mittelstand

Risikomanagement im Mittelstand

Risikomanagement im Mittelstand: Die Sicherstellung stabiler Lieferketten ist eine Kernaufgabe des Einkaufs. Aufgrund zahlreicher kritischer und besorgniserregender Entwicklungen, sind auch mittelständische Unternehmen gezwungen zu agieren. Dauerhaft! Ein Krisenmanagement in turbulenten Zeiten erfordert mehr als spontane Task-Forces. Inbesondere im Hinblick auf zunehmende Insolvenzen bedarf es ein funktionierendes Früherkennungssystem und kompetenter Akteure. Trotz dieser unzähligen Disruptionen und den Anforderungen neuer Gesetze (z.B. LkSG, CSDDD), fristet ein professionelles Risikomanagement der Lieferkette in vielen Unternehmen noch immer ein Nischendasein. Unverständlich und unverantwortlich. Unser Webinar vor einigen Wochen hat darauf Antworten und Impulse gegeben. Wir zeigten auf: ✅wie mit überschaubarem Aufwand und pragmatischen Lösungen greifbare Ergebnisse zu erzielen sind und gleichzeitig regulatorische Compliance (z.B. LkSG, CSDDD) sowie eine nachhaltige Lieferkette sichergestellt wird ✅ wie Sie mit einfachen und effektiven Maßnahmen Risiken – von finanziellen über geopolitische, Cyber- bis hin zu Wetterrisiken – minimieren ✅die wichtigen Bausteine und Erfolgsfaktoren ✅was sonst noch in Bezug auf Lieferketten (Gesetze, Kundenerwartungen etc.) benötigt wird ✅wo externe Hilfe Sinn machen kann und was Sie mit Ihrem Team selbständig umsetzen können Sprechen Sie mich gerne für eine Checkliste zum Aufbau eines robusten Lieferketten-Risikomanagements an und profitieren Sie von Einblicken aus der Praxis, die Sie direkt in Ihrem Unternehmen umsetzen können. Unsere vom BME, BVL und dem Forbes Magazin gewürdigten Risikomanagement Programme finden in 15 Konzernen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland, USA, Schweden, Hongkong globale Anwendung. Risikomanagement im Mittelstand (Kurzer Auszug, weitere folgen)

👊 Kostenmanagement im Einkauf: Kostenstruktur + LkSG + ESG + X

Ganzheitliches Kostenmanagement im Einkauf

💰Kostenmanagement im Einkauf ist heute komplexer denn je. Angebote und Kostenstrukturen zu analysieren und zu optimieren bzw. verhandeln sind essenziell (und findet oftmals immer noch auf „Preisebene“ statt), aber um im Jahr 2025 effektiv Kosten und Kundenanforderungen zu managen ist ein umfassenderer Ansatz notwendig. Nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Handeln, Lieferkettengesetze, Dekarbonisierung, weitere Regulatorien sowie wiederkehrende globale Lieferkettenstörungen sind oftmals unkalkulierbare Kostenrisiken, die auf die Wettbewerbsfähigkeit und Liquidität einwirken. Egal ob Sondertransporte, Zweitlieferanten, zusätzliche Produktionswerkzeuge, Abgaben Strafzahlungen oder Haftungsrisiken, das Bündel an Kostenrisiken nimmt zu. Der 𝗘𝗶𝗻𝗸𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗶𝘁ä𝘁 und Aufgaben 𝗸𝗼𝗻𝗳𝗿𝗼𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 und muss diese Zielkonflikte zwischen Kostenverantwortung, ESG, Compliance kontinuierlich planen und auflösen. Diese Komplexität erfordert einen 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 ohne 𝘀𝗶𝗰𝗵 dabei durch fehlende bzw. eingeschränkte 𝗞𝗮𝗽𝗮𝘇𝗶𝘁ä𝘁𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘇𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻. Analoge und digitale Lösungsansätze zur Optimierung von Kosten gibt es viele, aber welche Schritte sind zu berücksichtigen 📌Gestaltung eines sinnvollen und 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲n 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇es 𝘇𝘂𝗺 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 für den Einkauf, der über die einfache Preisstruktur hinausgeht und 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗲 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗯𝗲𝘇𝗶𝗲𝗵𝘁, damit auch Silodenken reduziert und Wettbewerbsfähigkeit steigert 📌Verständnis 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 durch Markt und gesetzliche Rahmenbedingungen, reiner Fokus auf Bauteil oder Dienstleistung reicht nicht mehr aus 📌Etablierung von Strategien (Warengruppen, Sourcing) die eine 𝗕𝗲𝘄ä𝗹𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁-, 𝗚𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 einbeziehen 📌𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵-𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿-𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀-𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹: Welche 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲, 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗲𝘁𝗵𝗼𝗱𝗲𝗻 helfen bei der Vermeidung von Kostenrisiken, z.B. zur Leistungssteigerung von Lieferkette und Lieferanten Wir bei targetP evolving procurement haben über 20 Risiko- und Compliance Programme weltweit aufgebaut und verbinden diese Erfahrung mit umfassender Kompetenz im Kostenmanagement (Kostenstrukturanalyse, Wertanalyse, Produktkliniken, Benchmark von Bauteilen, etc.) sowie in der Gestaltung und Umsetzung von wertschaffenden Warengruppenstrategien. Meistern Sie auch die Herausforderungen in 2025: Risiken minimieren, Kosten reduzieren und Ergebnisbeitrag sichern. 👊👊 Mehr zu unserem Ansatz, userer Experte und unserem Krisentraining Kosten- und Risikomanagement auf:  kosten-management(punkt)de

de_DEDeutsch
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)