Einkauf: Mehr Effektivität – Transformation zu mehr Schlagkraft

SCHLAGKRAFT erlangen oder zu TODE sparen ❓ 2024 ist ein Jahr der Konsolidierung und des Kostenmanagements und führt auch in Einkaufsorganisationen wieder zum klassischen Verhaltensmuster. Savings einholen, dabei die eigene Befähigung reduzieren und das Hamsterrad mit neuem Schwung drehen. Auf der Strecke bleibt die Schlagkraft für einen GuV-wirksamen Wertbeitrag! Nach über 25 Jahren und dutzenden Einkaufsorganisationen, sehe ich immer das gleiche Muster. Die Wirksamkeit vieler Einkaufsabteilungen ist noch weit von Doppelwumms entfernt und dennoch reden viele von Prozesseffizienz, KI, schlanken Organisationen, usw. Die eigentlichen Werthebel (z.B. Warengruppen-, Lieferanten-, Risikomanagement, Digital, Mensch) sind noch immer unzureichend gestärkt. Von oftmals fehlender Personalausstattung und Fähigkeiten ganz zu schweigen. 👉 Dabei wissen wir doch alle: Effektivität sorgt dafür, dass wir die richtigen Dinge tun, während Effizienz sicherstellt, dass wir die Dinge richtig tun. Zuerst die richtigen Dinge zu tun, ist aber essenziell, um sicherzustellen, dass Effizienzprogramme sinnvoll eingesetzt werden.   🏠Veranschaulichung: Wir bauen ein Haus. Effektivität bedeutet, sicherzustellen, dass wir das richtige Haus an der richtigen Stelle bauen. Effizienz bedeutet, das Haus schnell und mit minimalen Ressourcen zu bauen. Wenn wir jedoch das falsche Haus oder an der falschen Stelle bauen, nützt es wenig, dass wir dabei effizient waren. Bei der Weiterentwicklung vieler Einkaufsorganisationen muss Effektivität vor Effizienz stehen. Warum: 📌Zielerreichung: Effektivität=Sicherstellung, dass die Bemühungen in die richtige Richtung gehen. Effizienz hingegen bedeutet, Dinge auf die bestmögliche Weise zu tun. 📌Prioritäten: Effektivität hilft dabei, Prioritäten zu setzen und sich auf die wichtigsten Aufgaben zu konzentrieren. 📌Ressourcenallokation: Effektivität stellt sicher, dass Ressourcen wie Zeit, Geld und Arbeitskraft auf die wichtigsten und wertvollsten Aufgaben verwendet werden. 📌Langfristiger Erfolg: Effektivität fördert nachhaltigen Erfolg, indem sie sicherstellt, dass die richtigen Strategien und Maßnahmen umgesetzt werden. Effizienz kann kurzfristige Gewinne bringen, aber ohne die richtige Richtung und Ziele kann dies langfristig schädlich sein. 📌Flexibilität und Anpassung: Effektive Organisationen sind besser in der Lage, sich an Veränderungen anzupassen, da sie sich auf die richtigen Ziele konzentrieren und ihre Strategien entsprechend anpassen können. 👉Wie auch immer die individuelle Planung und Umsetzung zusätzlicher Hebel aussieht, wir glauben an diese Vorgehensweise und richten unsere Projekte & #Transformationen konsequent danach aus! Gerade im #Mittelstand sehen wir eher fehlende Ressourcen und ausbaufähige Kompetenzen denn eine Notwendigkeit für Effizienzprogramme.

Risikomanagement für die Lieferkette – Ansatzpunkte

⚡Professionelles Risikomanagement für die Lieferkette Die Sicherstellung stabiler Lieferketten ist Kernaufgabe des Einkaufs. Ebenso wie die Schaffung transparenter Lieferketten, für die wir die Verantwortung übernehmen müssen. Immer mehr Gesetze (lksg, csddd) fordern dieses ein. Vor ein paar Wochen hatte ich die Chance, dem im IHK-Netzwerk Einkauf Ideen, Impulse und Best-Practices mitzugeben und aufzuzeigen, wie mittelständische Unternehmen durch den Aufbau 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗲𝗿 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 nicht nur Risiken minimieren, Verantwortung für Ihre Lieferkette übernehmen und Gesetze einhalten, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können. Wie immer PRAGMATISCH – KLARTEXT – UMSETZUNGSORIENTIERT mit praktischen Tipps für einen sofortigen Start. Worüber sprachen wir: 📌Professionelles und ganzheitliches Risikomanagement für die Lieferkette Risiken, Chancen und Regularien: Was wirkt heute auf den Einkauf ein und wie muss er darauf reagieren 📌Aufbau eines Risikomanagements. Wichtige Bausteine und Werkzeuge für Mittelstand und Konzern 📌Von Anderen lernen und Fehler vermeiden: Wie gehe ich bei der Umsetzung vor 📌Risiko – Verantwortung – Resilienz: Integre Lieferketten als Weiterentwicklung des klassischen Risikomanagements 📌Digitale Lieferkette– ein wichtiges Werkzeug für ganzheitliche Transparenz und Leistungssteuerung. Wie baue ich es auf.

Risikomanager aufgepasst: Unternehmensinsolvenzen gestiegen

❗2024: Unternehmensinvolvenzen stark gestiegen❗ Konjunkturflaute, Inflation, geopolitische Risiken und hohe Energiekosten sind eine toxische Mischung für die heimische Wirtschaft. Neben den Disruptionen der Lieferkette wird eine umfassende Insolvenzprävention/-früherkennung und ein professionelles Insolvenzmananagement wieder wichtig(er).   Seit einigen Jahren zeigen wir von targetP! agile procurement enabled! auf, wenn Medien, Kreditversicherer und Analysten sich verstärkt #Insolvenzen, Instabilitäten und der Notwendigkeit von #risikomanagement widmen. Nach 16 Jahren Risikomanagement ein zuverlässiger Indikator um aktiv zu werden. In den letzten Wochen haben diverse Medien wie zu Jahresbegin wieder intensiv berichtet, zahlreiche Studien wurden dazu veröffentlicht Welt: 24.6.24 (als ein Beispiel) 📌11.000: Creditreform registriert im ersten Halbjahr so viele Firmenpleiten wie seit fast zehn Jahren nicht mehr– und Besserung ist nicht in Sicht. 📌Die Dynamik des Insolvenzgeschehens hat sich dabei nochmal deutlich verstärkt. Gab es im Gesamtjahr 2023 bereits ein Plus von 17,2 Prozent, liegt die Steigerungsrate in den ersten sechs Monaten dieses Jahres sogar knapp 30 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. 📌19 Milliarden Euro geschätzte Forderungsausfälle für Lieferanten, Kreditgeber und Sozialversicherungen,(+ 6 Mrd. zu 2023). Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze hat sich nochmal erhöht – um 6,4 Prozent auf 133.000. 📌Grund ist vor allem die deutlich gestiegene Fallzahl bei Großunternehmen, also von Betrieben mit mindestens 250 Mitarbeitern. Sie hat sich von 40 auf 80 verdoppelt und liegt damit weit über dem normal üblichen Niveau der vergangenen Jahre 📌Creditreform jedenfalls meldet für alle Hauptwirtschafts-bereiche signifikant mehr Insolvenzen und sieht die Zunahme der Insolvenzzahlen längst nicht am Ende. ⚠️ Bedenklich: Auch wenn keine Zahl bekannt, gibt es zahlreiche „stille“ Geschäftsaufgaben bedingt durch fehlende Nachfolger, ökonomische Rahmenbedingungen, fehlendes Personal. Allein aus meiner niedersächsischen Heimat sind mir 2023 und 2024 zahlreiche Fälle mit ebendiesen Gründen bekannt (z.B. Filialen schließen trotz guter Rentabilität, aber kein Personal) ⚠️ Ergänzung BDO Studie, Juni 2024: 2024 will see a continuation of last year’s poor economic situation, which will lead to a further increase in insolvencies. The 2009 financial crisis also provides an outlook for insolvency trends in the coming years. 👉Was sagen wir: Kein Grund zur Panik, aber erhöhte Aufmerksamkeit und Ausbau der Insolvenz- und Risikoprävention. Ergänzen wir die Risiken um die steigenden Anforderungen an die Integrität von Lieferketten (z.B. #lksg, #csddd), wird die Notwendigkeit eines schlagkräftigen Risikomanagements deutlich. Insbesondere ein professionelles Insolvenzmanagement mit Checklisten und geregelten Abläufen (wer macht was wann) Quelle Inhalt und Grafik: Welt 24.6.2024,

Digitalisierung im Ferrari und im Einkauf

Digitalisierung im Ferrari und im Einkauf Da gibt es doch, abgesehen vom Tempo, bestimmt Gemeinsamkeiten, oder? JA, eine Lehre können wir aus der aktuellen Bekanntmachung aus dem Hause Ferrari ziehen: ⚠️ Ferrari knickt bei der Entwicklung eigener Software ein; kann nicht mit Apple und Google mithalten und verzichtet zukünftig auf ein eigenes Navigations- und Infotainment System. Apple CarPlay und Android Auto bieten die bessere UX und Smartphone-Apps sind immer aktuell. Heisst für den Einkauf: ⚡Selber machen ergibt wenig Sinn: Warum gibt es noch immer Einkaufsleitungen & IT Abteilungen, die der Ansicht sind digitale Anwendungen für den Einkauf selbst programmieren zu müssen, trotz mittlerweile hunderter Systeme für so ziemlich jede Herausforderung im Einkauf? ⚡Warum gibt es Einkaufsleitungen, die noch 2023 felsenfest behaupten, dass viele digitale Lösungen, insbesondere eProcurement Plattformen „noch nicht reif sind“. Nach nunmehr 22 Jahren im digitalen Einkaufsumfeld, ein paar Gedanken: 📌Wir können aus dem Vollen schöpfen und mit reifen Lösungen, die kontinuierlich von Anbietern und Anwendern weiterentwickelt werden, zügig Erfolge umsetzen. Regelmässige Updates und meistens Verbesserungen inklusive. Für alle Branchen, Unternehmensgrößen und Budgets. Kein Grund nix zu tun! 📌Nach holprigen Jahren (frühe 2000er) wo Umfang an Funktionen vor UI/UX und Nutzerfahrung ging, haben wir nun benutzerfreundliche, intuitive Oberflächen, die den Menschen und nicht das System in den Vordergrund stellen und sich an bekannten Consumer Plattformen (z.B Amazon) orientieren 📌Digitalisierung erweitert den Werkzeugkasten des Einkaufs („Werthebel“) umfassend (Informationen) 📌Auch Schnittstellen (API) sind beherrschbar (Zeit, Kosten, Komplexität) 📌Plug&Play im Rahmen von Einkaufs-Hubs ist die Zukunft der Systemlandschaften im Einkauf. Viele Lösungsanbieter ergänzen sich perfekt, kollaborieren ⚠️Wer meint alles selbst machen zu müssen oder einfach nichts macht, gefährdet als Einkaufsleitung damit auch die Digitalisierungsbestrebungen des Gesamtunternehmens. Der Einkauf ist Schnittstelle und somit auch Förderer oder Verhinderer eines unternehmensweiten Ansatzes. ⚠️Übrigens: ein digitaler Einkauf ist auch im Hinblick auf auf Talent Attraction und Talent Retention sexy. Excel, Kugelschreiber, Mutlosigkeit & Zögerlichkeit eher weniger! Digitaler Einkauf in weniger als 12 Monaten? Sprechen Sie uns an! Quelle Grafik: P. Raasch, 9.7.2024 auf LinkedIn

Pharma: Risiken für den Standort und die Patientenversorgung

Pharmariesen investieren in neue Standorte ABER große Risiken bei Wirkstoffversorgung ⚠️Nationale Pharmastrategie unzureichend zu Ende gedacht? Bis zu 1,5 Milliarden Euro will Sanofi in Frankfurt investieren. In Alzey baut Eli Lilly für 2,3 Milliarden Euro ein neues Werk für Diät-Pillen. Und Daiichi Sankyo baut in Oberpfaffenhofen für rund 1 Milliarde Euro eine Fabrik für Krebsmittel. Dank einheimischer Konzerne wie Bayer, Merck KGaA und Boehringer-Ingelheim sind pharmazeutische Produkte das fünfwichtigste Exportgut unseres Landes. Kein Land liefert mehr Medikamente & andere Pharma-Produkte. Dennoch: Jahrelang ging es mit der Pharmaindustrie bergab. Deutschland verlor wie in so vielen Branchen an Wettbewerbsfähigkeit. War D 2016 noch das Land mit den zweitmeisten klinischen Studien, ist es nun auf Platz 7. Auch Dank unattraktiver Regularien. Die Bundesregierung reagierte auf die Proteste der Pharmaindustrie Ende vergangenen Jahres mit einer 💊nationalen Pharmastrategie. Die enthält viele diskutierte Schlagworte: Genehmigungsverfahren beschleunigen, bürokratische Hürden abbauen, die Digitalisierung beschleunigen, etc.. Und scheinbar wirkt es dennoch positiv. ⚠️ABER: ⚡WIESO DANN ABHÄNGIGKEITEN UND VERSORGUNSRISIKEN ZULASSEN? Während der EM ging eine wichtige Information in vielen Medien unter: 💊„Letztes Werk in Europa für Schmerzmittel Novalgin schließt“ Grund sind Kosten und Deutschland muss eines der wichtigsten Schmerzmittel nach Operationen oder bei Tumorschmerzen, nun komplett aus dem Ausland, vornehmlich China, beziehen. Dabei ist die Abhängigkeit nicht nur bei diesem Mittel seit langem bekannt. Seit Jahren beschäftigen Lieferprobleme bei vielen Wirkstoffen und Medikamenten Pharmahersteller, Ärzte und Patienten. Aus diversen Kundenprojekten in der Pharmaindustrie kennen wir die Sorgen bzgl. der Abhängigkeiten, Erpressbarkeiten, Mehraufwände zur Sicherstellung der Versorgung und damit auch die Verschiebungen von Bestellungen. Offensichtlich und leider hat es die wichtige Säule ⚡„Risikomanagement“ ⚡nicht in die nationale Pharmastrategie geschafft. Die 7 Bestandteile sprechen von Vielem, aber nicht davon stabile Versorgungsketten durch Reduzierung von Abhängigkeiten zu schaffen. Was bringen neue Werke und Diät Pillen, wenn elementare Wirkstoffe für kritische Medikamente fehlen? Fragen wie man im industriellen Umfeld eine effektives Supply Chain Risikomanagement umsetzt? Einfach ansprechen! Quelle: Focus, Juli 24 & Spiegel Juni 24

Kostenmanagement und Compliance im Einkauf – Eine Symbiose

Das geht: Kostenmanagement + #LkSG + #ESG 💰Kostenmanagement im Einkauf ist heute komplexer denn je. Angebote und Kostenstrukturen zu analysieren und zu optimieren bzw. verhandeln sind essenziell, aber die 𝗛𝗲𝗯𝗲𝗹 um Kosten zu managen 𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿. Das LkSG und andere Regulatorien wie das (csddd, cbam) sowie wiederkehrende globale Lieferkettenstörungen sind enorme Herausforderungen und oft unkalkulierbare vielschichtige Kostenrisiken, die auf die Wettbewerbsfähigkeit und Liquidität einwirken. Egal ob Sondertransporte, Zweitlieferanten, zusätzliche Produktionswerkzeuge, Strafzahlungen oder Haftungsrisiken, das Bündel an Kostenrisiken nimmt zu. Dadurch ist der 𝗘𝗶𝗻𝗸𝗮𝘂𝗳 𝗺𝗶𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗶𝘁ä𝘁 und Aufgaben 𝗸𝗼𝗻𝗳𝗿𝗼𝗻𝘁𝗶𝗲𝗿𝘁 und muss diese Zielkonflikte zwischen Kostenverantwortung, ESG, Compliance kontinuierlich planen und auflösen. Diese neue Komplexität erfordert einen 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻. Ohne 𝘀𝗶𝗰𝗵 dabei durch eingeschränkte 𝗞𝗮𝗽𝗮𝘇𝗶𝘁ä𝘁𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝘇𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻. 👉In unserem Webinar am 4.6.24 mit Mercanis zeigten wir Vorgehensweisen, sowie analoge und digitale Lösungsansätze auf 📌Wie sieht ein sinnvoller, 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝘇𝘂𝗺 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 für den Einkauf aus, der 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗴𝗿𝗲 𝗟𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗸𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗯𝗲𝘇𝗶𝗲𝗵𝘁 und der Doppelarbeiten und Silodenken reduziert 📌Welche 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 durch Markt und gesetzliche Rahmenbedingung dabei gelöst werden müssen 📌Strategien zur 𝗕𝗲𝘄ä𝗹𝘁𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘁-, 𝗚𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝗯𝘀𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 📌𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵-𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿-𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀-𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹: Und welche 𝗪𝗲𝗿𝗸𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲, 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗲𝘁𝗵𝗼𝗱𝗲𝗻 bei der Vermeidung von Kostenrisiken helfen, z.B. zur Leistungssteigerung von Lieferkette und Lieferanten Gerne schicken wir Ihnen auch die Unterlagen des Webinars. Sprechen Sie uns gerne an.

Digitale Lieferketten für Compliance und Stabilität

Von Excel zur ganzheitlichen Digitalisierung der Lieferkette. 👉So geht ein effizientes Lieferantenmanagement und ESG-Compliance. Ein Praxis- und Umsetzungsbericht aus dem Mittelstand. Aktuelle Lieferkettengesetze wie das LkSG oder die CSDDD stellen international agierende Unternehmen oft vor zahlreiche Herausforderungen. Auch das familiengeführte Hochtechnologieunternehmen ORAFOL aus Oranienburg, Weltmarktführer in der Kunststoffveredelung, nutzt die gesetzlichen Anforderungen als Chance zur Weiterentwicklung und Professionalisierung seines Einkaufs (z.B Lieferantenmanagement) und seiner digitalen Architektur und Systeme im Einkauf und den Schnittstellenbereichen. Unser Kunde ORAFOL ist ein tolles Beispiel, wie man auch im Mittelstand budgetfreundlich und zügig leistungsfähige digitale Landschaften umsetzen kann. Verantwortung für die eigene Lieferkette übernimmt, ie Vielzahl der aktuellen und kommenden Gesetze umsetzt und parallel den Einkauf digital und (!) analog nach vorne bringt Was stellten wir vor: 📌Von der Pflicht zur Kür: Warum ORAFOL von Excel zu vernetzten SaaS-Lösungen gewechselt hat und wie das Technologieunternehmen dadurch ESG-Anforderungen effizienter erfüllen konnte. 📌Single Source of Truth durch Standard-API: Wie ein zentrales Lieferanten-Management-System abteilungsübergreifende Nutzung und Transparenz ermöglicht. 📌Auswirkungen auf Richtlinien, Einkaufs- und Warengruppenstrategien sowie das Lieferanten-Onboarding. 📌Compliance und Risikomanagement: Wie vernetzte Systeme zu einem effektiven Compliance-Verbund werden und das Risiko über die gesamte Lieferkette hinweg minimieren helfen. 📌Lessons Learned: Erkenntnisse aus der Projektumsetzung, inklusive der Zusammenarbeit mit Anbietern, der Sicherstellung zukunftssicherer Systeme und der Bewältigung interner Stolpersteine. Sprechen Sie mich gerne für Ihren persönlichen Impuls an. Oder auch für eine Zusammenfassung des Webinars. Auf Basis von mehr als 30 digitalen Projekten zur Weiterenwicklung von Einkaufsorganisationen zeigen wir auch Ihnen Ihre Optionen und persönliche Roadmap auf!

CSDDD Guideline has been released

Hello, Supply Chain Folks (and others). Just a quick reminder The Directive on Corporate Sustainability Due Diligence CSDDD entered into force on 25 July 2024. It aims to foster sustainable and responsible corporate behavior in companies’ operations and across their global value chains. Member States must transpose the Directive into national law and communicate the relevant texts to the Commission by 26 July 2026. ➡️Obligations This Directive establishes a corporate due diligence duty. The core elements of this duty are identifying and addressing potential and actual adverse human rights and environmental impacts in the company’s operations, their subsidiaries, and, where related to their value chain(s), those of their business partners. The CSDDD introduces several important requirements, such as (1) Access to Justice, (2) Risk Assessment and Management, and (3) Harmonised Legal Framework: ➡️Who is affected 📌Large EU limited liability companies & partnerships: >1000 employees and >EUR 450 million turnover (net) worldwide. 📌Large non–EU companies: > EUR 450 million turnover (net) in the EU. SMEs: The proposed rules do not cover micro companies and SMEs. However, they might be pressured by their customers, employees, or NGOs. ➡️Enforcement: The rules on corporate sustainability due diligence will be enforced through administrative supervision and civil liability within the EU Member States ➡️What to do now: 👊Stop complaining and whining. It will help you a lot with understanding your Supply Chain & Supplier Network! 📌Risk Management/Analysis: Identify & assess risks in your Supply Chain and implement mitigation measures. Constantly monitor your supply network to identify risks early. If not in place, build a comprehensive Risk Management for your Supply Chain 📌Establish Governance: Establish robust Governance (rp for due diligence, including mapping supply chains in detail and understanding key processes. 📌Supplier Engagement: Establish frequent and open communication with your suppliers to address issues promptly. 📌Data Management: Map your Supply Chain, gather and document supply chain data to increase transparency and traceability, and use digital solutions to reduce workload. ➡️Guideline The European Commission just published a comprehensive FAQ for the CSDDD. The document also answers some questions about the treatment of non-EU companies. It sheds some light on unclear areas, such as discussions on risk-based due diligence and civil liability. Still need help implementing the LkSG, CSDDD, or CBAM or in building an effective SCRM? Contact me

de_DEDeutsch
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Joint Venture Truck OEMs (D & S)
Entwicklung Wasserstoff Brennstoff-Zellensysteme
ca. 500 Mitarbeiter, stark wachsend
Globaler Technologie-Innovator

Case Study

Industrie: Automobilindustrie

Bereich: Organisation

Land: Deutschland & USA

Zeitraum: 6 Monate fortlaufend

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 400 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a. (stark ansteigend)
  • Unabhängiges Joint Venture zweier Großkonzerne mit bisherigem Fokus auf Forschung & Entwicklung und vermehrt abwicklungsorientierter Einkaufsfunktion zur Deckung externer Bedarfe im Umfeld hoher technischer Komplexität und Geschwindigkeit
  • Start der Serienproduktion in 2027 und Erschließung des Marktes in Nordamerika mit lokaler Produktion erfordert eine tiefgreifende Entwicklung und Aufbau des Einkaufs, insbesondere hinsichtlich globaler Organisation (Kompetenzen, Kapazitäten, x-funktionaler Zusammenarbeit) und Digitalisierung

Zielsetzung

  • Herstellung von Transparenz über den Reifegrad der Einkaufsfunktion
  • Priorisierte Handlungsfelder für die schrittweise Erhöhung des Reifegrades im Hinblick auf Kompetenzen, x-funktionale Zusammenarbeit, Produktivität/Effizienz, Digitalisierung etc.
  • Entwicklung Zielorganisation für den Einkauf von Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial Einkauf inkl. aller Rollenbeschreibungen und notwendiger Kapazitätsausstattung (FTE-Sizing)
  • Detaillierter Transformationsplan für die globale EK-Organisation ausgerichtet an den Meilensteinen „Anlauf Serienproduktion“ und „Markteintritt & lokale Produktion Nordamerika“
  • Review EK-Digitalstrategie und Projekte mit Impulsen für die Zukunft

Vorgehensweise

  • Reifegradanalyse Einkauf (targetP! Methode) mit Schwerpunkt Organisation und Digitalisierung basierend auf persönlichen Interviews (alle Einkäufer, Abteilungsleitung, IT-Bereich und Top-Stakeholder) sowie eingehender Dokumenten- und Datenanalyse (Strategien, Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Digitalisierungsinitiativen, Standards Warengruppen- & Lieferantenmanagement, Bestell- & Rechnungsvolumina, etc.)
  • S/T/O-Analyse zur Feststellung der Ist-Kapazitätsverwendung aller EK-Mitarbeitenden im Rahmen individueller Interviews
  • Workshops/Interviews IT-Bereich & Einkauf zur EK-Systemlandschaft und Digitalstrategie

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Reifegradreport Einkauf (Produktions- und Nicht-Produktionsmaterial) inkl. Prio-Handlungsfeldern und Quickwins zur eigenen Umsetzung
  • EK-Digitalstrategie Benchmark ggü. Best-Practices mit konkreten Handlungsempfehlungen, Risikoanalyse und zusätzlichen Quickwins
  • Transparenz über tatsächliche Kapazitätsverwendung im Einkauf, Gap-Analyse zu jeweiligen Profilen und Erwartungshaltung der Stakeholder
  • Rollenbasierte Ziel-Organisation Einkauf mit globalem Schritt-für-Schritt Entwicklungsplan (Personalaufbau, Entwicklung, Re-Allokation)
  • Passgenaue Rollenbeschreibungen zur Verwendung für anschließende Recruiting-Maßnahmen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Familiengeführtes Unternehmen
Familiengeführtes Unternehmen
ca. 500 Mio.Umsatz
ca. 3.000 Mitarbeiter
Marktführer

Case Study

Industrie: Landmaschinen

Bereich: Transformation

Land: Deutschland

Zeitraum: ca. 18 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • Ca. 200 Mio. Einkaufsvolumen
  • Starker Fokus auf operative Prozesse (Abwicklung)
  • Starker Fokus auf deutsche Stammwerke, auf Internationalisierung und Zusammenarbeit, trotz operativer Einheiten in u.a. USA und China nicht vorbereitet
  • Umsatz stark wachsend und verstärkte Internationalisierung
  • Starker Fokus des Einkaufs auf Versorgungssicherheit
  • Digitalisierung gering ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den Reifegrad des Einkaufs erzeugen
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und aufzeigen
  • Potentiale identifizieren, insbesondere mittels eines professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Ggf. Kapazitätsbedarf ermitteln und argumentieren
  • Strukturoptimierung auch im Hinblick auf Vertretungsregelungen

Vorgehensweise

  • Umfassende Bestandsaufnahme („Reifegradanalyse“)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplanes
  • Entwicklung einer Zielorganisation mit entsprechenden Rollen und Verantwortlichkeiten, auch für die internationale Zusammenarbeit
  • Von Beginn eine umfassende Einbindung der Mitarbeitenden im Rahmen von sog. „Zukunftskonferenzen“
  • Gemeinsame Erstellung einer praktikablen Warengruppenstruktur, einer Vision und einer Einkaufsstrategie
  • Festlegung eines Prioritätenplanes mit Themen-Champions

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch gezielten Personalaufbau
  • Implementierung einer optimierten Organisationsstruktur, insbesondere Warengruppenstruktur und Zuständigkeiten (Transparenz, Verantwortung)
  • Erste Abstimmungstermine mit digitalen Lösungsanbietern auf Basis eines digitalen Aktionsplanes und eines Kriterienkatalogs
  • Konzeptionierung eines maßgeschneiderten Trainingsprogramms für mehrere Jahre
  • Durchführung von Warengruppenmanagement-Trainings mit ersten Piloten
  • Entwicklung und Implementierung von Einkaufsprozessen
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Führender Klinikverbund Maximalversorgung
Hohe Reputation und Bekanntheit
Standort: ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 1.700 Mitarbeitende
> 80.000 Patienten/Jahr

Case Study

Industrie: Kliniken/Gesundheit

Bereich: Interim & Entwicklung

Land: Deutschland

Zeitraum: 6 Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 60 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a., komplexe Beschaffungsstrktur
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden
  • Sehr verunsichertes, demotiviertes Team durch entwürdigenden Umgang sowie extremes Mikromanagement durch die vorherigen Einkaufsleitung
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nicht existent
  • Umfassende, teils lähmende Bürokratie im Allgemeinen, sowie bei Freigaben von Anforderungen wie Bestellungen und Verträge
  • Disziplinlosigkeiten bei Vertriebspersonal (Pharma und Medizintechnik)
  • Geringe Reputation innerhalb des Klinikums, insbesondere bei Chefärzten

Zielsetzung

  • Hauptziel: Stabilisierung und Aktivierung eines heterogenen und stark frustrierten Teams
  • Stabilisierung des Tagesgeschäftes, auch bedingt durch Ausfälle
  • Bessere Verteilung der Arbeitsbelastung
  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen, Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance),
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines Maßnahmenplans aufzeigen, insbesondere im Hinblick auf Prozessvereinfachungen (insbesondere Freigaben von Anforderungen, Bestellungen/Verträgen) bzw. Etablierung von Prozessen
  • Optimierung der Servicequalität und der Interaktion mit internen Kunden

Vorgehensweise

  • Umfassende, Bestandsaufnahme des Einkaufs unter Einbeziehung aller relevanten Kunden (von GF bis Mitarbeitende auf den Stationen)
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Entwicklungsplanes
  • Open Door Policy und mehrfach wöchentliche Einzelgespräche mit Hilfestellung bei komplexen/kritischen/unklaren Beschaffungsvorgängen
  • Regelmäßige Aufenthalte auf den Stationen zum Verständnis der Nöte
  • Intensivierung Kundendialoge (regelmäßiger persönlicher Austausch insbesondere bei komplexen Beschaffungsvorgängen)
  • Partizipatives Vorgehen: Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. wöchentliche Team-Meetings und Nominierung von Champions für Verbesserungen
  • Starke Mitwirkung im Tagesgeschäft (Verhandlungen, Beschaffungen)
  • Prozessanalysen, insbesondere Optimierungsmöglichkeiten SAP & Freigaben

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Team stabilisiert, Motivation gesteigert, Ausfälle und Abwesenheitszeiten verringert (Zitat GF: „Sie haben mit professioneller Empathie sehr schnell die Leute beruhigt und hinter sich gebracht“)
  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit abgestimmten Zielen
  • Regelmäßige Abstimmungen mit internen Kunden (Zitat Chefarzt: „wir reden jetzt miteinander, Dinge laufen schneller, wir fühlen uns endlich gut betreut“)
  • Genehmigung und Umsetzung punktueller Personalaufbau mit Neustrukturierung Arbeitsbereiche und Ausbalancierung der Arbeitslast
  • Neugestaltung diverser Rahmenverträge mit optimierten Konditionen
  • Vollständige Abarbeitung unerledigter Bestellvorgänge
  • Vereinfachung und Definition von Kerneinkaufsprozessen; interne Abstimmung
  • Ergänzung zusätzlicher SAP-Funktionalitäten zur Automatisierung
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)
Über das Unternehmen:
Ältestes Unternehmen in Katar​
ca. 825 Mio. Umsatz
ca. 3.500 Mitarbeiter
Regionaler Marktführer
Reederei, Maritime Logistik & Services​

Case Study

Industrie: Reederei & Maritim

Bereich: Organisation & Interim

Land: Katar

Zeitraum: ca 12. Monate

Ausgangslage / Auftrag

  • ca. 300 Mio. EUR Einkaufsvolumen p.a.
  • Einkauf mit starker Abwicklungsorientierung und Fokus auf operative Prozesse, kein systematisches Ausgabenmanagement
  • Erhebliche operative Probleme im Tagesgeschäft führen zu hohen Aufwänden für Troubleshooting, Eskalationen und interne Konflikte
  • Geringe Akzeptanz und Wertschätzung ggü. dem Einkauf und hoher politischer Druck trotz exzellenter Unternehmensergebnisse
  • Langfristig unbesetzte Position der Bereichsleitung verfestigt Vakuum hinsichtlich Leadership und Support, hohe Fluktuation
  • Digitalisierung der Kernprozesse und Aufgaben nur marginal ausgeprägt

Zielsetzung

  • Verständnis über den wirklichen Reifegrad des Einkaufs erzeugen und Buy-in des Vorstandes gewinnen
  • Potentiale identifizieren (z.B. Wertbeiträge, Effizienz, Compliance), insb. mittels professionelleren Warengruppen- und Lieferantenmanagements
  • Handlungsalternativen zur generellen Weiterentwicklung des Einkaufs ausarbeiten und anhand eines dezidierten Maßnahmenplans aufzeigen
  • Strategisches und operatives Reporting für den CFO verbessern
  • Organisations- und Strukturoptimierung im Hinblick auf eine bessere Servicequalität für die einzelnen Business Units umsetzen
  • Nach 2 Monaten: zusätzlich interimistische Leitung des Bereiches aufgrund Entlassung des Einkaufsleiters

Vorgehensweise

  • Umfassende, multi-dimensionale Bestandsaufnahme des Einkaufs („Reifegradanalyse“) unter Einbeziehung aller relevanten Schnittstellen
  • Erstellung und Abstimmung eines ganzheitlichen Transformationsplans mit Personal-, Digitalisierungs- und Kompetenzbedarf
  • Entwicklung einer warengruppenorientierten Zielorganisation mit Rollenbeschreibungen, Verantwortlichkeiten und Recruiting Support
  • Stark partizipatives Vorgehen mit intensiver Einbindung aller Mitarbeitenden, z.B. im Rahmen sog. „Zukunftskonferenzen“ (erstmalig im Unternehmen) und Expertenteams mit Themen-Champions
  • Weiterentwicklung der Governance, z.B. passgenauen Warengruppenstruktur, Vision & Einkaufsstrategie, Policy

Ergebnisse / „Deliverables“

  • Erstmalige Festlegung einer Einkaufsstrategie mit gemeinsamen Zielen
  • Kapazitätsoptimierung durch punktuellen Personalaufbau und –zuteilung und Ausbau erforderliche Kompetenzen durch Trainingskonzepte
  • Erste digitale Maßnahmen auf Basis eines digitalen Aktionsplanes
  • Implementierung eines Warengruppenmanagements und Durchführung von 10 Warengruppenpiloten mit Kostenpotentialen
  • Ausarbeitung und Implementierung eines Lieferantenmanagement mit Ausweitung des digitalen Lieferantenportals
  • Entwicklung und Implementierung Einkaufshandbuch & Prozesshandbuch Schaffung eines umfassenden Einkaufsreporting mit PowerBI
  • 10-monatige Führung und Stabilisierung der Organisation (Interim)