🛠 Interim Manager als Krisenmanager: Die Geheimwaffe in turbulenten Zeiten

Der Interim Manager im Einkauf als Krisenmanager

SPEAKER ALERT: Interim Procurement Summit 2024 – Das Gipfeltreffen der Interim Manager im Einkauf Am 📅22. November 2024, findet im 📌Hilton Düsseldorf das wichtigste Jahrestreffen für Interim Manager im Einkauf statt. Wir werden uns, auf Einladung vom Dümpelfeld & Partners, zu Themen wie Kundenbindung, KI Einsatz im Einkauf, Scheinselbstständigkeit, Haftungsfragen, Marketing & Positionierung usw. austauschen. MELDET EUCH AN. Egal, ob erfahrener Interim Manager oder jene, die es werden wollen. Interim Management im Einkauf ist Vertrauenssache, insbesondere dort, wo globale und fragile Liefernetzwerke, hohe Ausgaben mit signifikantem Ergebnisbeitrag und Partner gesteuert werden. Interim Management bedeutet Verantwortung und Führung für Menschen, Organisationen, Budgets, Lieferanten und Tagesgeschäft zu übernehmen. Einsatzgebiete für erfahrene Interim Manager gibt es viele. Vakanzüberbrückung, komplexe Projekte, Kompetenz- und Performancesteigerung oder das Krisenmanagement in turbulenten Zeiten. Ob Lieferengpässe, steigende Rohstoffpreise, neue Gesetzgebungen oder komplexe geopolitische Unsicherheiten, die Herausforderungen im Einkauf sind aktuell vielfältig und erfordern schnelle, präzise und effektive Lösungen. Hier kommt der Interim Manager ins Spiel: Flexibel, erfahren, krisenfest, zupackend und strategisch denkend, bringt er genau die Expertise mit, die Unternehmen in Krisenzeiten brauchen, um ihre Lieferketten zu stabilisieren, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und Kosten zu optimieren. In meinem Vortrag auf dem Summit werde ich genau über dieses Thema sprechen. Wie Interim Manager als Krisenmanager den Einkauf und die Lieferkette stärkt und Licht in das Dunkel der zahlreichen neuen Anforderungen (z.B. LkSG, CSDDD) bringt und bei der Umsetzung hilft. 📌Welche Risiken & Gesetze wirken auf Unternehmen ein 📌Wie ich strategisch und taktisch darauf reagiere und Themen verknüpfe 📌Krisenvorbereitung und -steuerung: Handlungsfelder für Unternehmen und Interim Manager 📌Die Rolle des Interim Manager als Krisenmanager ⏩Meldet euch an und sichert Euch ein Ticket für dieses spannende Event. Mehr Details und den Link zum Ticketkauf hier 👇 http://interimprocurementsummit.com/

⚡ Agilität: Strategien im Einkauf schneller umsetzen

Agilität im Einkauf. Schneller Strategien umsetzen

Alle Welt redet von Agilität. Agilität polarisiert und wird gerne als Hype oder SCRUM abgetan. Teil 3 unserer Serie auf LinkedIn und im Handelsblatt befasst sich mit der Relevanz für den Einkauf und liefert konkrete Ansätze. 📌Agilität im Einkauf steht u.a. Effizienz und als Erfolgsfaktor von Transformation und Digitalisierung und ist wichtige Voraussetzung für resiliente und flexible Organisationen 📌Und auch für schnelle Anpassungsfähigkeit an volatile Gegebenheiten UND hilft bei der zügigen Umsetzung von Strategien, der Einkaufsstrategie, den Category & Supplier Strategien sowie der digitalen Roadmap 📌Ein Schlüssel zu mehr Agilität in der Digialen Infrastruktur kann eine Abkehr von komplexen  ERP Landschaften zu Best-of-Breed-Ansätzen sein. Sie erlauben es dem Einkauf auf die Vielzahl der etablierten und bewährten Speziallösungen zuzugreifen und schnell auf Herausforderungen zu reagieren 📌Insbesondere bei strategischen Aufgaben (Sourcing, Spend und Vertragsmanagement, Risikomanagement) ist dies eine valide und vor allem effektive Strategie. Sie spart Kosten, Entwicklungs- und Implementierungszeit, ermöglicht schnelle Wechsel der Lösungen und verschafft dem Einkauf damit einen erheblichen Zeitvorsprung bei der Digitalisierung 📌Nukleus der Agilität kann das Category Management sein: Teams, die eigenverantwortlich Ihre Strategien erarbeiten und umsetzen. Damit das gelingt, muss jedoch verstärkt auf Selbstbestimmung und Selbstorganisation gesetzt werden. Häufig fehlt aber eine Unternehmenskultur, die genau dies zu leisten imstande ist. Mangelndes Vertrauen und eine Skepsis gegenüber den Fähigkeiten der Mitarbeiter, sich weitgehend selbstständig zu organisieren stehen dabei Wege. Hier ist die Einkaufsleitung in der Pflicht die Rahmenbedingungen zu schaffen ⏩Bereits 2019 hatten wir im Handelsblatt einen Dreiteiler zu dem Thema mit praktischen Handlungsempfehlungen Den Downloadlink zu unserer Studie mit dem BMÖ, der FH Südwestfalen, dem Handelsblatt Artikel und weitere praktische Informationen wie Sie den Einkauf agiler machen können, finden Sie in den Kommentaren. Source Grafik: geek&poke

2025 Trends & Top Themen im Einkauf

🔮Die Kristallkugeln des Einkaufs haben gesprochen Auch wenn jetzt wieder die Saison für die üblichen Trendprognosen, Rankings, schlauen Studien (wir tauschen eigentlich nur die Bilder und die Prioritäten jedes Jahr und fertig ist das bunte Machwerk) ist, haben Stephan Chassaing de Bourdeille und ich -auf Einladung von Amazon Business- 1.5 Minuten zur Zukunft des Einkaufs philosophiert. Nehmen wir also den Amazon Prime Tag als Aufhänger nicht nur die Hobby-Shopper glücklich zu machen, sondern auch unsere geschätzte Einkaufs-Community mit unseren eher bodenständigen Gedanken zur Zukunft des Einkaufs zu beglücken. Danke an Amazon Business für die Plattform und Stephan für die kurzweilige Unterhaltung. 👉Was geht 2025: Geopolitische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen haben den Einkauf in den letzten Jahren grundlegend transformiert und zahlreiche, neue Herausforderungen mit sich gebracht. Und es geht so weiter, ganz sicher! 👉 Wir sind uns einig: Den EINEN Trend wird es auch 2025 und danach nicht geben. Auch wenn aktuell überall KI als Lösung aller Probleme suggeriert wird und die Diskussionen dazu fast religiöse Züge angenommen haben. Die geopolitischen Verwerfungen in vielen Regionen und wirtschaftlichen Herausforderungen, insbesondere in Deutschland, haben bereits 2024 zur Rückbesinnung auf die klassische Daseinsberechtigung des Einkaufs geführt (leider). Ergänzt um sehr viel Risikomanagement und Umsetzung von Gesetzen. Das wird auch 2025 die Agenda bestimmen. ✅Kostenmanagement mit all seinen Facetten ✅Nachhaltigkeit in der Lieferkette gestalten ✅Regulierungen umsetzen ✅ Digitalisierung der Beschaffung weiter voranbringen inkl. KI (darf nicht fehlen, aber bitte realistisch betrachten und vorher andere Hausaufgaben machen) Das Video gibt es hier (sichere Seite von targetP): https://targetp.de/wp-content/uploads/2024/10/AB_Video_1_StephaneJan.mp4 Welches Beschaffungs-Thema wird Eurer Meinung nach 2025 entscheidend sein? Schreibt uns Eure Meinungen! 🥕Teaser: Weitere Kurzvideos zum Einkauf folgen am 1.11 und 1.12.24

ALERT: The next supply chain crisis is here

ALERT: The next supply chain crisis is here.

⚡The next American and Global supply chain crisis is here. 45,000 dockworkers at every major eastern and Gulf Coast port will be on strike, starting today. After weeks of fruitless negotiations and the Biden administration signaling it would not force the dockworkers back to work, the stage is set for a potentially devastating supply chain crisis. The ILA is demanding higher wages and a ban on the automation of the cranes, gates, and container movements used at 36 U.S. ports. 👉The ramifications will be significant: A strike will cause complete stoppages at all involved ports of container and bulk cargo Vessels will drop anchors outside ports and await the dockworkers coming back to work. And the impact will be global regarding vessel and container capacity and schedules. Looks like an exciting holiday season is ahead of us! 👉Some might say this situation is comparable to the COVID disruptions but it is not. The COVID challenges were caused by significant increases in cargo volumes and a lack of operational capacities to cope with the throughput – in port terminals, rail, and truck as well as warehouse capacity. 👉For more details refer to the official ILA statement issued yesterday ILA Update – Monday, September 30, 2024 at 11 am NORTH BERGEN, NJ: The International Longshoremen’s Association (ILA) reports that United States Maritime Alliance (USMX) continues to block the path toward a settlement on a new Master Contract by refusing ILA’s demands for a fair and decent contract and seems intent on causing a strike at all ports from Maine to Texas beginning in almost 12 hours. “The Ocean Carriers represented by USMX want to enjoy rich billion-dollar profits that they are making in 2024, while they offer ILA Longshore Workers an unacceptable wage package that we reject”, the ILA said. “ILA longshore workers deserve to be compensated for the important work they do keeping American commerce moving and growing. It’s disgraceful that most of these foreign-owned shipping companies are engaged in a ‘Make and Take’ operation: They want to make their billion-dollar profits at United States ports, and off the backs of American ILA longshore workers, and take those earnings out of this country and into the pockets of foreign conglomerates. Meanwhile, ILA dedicated longshore workers continue to be crippled by inflation due to USMX’s unfair wage packages. “ “In addition, the shippers are gouging their customers that result in increased costs to American consumers. They are now charging $30,000 for a full container, a whopping increase from $6,000 per container just a few weeks ago. In just a short time, they went from 6K, to 18K, then 24K and now $30,000. It’s unheard of and they are doubling their $30,000 fee stuffing the same container from multiple shippers. They are killing the customers.” 👉 Once again an excellent example of the importance of structured supply chain risk and crisis management supported by effective emergency plans and early preventive measures. We are happy to share our thoughts and experiences building robust supply chain risk management programs.

⚡Risikomanagement umfassender betrachten. Lieferkette – Mensch – Umwelt

Risikomanagement umfassender betrachten. Lieferkette - Mensch - Umwelt

WEBINAR, SAVE THE DATE: 17.10.2024 Die Sicherstellung stabiler Lieferketten ist zur Kernaufgabe des Einkaufs geworden. Aber sind die Lieferketten damit wirklich transparent und haben wir unsere Verantwortung für Mensch, Umwelt und faire Lieferbeziehungen damit wahrgenommen? Wir denken nicht! Kunden und immer mehr Gesetze fordern diese Verantwortung für integre Lieferketten ein. Ein „einfaches“ Supply Chain Risikomanagement wird dieser Verantwortung und den umfassenden Risiken für Unternehmen, Reputation und den Menschen nicht gerecht. In unserem Webinar: Warum reicht das klassische Risikomanagement nicht mehr aus um Wettbewerbsfähig zu bleiben, 📅 𝗗𝗮𝘁𝘂𝗺: 17.10.2024 ⏰ 𝗨𝗵𝗿: 11:00 – 12:00 Uhr, zeigen wir, wie Unternehmen durch den Aufbau 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗲𝗿 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 nicht nur Risiken minimieren, Verantwortung für Ihre Lieferkette übernehmen und Gesetze einhalten, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können. 👉 👉Link zur Anmeldung in den Kommentaren 𝗞𝗲𝘆 𝗧𝗮𝗸𝗲𝗮𝘄𝗮𝘆𝘀: ✅ Warum Risikomanagement heute umfassender betrachtet werden muss als nur klassisches SCRM und die Wichtigkeit regulatorische Anforderungen beinhal ✅Wir schauen uns an, was es braucht, um ein umfassendes Lieferantenmanagement zu etablieren, das in ein ganzheitliches Lieferantenmanagement eingebettet ist ✅Was sind die wichtigen Bausteine und Erfolgsfaktoren? ✅Was wird sonst noch in Bezug auf Lieferketten (Gesetze, Kundenerwartungen etc.) benötigt? ✅ Wie wie lässt es sich sinnvoll kombinieren um Kosten, Arbeitsbelastung zu reduzieren? Erfahren Sie, wie Cloud-Technologie auf Basis von SAP- und Stratesys ORION-Plattformen digitale Transformationsprozesse auf eine Weise revolutioniert, die auf eine vollständige Zusammenarbeit mit Ihrem Lieferantennetzwerk und die agile Einführung neuer Prozesse ausgerichtet ist, um Transparenz und Kontrolle über Ihre gesamte Lieferkette zu schaffen Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

⚡ Agilität: Strukturen aufbrechen und Mehrwert schaffen

Mehr Agilität im Einkauf: Darauf kommt es an

Alle Welt redet von Agilität, mal begeistert, mal angewidert. Agilität polarisiert und wird gerne als Hype oder SCRUM abgetan. Teil 2 unserer Serie hier auf LinkedIn und im Handelsblatt befasst sich mit der Wichtigkeit von Agilität für Einkaufsorganisationen und deren Mitarbeitenden und liefert konkrete Ansätze. ⚡Agilität ist kein Selbstzweck, sondern eine konkrete Antwort auf die Herausforderungen, denen sich Unternehmen heute gegenübersehen. 📌Agilität im Einkauf steht u.a. für mehr Anpassungsfähigkeit, Effizienz und als Erfolgsfaktor von Transformation und Digitalisierung 📌Agilität bedeutet, dass starre Organisationsmuster aufgebrochen werden und die Vernetzung unter den Mitarbeitenden und den Teams an Bedeutung gewinnt. Diese Agilität zeichnet sich vor allem durch eine starke Interaktion untereinander sowie einen Grad an Eigenständigkeit aus, die im Rahmen von klassischen Organisationsmodellen kaum möglich ist. Genau das was der Einkauf braucht, oder? 📌 Agilität im Einkauf bedeutet ein Übergang von zentralistischen Organisationsmodellen hin zu mehr Vernetzung und Autonomie nicht zuletzt auch eine integrative und skalierbare Einkaufsorganisation, bei der die Grenzen zwischen einzelnen Abteilungen, Teams und Mitarbeitern zunehmend verschwimmen 📌Als Nukleus einer agilen Einkaufsorganisation fungieren agile Teams, die sich selbst steuern und innerhalb ihres Bereichs eine Art autonome Einheit im Unternehmen bilden. Zu Beginn stehen dabei meist Category Teams, die eigenverantwortlich Ihre Strategien erarbeiten und umsetzen. 📌Agilität ist eine wichtige Voraussetzung für resiliente und flexible Organisationen und verbesssert Reaktionszeiten bei Disruptionen. Ein erfolgreiches Risiko- und Krisenmanagement fusst auf agilen Prinzipien. Wichtiger denn je, heute und zukünftig! ⏩Bereits 2019 hatten wir im Handelsblatt einen Dreiteiler zu dem Thema mit praktischen Handlungsempfehlungen Den Downloadlink zu unserer Studie mit dem BMÖ, der FH Südwestfalen, dem Handelsblatt Artikel und weitere praktische Informationen wie Sie den Einkauf agiler machen können, finden Sie in den Kommentaren. #Agilität #AgilitätimEinkauf #CategoryManagement #Krisenmanagement #Warengruppenmanagement

Red Sea & Panama Canal disruptions: $1.25 trillion economic loss

Red Sea & Panama Canal disruptions: $1.25 trillion economic loss

Since spring 2023, we have provided regular updates on important logistics routes such as the Panama Canal (low water level) and the Red Sea (terror). Now, the first estimates of the economic impact are available and they are frightening.  Port Technology International & Russel Group: ⚡$1.25 trillion – the economic loss caused by disruption in two of the world’s largest shipping routes, the Red Sea and Panama Canal 📌 Blockages at two of the world’s largest shipping routes have thrown shipping schedules and global supply chains in disarray, as vessels are opting for longer alternative routes adding to delays and increasing costs. 📌 Red Sea: Trade analysis from October 2023 through to May 2024, shows that the commodities most impacted are crude oil, plastic materials, telephone equipment, cars, and clothing. 📌 Panama Canal: Russell’s analysis throughout 2023, highlights the commodities most impacted are LPG, crude oil, cars and people carriers. 📌 Clearly, it highlights the potential ripple effect of any disruption within a key transit route, which plays a vital role in moving goods across the world. What to expect: ⏩Geopolitical tensions will remain high, there are no signs of ending – the opposite ⏩ Maritime supply chain disruptions will continue to impact ports with higher levels of congestion and delays and container availability ⏩ Companies increase their stocking levels with plans to order much earlier (risk of #bullwhipeffect) Time to increase your overall risk & resilience program. Source Content & Graphic: Port Technology International, September 12th, 2024

Collaboration Drives Supply Chain Stability & Integrity

Agritech Summit. The Power of Collaboration. Supply Chain Stability & Integrity

Collaboration Drives Supply Chain Stability & Integrity The 5th Agritech Summit opened its doors yesterday. Under the patronage of the two founders Hajo Drees and Josip Tomasevic, key players of the Agritech industry are meeting again in Augsburg, OEMs as well as global suppliers and SMEs. The event was opened by the Bavarian Vice Minister Tobias Gotthardt, who welcomed the guests on behalf of Bavarian Prime Minister Dr. Markus Söder. Shortly after Mr. Gotthardt, I had the great pleasure of contributing a keynote speech on: 👉“The Power of Collaboration Drives Supply Chain Stability & Integrity. Turn Uncertainty and Responsibility into a Competitive Advantage.“ At a summit where technology, innovation, business models, sustainability, and digitalization are discussed, the topic of Supply Chain Stability and Integrity should not be missing. Only the interaction of all these dimensions ensures robust deliveries and ensures sustainable economic success. One of my key messages was: In a time of countless crises and risks, new laws, and increasing customer expectations concerning sustainable, risk-optimized operations, intensifying cross-organizational cooperation is substantial for every business, but also for the entire industry. Help each other to create industry standards, jointly monitor supply chains and suppliers, identify threats, and build an AGTECH ecosystem that addresses the risks and challenges of the future across organizations. I pointed out what leadership teams should do: ✅Foster a risk culture and awareness of supply chain integrity with Humans and the environment in mind ✅Engage people, teams, and functions and make robust supply chains a corporate effort ✅Establish a comprehensive organizational integration, don’t just put task forces in place ✅Go digital and use effective supply chain tech; combine human skills with digital skills ✅Break boundaries and collaborate even with competitors ✅Stop working in silos and use all channels to exchange, support and share intelligence Thanks for the many new contacts and conversations and a high THANK YOU to Hajo and Josip for the invitation and the fantastic event. Looking forward to Day 2.      

Agilität im Einkauf ist nicht tot!

Agilität im Einkauf

⚡Agilität im Einkauf ist wichtiger als je zuvor! Alle Welt redet von Agilität, mal begeistert, mal angewidert. Agilität polarisiert und wird gerne als Hype abgetan. Grundsätzlich ist jedoch noch immer zu sehen, dass allzu häufig Ratlosigkeit herrscht, wenn es um konkrete Maßnahmen und praktische Ansätze geht. Das war schon das Ergebnis unserer weltweiten Studie in 2020. 📌Agilität im Einkauf steht u.a. für mehr Anpassungsfähigkeit, Effizienz und als Erfolgsfaktor von Transformation und Digitalisierung. Agilität ist eine wichtige Voraussetzung wenn es darum geht Organisationen und Lieferketten resilienter zu machen und Reaktionszeiten in Krisen (z.B. Lieferabrisse) zu verbessern. 📌Agilität ist mehr als Scrum und Sprints und Boards, denn mit dem gesunden Augenmass und praktischen Ansätzen wird der Einkauf zum Vorreiter von Agilität im Unternehmen, also auch in der zeitkritischen Zusammenarbeit während der Produktentwicklung 📌 Eine agile Einkaufsorganisation mit agilen Prozesen und Menschen ist insbesondere im volatilen, unsicheren und unplanbaren Umfeld die Vorrausetzung für Effektivität und mehr Wertbeitrag. Und in genau diesen unsicheren Zeiten leben wir und sie sind bereits das „neue Normal“. 📌Ein erfolgreiches Risiko- und Krisenmanagement fusst auf agilen Prinzipien, ein wertstifendes Category Management ebenso. Category Teams leisten ebenso ihren Beitrag, wie Krisenmanagement Teams oder Task Forces. Beste Voraussetzungen, um mit agilen (Führungs-)prinzipien und agilen Methoden zu arbeiten. ⏩Bereits 2019 hatten wir im Handelsblatt einen Dreiteiler zu dem Thema mit praktischen Handlungsempfehlungen ⏩Im Rahmen einer Befragung mit dem BMÖ, der FH Südwestfalen und Dr. Anja Wilde haben wir schon 2020 untersucht, welche agilen Methoden im Einkauf genutzt werden, welchen Stand die Agilität im Einkauf erreicht hat, was der Einkauf hinsichtlich seiner Agilität für die Zukunft plant und wie sich Agilität auf die Leistungsfähigkeit des Einkaufs sowie des beschaffenden Unternehmens auswirkt. Über 120 Einkaufsleiter & Experten aus Europa, USA & Südamerika haben sich damals beteiligt. Das Ergebnis dürfte nicht überraschen. Aber was heisst das wenige Jahre später? Sind wir jetzt weiter? Den Downloadlink zur Umfrage dem Handelsblatt Artikel und weitere praktische Informationen wie Sie den Einkauf agiler machen können, finden Sie hier: https://targetp.de/agilitaet-im-einkauf/

Digitalization in a Ferrari and Procurement

🚗 Digitalization in a Ferrari and Procurement Apart from the speed, there are certainly similarities, aren’t there? YES, Procurement must learn a lesson from a recent Ferrari announcement (July): ⚠️ Ferrari is putting a hard stop when it comes to developing its infotainment software; Ferrari figured out it can’t keep up with Apple and Google and will not further develop its own navigation and infotainment system. Apple CarPlay and Android Auto offer better UX and generally smartphone apps are anyway always up to date. What it means for Procurement: ⚡Building your digital solutions makes little or no sense: But why are there still Procurement Managers & IT Departments who believe they have to develop and code Digital Procurement solutions, despite there now being hundreds of systems for almost every challenge in Procurement? ⚡It is 2024: Why are there Procurement Managers who still firmly claim that many digital solutions, especially eProcurement platforms, are “not yet ready to handle their challenges”? A few thoughts after 22 years in the Digital Procurement space: 📌We can draw from dozens of proven and running solutions and quickly realize success with mature solutions that providers and customers continuously develop. Regular enhancements included. This applies to all industries, company sizes, and budgets. There is absolutely no reason to do nothing! 📌After bumpy years (the early 2000s) where the scope of functions took precedence over UI/UX and user experience, we now have user-friendly, intuitive interfaces that focus on people rather than the system and they learned and copied much from well-known consumer platforms (e.g. Amazon) 📌Digitalization comprehensively expands the Procurement toolbox (“value levers”) 📌Interfaces (API) are also manageable (time, costs, complexity) 📌Plug&Play in the context of Procurement hubs is the future of system landscapes in Procurement. Many solution providers complement each other perfectly and collaborate (e.g. Risk and Sustainability and Compliance Management) ⚠️If you are a Procurement Leader with no digital ambition and initiatives you might also jeopardize the digitalization efforts of the entire company. In running a large network of business partners, Procurement must be a promoter or inhibitor of a company-wide digitalization approach. Choose your role wisely! ⚠️By the way: Digital procurement is also sexy in terms of talent attraction and talent retention. Excel, pens, discouragement & hesitation rather less so! Digitalization in Procurement in less than 12 months? Talk to us! Source Graphic. P. Raasch, 9.7.2024

de_DEDeutsch
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)